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Unitymedia legt Einspruch gegen Bußgeld der LfM ein

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 9. März 2016.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Ende Januar wurde Unitymedia von der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) wegen Entscheidungen im Zuge der Analogabeschaltung zu einem Bußgeld verurteilt. Der Kabelnetzbetreiber will jedoch nicht zahlen und legt Einspruch ein.

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  2. Televisio

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    dem einspruch würde ich nicht stattgeben und für die Dreistheit das doppelte einziehen.
     
  3. Blue7

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    wegen was sollte UM das doppelte zahlen. Unitymedia hat es den Kunden kommuniuiert und die Sender weiterhin kostenlos 24h in digitaler SD und teils HD Form bereitgestellt.

    Es ist traurig das im Digitalen Zeitalter jemand bestraft wird, weil derjenige nicht 24h am analogen Verbreitungsweg festhält.
     
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  4. mischobo

    mischobo Lexikon

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    ... wie aus dem Bericht hervorgeht, soll Unitymedia das Bußgeld nicht zahlen, weil sie die Sender arte, 3sat, KiKa und Phoenix analog zeitpartagieren, sondern wegen eines Formfehlers bei der Kommunikation mit der Landesmedienanstalt. Unitymedia soll quasi ein Bußgeld bezahlen, weil sie ein Formular nicht richtig ausgefüllt haben.

    Und: die Sender werden von Unitymedia nicht nur in NRW analog zeitpartagiert, sondern auch in Hessen und Baden-Württemberg. Die dort zuständigen Landesmedienanstalten haben die Zeitpartagierung nicht sanktioniert ...

    Das ganze halte ich persönlich für absurd, denn der Großteil der Unitymedia nutzt bereits den Digitalempfang. Die betroffen Programme wurden, soweit sie überhaupt schon existierten, schon zu Telekom-Zeiten digital eingespeist. Zudem werden diese Programme auch in HD eingespeist.
     
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  5. SanBernhardiner

    SanBernhardiner Silber Member

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    3 oder 4 Jahre nach der HD-Aufschaltung über Satellit? Bei Arte waren es glaube ich 6 Jahre nach dem HD-Start.
    Kein Wunder, daß im Kabel nichts vorwärts geht. Wenn man permanent nur am Streiten ist mit den Einspeisegebühren, bleibt halt für Kundenzufriedenheit nicht mehr viel übrig ;).
     
  6. AgentM

    AgentM Gold Member

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    Unitymedia sollte die Strafe an die ö.r. Sender weiter reichen, die waren es ja die die analogen Sender abgeschaltet haben, nicht Unitymedia. ;)

    Welche Strafe findest du dann bei ARD und ZDF für die Analogabschaltung für angemessen?
    Die haben bedeutend mehr Sender abgeschaltet.

    Wenn man Sender ausspeist, die es gar nicht mehr gibt, dann sollte es dafür auch kein Formular mehr geben.
    Für mich ist so ein Bußgeld ein Schildbürgerstreich, ebenso wenn das Bundeskartellamt aus der Ware Bundesliga plötzlich 2 Waren macht.

    Der nächste Schritt wäre dann das ein Anbieter nicht mehr beide Halbzeiten übertragen darf.
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. März 2016
  7. NFS

    NFS Foren-Gott

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    Und die Privaten ignorierst du? :eek:
     
  8. AgentM

    AgentM Gold Member

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    Soweit ich weiß wünschen die Privaten weiterhin eine analoge Einspeisung und mieten dafür extra Kapazitäten an. Unitymedia erhält dann Geld dafür das sie die Sender analogisieren.
    Die ö.r wünschen aber laut eigener, vielfach gemachter Aussage keine analoge Übertragung mehr, zurecht, denn ich möchte da nicht für Technik von gestern Gebühren verschwendet sehen.
     
  9. mischobo

    mischobo Lexikon

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    ... was hat das denn mit der Zeitpartagierung von 3sat, arte, KikA und Phoenix bzgl. der analogen Verbreitung zu tun?
    Als das durchgeführt hatte, waren zumindest arte HD und 3sat HD vorhanden. KiKa und Phoenix sind seit Mitte Februar d.J. auch in HD verfügbar.

    Der Streit um Einspeiseentgelte spielt hier, wenn überhaupt, allenfalls eine sekundäre Rolle. Die Programme werden weiterhin, wenn auch zeitpartagiert, analog verbreitet. Darüberhinaus werden die Sender digital sowohl in SD als auch in HD eingespeist ...
     
  10. Marc!?

    Marc!? Lexikon

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    Das ist für mich keine analoge Verbreitung wie es vorgeschrieben ist. Dann könnte ich alle ÖR ja zeitpartagiert auf einem Kanal einspeisen.
     

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