1. Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklärst Du dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen
    Information ausblenden
  2. Willkommen im Forum von DIGITAL FERNSEHEN - dem führenden Portal für digitales Fernsehen, Medien und Entertainment. Wenn du hier neu bist, schau dich ruhig etwas um und melde dich an, um am Forengeschehen teilnehmen zu können.
    Information ausblenden

Unser letzter Sommer

Dieses Thema im Forum "Blu-ray/DVD" wurde erstellt von Tomte71, 1. Juni 2016.

  1. Tomte71

    Tomte71 Silber Member

    Registriert seit:
    26. Februar 2015
    Beiträge:
    704
    Zustimmungen:
    619
    Punkte für Erfolge:
    103
    Anzeige
    Inhaltsangabe:
    Sommer 1943. Der Krieg dauert bereits 4 Jahre, die deutsche Sicherheitspolizei kontrolliert das besetzte Ostpolen. Nach der verlorenen Schlacht von Stalingrad rekrutiert die deutsche Wehrmacht immer Jüngere. Guido (Jonas Nay) ist einer von ihnen. Mit seinen Kameraden soll er die Bahnstrecke absichern, nach Flüchtlingen suchen und Partisanen aufspüren. Für das Hören von entarteter Musik ist er in das Dorf an der ostpolnischen Grenze strafversetzt worden, in dem auch Romek (Filip Piotrowicz) lebt. Der junge Pole hat seinen Vater im Krieg verloren und arbeitet als Heizer auf einer Rangierlok. Er träumt davon, als Lokomotivführer auf der Warschau-Strecke zu arbeiten. Beide wollen das Herz von Franka (Urszula Bogucka) erobern, der wunderschönen Tochter eines Bauern, die eine Anstellung als Küchenhilfe im deutschen Gendarmerieposten hat. Die Liebe zum Jazz bringt die drei Jugendlichen zusammen. Sie befreien sich für einen Augenblick aus ihrer rauen Realität und begeben sich gleichzeitig in grausame Gefahr. Das Vorrücken sowjetischer Partisanen und das Vorgehen der deutschen Besatzer führen zu einer Reihe sich zuspitzender Tragödien - bis hin zu dem Moment, an dem sich jeder einzelne entscheiden muss.

    [​IMG]


    Meine Meinung:
    Ein Kriegsfilm der Kammerspielartig inszeniert ist.Die Bilder sind ruhig und relativ bunt.Die Schicksale der jungen Leute werden werden recht nüchtern und schnörkellos erzählt.Der Film ist teilweise in polnischer Sprache und deutsch untertitelt.Das lässt den Film authentischer wirken.
    Die Handlung ist für einen Kriegsfilm sehr ruhig und unspektakulär erzählt.Es erzählt einfach davon wie junge Menschen darum kämpfen ein wenig Glück zu finden.Der Film hat mich nur langsam gepackt,aber letztlich doch richtig in seinen Bann gezogen. 7/10
     

Diese Seite empfehlen