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USA: Must-Carry-Regel bleibt

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 18. Mai 2010.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Los Angeles/New York - Der Supreme Court hat hat vor Kurzem erneut eine Klage des US-Netzbetreibers Cablevision gegen die Must-Carry-Programme abgewiesen. Lokale Sender müssen weiterhin als Basispaket in die Netze eingespeist werden.

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  2. bolero700813

    bolero700813 Board Ikone

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    AW: USA: Must-Carry-Regel bleibt

    So muss es sein: Der Kabelnetzbetreiber muss dazu verpflichtet werden, die Lokalsender einzuspeisen, und die Lokalsender müssen dazu verpflichtet werden, die Lokalsender dem Kabelnetzbetreiber kostenfrei für die Einspeisung zur Verfügung zu stellen.
     
  3. Peter-HH

    Peter-HH Foren-Gott

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    AW: USA: Must-Carry-Regel bleibt

    Must-Carry gibt es in Deutschland ja auch.
     
  4. cable-guy

    cable-guy Platin Member

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  5. Wolfgang R

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    AW: USA: Must-Carry-Regel bleibt

    Schöner Artikel, cable-guy, nur leider etwas veraltet. Das analoge, terrestrische Fernsehen in den USA ist mittlerweile Geschichte und es gibt dort DTV (das Pendant zu unserem DVB-T).

    Darauf wird leider noch nicht eingegangen, insbesondere auf die Geschichte mit virtuellen Unterkanälen (Hauptprogramm auf Kanal 4.1, auf 4.2 beispielweise der Wetterkanal).

    Deshalb als Ergänzung:

    Digital subchannel - Wikipedia, the free encyclopedia

    Gruß,

    Wolfgang
     
  6. bolero700813

    bolero700813 Board Ikone

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    AW: USA: Must-Carry-Regel bleibt

    Danke für die Hinweise. Das werde ich mir in einer ruhigen Minute mal zu Gemüte führen :)
     
  7. teucom

    teucom Talk-König

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    AW: USA: Must-Carry-Regel bleibt

    Etwas uuungefähr vergleichbares wird in D ja via DVB auch praktiziert.
    Beispiel: Die Lokalzeiten des WDR.

    Es wird für jede Regionalvariante ein Pointer aufgeschaltet. Ausserhalb der Lokalzeiten zeigen die alle auf einen Stream, nämlich den des Kölner WDR-Programmes. Während der Lokalzeiten werden...

    ...via Satellit die einzelnen Varianten als einzelne Streams, mit stark verringerter Datenrate, aufgeschaltet, und die Pointer zeigen dann auf den jeweils zugehörigen Stream. Nach Ende der Regionalisierung zeigt der Pointer wieder auf den Hauptstream. Begriff: PMT

    ...via DVB-T funktioniert das ähnlich, nur zeigen die Pointer (die berühmten mit dem Sternchen) während der Regionalzeiten auf die Streams anderer Programme im Muxx (z.B. NDR), deren eigenes Programm für diese Zeit unterbrochen und durch das jeweilige WDR-Fenster ersetzt wird. So müssen die ohnehin niedrigen Datenraten via DVB-T nicht noch weiter heruntergesetzt werden. In den USA macht man das hingegen, mit teilweise grottigen Ergebnissen, die für lokale Berichterstattung aber noch akzeptiert werden. Der Trick mit dem PMT wurde bei der Festlegung der ATSC-Spezifikationen nicht bedacht.
     
  8. hopper

    hopper Lexikon

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    AW: USA: Must-Carry-Regel bleibt

    Doch, wurde. Es wird nur nicht gemacht. Die ATSC/DTV Spec ist ne umgeschriebene DVB Spec.

    Was Du da als "Pointer" bezeichnest, nennt sich Service. Ein Service hat/benutzt Streams. Mehrerer Services können die gleichen Streams benutzen. Services können auf- und abgeschaltet werden, und es können Streamnutzungen geändert werden.

    ATSC/DTV kann als dieses auch.
     
  9. teucom

    teucom Talk-König

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    AW: USA: Must-Carry-Regel bleibt

    Ah, danke für die Info. Nach meiner Quelle gabs etwas mit PMT vergleichbares nicht bei ATSC, evebntuell hab aichs auch überlesen.

    Ist klar. "Pointer" habe ich nur benutzt da es hier besser verstanden wird, der Text stammt aus einem früheren Thread über die vermeintliche Kapazitätsverschwendung der "WDR*"-Regionalvarianten auf den DVB-T-Muxxen.
     

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