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USA steigen ab 2017 wieder in die bemannte Raumfahrt ein

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von Purzel 360, 17. September 2014.

  1. Purzel 360

    Purzel 360 Silber Member

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    USA steigen ab 2017 wieder in die bemannte Raumfahrt ein

    Die USA steigen ab 2017 wieder in die bemannte Raumfahrt ein. Die amerikanischen Firmen Boeing und SpaceX seien damit beauftragt worden, Transporter für Astronauten zu entwickeln, teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa mit. Damit will die Nasa ab 2017 Astronauten wieder selbst zur Internationalen Raumstation bringen und so die Abhängigkeit von russischen Sojus-Kapseln beenden. An den Transportern arbeiten die Unternehmen bereits. Der von Boeing nennt sich «CST-100», der von SpaceX «Dragon»


    Auf ein eigenes Transportmittel zu setzten ist zum jetzigen Zeitpunkt wohl die richtige Entscheidung.
     
  2. Sky-Kunde2

    Sky-Kunde2 Guest

    AW: USA steigen ab 2017 wieder in die bemannte Raumfahrt ein

    Das ist sehr begrüssenswert.
     
  3. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    AW: USA steigen ab 2017 wieder in die bemannte Raumfahrt ein

    Wenn sie damit jetzt erst beginnen entsprechende Raumfrachter zu entwickeln wird das aber vor 2024 nichts!
     
  4. rolaf

    rolaf Gold Member

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  5. Nelli22.08

    Nelli22.08 Lexikon

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    AW: USA steigen ab 2017 wieder in die bemannte Raumfahrt ein

    Da verbraten die USA wieder sinnlos Geld, nur weil die nicht mehr mit den Russen zusammen arbeiten wollen.
    Und ob bis dahin die ISS überhaupt noch arbeitet steht auch in den Sternen.
    Haben doch die Russen als Retourkutsche der Kündigung der Zusammenarbeit durch die Amis ihrerseits beschlossen die Zusammenarbeit bei der ISS zu kündigen.
    Ohne Amerikanische Module kann die ISS weiter fliegen, aber ohne arbeitende Russische Module stürzt sie ab.
     
  6. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    AW: USA steigen ab 2017 wieder in die bemannte Raumfahrt ein

    Naja so hoch wie der Militärhaushalt der USA ist könnte man sich davon mehr als locker ein Raumfahrtprogramm leisten!

    Das von der Russen eine Returkutsche kommt ist klar, das wird aber auch Deutschland noch mehr zu spüren bekommen. da gibts schon einige Firmen die jetzt schon vor der Insolvenz stehen. Weil die laufenden Verträge nicht eingehalten werden dürfen.

    Das mit der ISS wird sich aber wie Du schon schreibst erledigt haben bevor die USA ihre Raumfrachter hoch schicken können.
     
  7. Lt_Spock

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    AW: USA steigen ab 2017 wieder in die bemannte Raumfahrt ein

    Die Frage ist nur was die bemannte Raumfahrt ausser Prestige und neue militärische Bedrohungsszenarien bringen soll, solange der Mensch nicht in der Lage ist das eigene Sonnensystem zu verlassen. Um zukünftig zu Überleben muss er es aber zwingend verlassen können.

    Selbst bei einem Antrieb mit naher Lichtgeschwindigkeit würde kein wirkllicher Nutzen bestehen. Der Durchmesser der Milchstrasse beträgt ca. 100000 Lichtjahre bei einer Dicke von ca. 20000 Lichtjahren und die nächste Galaxie ist Andromeda in ca. 2,5 Millionen Lichtjahre Entfernung. Mit etwas Glück liegt der nächste erdähnliche Planet 13 Lichtjahre entfernt. Die Technik für Antriebe im nahen Lichtgeschwindigkeitsbereich gibt es nicht und bekanntlich steigt nach Einstein mit Annäherung an die Lichgeschwindigkeit die dafür benötigte Energie ins Unendliche.

    Im Vergleich dazu wäre eine Weinbergschnecke die den Äquator auf der Erde umrundet schneller unterwegs.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. September 2014
  8. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    AW: USA steigen ab 2017 wieder in die bemannte Raumfahrt ein

    Die Raumfahrtprogramme sind nicht dazu gedacht in Fremde Welten vor zu dringen!
    Die sind für Forschung wichtig.
     
  9. Creep

    Creep Platin Member

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    AW: USA steigen ab 2017 wieder in die bemannte Raumfahrt ein

    @Lt_Spock: Warum sollte es zwingend nötig sein, daß Sonnensystem zu verlassen?

    Der Transport von Rohstoffen und vorgefertigten Elementen zum Mars mit automatischen Transportern wäre heute schon möglich. Damit könnte man eine Anlage errichten, die zumindest wenigen hundert Menschen ein Überleben ermöglicht. Darauf aufbauend könnte man vorhandene Ressourcen nutzen, hermetisch abgeschirmte Siedlungen und Bunkeranlagen errichten. Am wichtigsten wäre, die Energiegewinnung sicherzustellen.

    Als längerfristiges Projekt wäre vielleicht eine biochemische Umwandlung der Venusatmosphäre möglich, den Treibhauseffekt zu verringern, um dort zumindest ein Leben mit geringeren Schutzmaßnahmen zu ermöglichen.

    Somit könnte man schon mittelfristig (vielleicht innerhalb von 200..300 Jahren) außerirdische Siedlungen für mehrere 1000 Menschen schaffen. Diese wären dann zumindest vor nuklearen oder biologischen Katastrophen auf der Erde geschützt und könnten eine Population aufbauen.

    Das Problem bei all dem wäre aber eher, daß diese Kolonien nicht unabhängig wären und Konflikte auf der Erde sicher 1:1 dort weitergeführt würden.
     
  10. Lt_Spock

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    AW: USA steigen ab 2017 wieder in die bemannte Raumfahrt ein

    Dafür würde wie bisher auch eine bemannte Raumstation ausreichen. Und natürlich sind die Raumfahrtprogramme zunächst auch für die Besetzung von Mond und Mars gedacht. Da geht es dann nicht mehr nur um Prestige, sondern um handfeste wirtschaftliche Interessen und unter deren Deckmäntelchen natürlich auch um militärische Interessen.

    Heute bekomt niemand mehr Milliarden für Forschung, wenn man dafür keine Rendite erwarten kann. Nicht umsonst ist deshalb auch ein unbekanntes Shuttle (X- 37B) der USA bereits seit über 500 Tagen im All.


    Weil irgendwann die Sonne ausgebrannt ist und wenn sich die Menscheit bis dahin nicht bereits umgebracht hat (wovon ich ausgehe, da die Evolution dafür sorgen wird, dass der Fehltritt beseitigt wird) sich nach einem neuen Planetensystem mit einer habitablen Zone umschauen muss. Mit unter Lichgeschwindigkeit wird das aber nix werden.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. September 2014

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