1. Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklärst Du dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen
    Information ausblenden
  2. Willkommen im Forum von DIGITAL FERNSEHEN - dem führenden Portal für digitales Fernsehen, Medien und Entertainment. Wenn du hier neu bist, schau dich ruhig etwas um und melde dich an, um am Forengeschehen teilnehmen zu können.
    Information ausblenden

Umsatzzahlen

Dieses Thema im Forum "Sky - Technik/Allgemein" wurde erstellt von leoK, 26. Februar 2003.

  1. leoK

    leoK Gold Member

    Registriert seit:
    9. Juni 2001
    Beiträge:
    1.452
    Ort:
    Rhein-Main Gebiet
    Anzeige
    Premiere beendet Sanierungsjahr 2002 mit Rekord-Umsatz im 4. Quartal

    [26.02.2003 - 09:40 Uhr]

    München (ots) -

    Eine Übersicht mit den Wirtschafts- und Finanzkennzahlen Premiere liegt in der
    digitalen Pressemappe zum Download vor

    - 18 Prozent Umsatzwachstum im Abo-Geschäft
    - 153.000 Abonnenten Nettozuwachs
    - Trendwende im 2. Halbjahr: operativer Verlust um 83 Prozent reduziert
    - Erfolgreicher Start ins neue Jahr - 34.000 Abonnenten Nettozuwachs im Januar
    - Kofler: "2003´wird ein gutes Jahr für Premiere"

    Der Aufwärtstrend bei Premiere hat sich im 4. Quartal 2002 weiter
    verstärkt. Premiere konnte den Umsatz auf die neue Rekordmarke von
    247 Mio EUR steigern - ein Plus von 48 Prozent im Vergleich zum
    Vorjahreszeitraum (167 Mio EUR). Gleichzeitig sanken die operativen
    Kosten von 389 Mio EUR um 21 Prozent auf 308 Mio EUR. Im Ergebnis
    wurde der operative Verlust (negatives EBITDA) von 223 Mio EUR im 4.
    Quartal 2001 auf 61 Mio EUR verringert. Dies entspricht einer
    Ergebnisverbesserung um 73 Prozent. "Im 4. Quartal haben wir Premiere
    auf Wachstumskurs gebracht", sagte Premiere-Geschäftsführer Dr. Georg
    Kofler. "Wir haben trotz eines schwierigen Konsumklimas gezeigt,
    dass Premiere im deutschen Markt erfolgreich sein kann." Insgesamt
    verlief das Geschäftsjahr 2002 für Premiere in zwei Phasen. Das 1.
    Halbjahr stand im Zei-chen radikaler Sanierungsmaßnahmen. Im 2.
    Halbjahr kam Premiere aktiv in den Markt zurück - mit neuem Programm,
    Marketing und Kundenservice. Die unternehmerische Trendwende kommt in
    den Ergebnissen des 2. Halbjahres markant zum Ausdruck: Der operative
    Verlust konnte auf 77 Mio EUR reduziert werden - nach 445 Mio EUR
    Verlust im 2. Halbjahr 2001. Damit hat Premiere innerhalb von zwölf
    Monaten den Halbjahresverlust um 83 Prozent - rund 368 Mio EUR --
    gesenkt. Kofler: "In beiden Quartalen des 2. Halbjahres 2002 hat
    Premiere die Ziele des neuen Geschäftspla-nes übertroffen. Insgesamt
    ist das Ergebnis im 2. Halbjahr um rund 40 Mio EUR besser als
    geplant. Auf dieser Grundlage sind wir zuversichtlich, den
    Turn-Around von Premiere mit schwarzen Zahlen im Jahr 2004
    erfolgreich abzuschließen."

    4. Quartal 2002: 18 Prozent Umsatzwachstum im Kerngeschäft mit
    Programm-Abos / Einnahmen aus PREMIERE DIREKT (Pay-per-View) mehr als
    verdoppelt Im 4. Quartal 2002 steigerte Premiere seinen Gesamtumsatz
    auf 247 Mio EUR. Die Umsatzerlöse aus den Programm-Abonnements, dem
    Kerngeschäft von Premiere, wuchsen um 18 Prozent auf 157 Mio EUR (4.
    Quartal 2001: 133 Mio EUR). Getrieben wurde dieses Wachstum durch die
    große Anzahl neuer Abonnenten. Im 4. Quartal hat Premiere seinen
    Abonnentenbestand netto (nach Kündigungen) um 153.000 Kunden erhöht.
    Zusätzlich positive Umsatzeffekte resultieren aus der Entscheidung
    vieler Premiere-Kunden, in höherwertige Programm-Pakete zu wechseln.
    Erfolgreich gestartet ist auch das neu organisierte Geschäftsfeld
    PREMIERE DIREKT, in dem die Pay-per-View-Angebote von Premiere
    gebündelt sind. Im 4. Quartal 2002 konnte PREMIERE DIREKT rund 1,6
    Millionen Tickets für aktuelle Kino-Hits, Erotikfilme und Sport-
    Events an die Abonnenten verkau-fen. Der Umsatz von PREMIERE DIREKT
    stieg auf 4,4 Mio EUR - 158 Prozent mehr als im 4. Quartal des
    Vorjahres (1,7 Mio EUR).

    340.000 digitale TV-Receiver an Bestandskunden und Neuabonnenten
    verkauft Die neue Strategie, digitale TV-Receiver an
    Premiere-Abonnenten zu verkaufen statt wie bisher zu vermieten, kam
    im 4. Quartal erstmals voll zum Tragen. So hat Premiere 340.000
    Receiver an alte und neue Abonnenten verkauft und damit einen Umsatz
    von 49 Mio EUR erzielt. Diesem Umsatzbeitrag standen Kosten für
    Wareneinsatz, Logistik und Vermarktung in der Gesamthöhe von rund 47
    Mio EUR gegenüber. Zum 31.12.2002 waren rund 800.000
    Premiere-Abonnenten, dies entspricht 30 Prozent des gesamten
    Kundenbestandes, im Besitz eines eigenen Digital-Receivers. Ein Jahr
    zuvor lag dieser Anteil noch bei 10 Prozent. "Wer CDs hören will,
    kauft sich einen CD-Player. Wer Premiere sehen will, erwirbt einen
    digitalen TV-Receiver. Digitales Fernsehen und Premiere werden jetzt
    Teil des normalen Marktgeschehens in der Unterhaltungselektronik", so
    Kofler. Mit dem steigenden Anteil der Kauf-Receiver gehen die Umsätze
    aus der Vermietung von d-boxen plangemäß zurück. Diese Erlöse
    verringerten sich im 4. Quartal um 13 Prozent auf 30 Mio EUR im
    Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum (35 Mio EUR).

    Umsatz pro Abonnent (ARPU) steigt um 7,3 Prozent Der
    durchschnittliche Umsatz pro Abonnent (ARPU: average revenue per
    user; Netto-Umsatz ohne Mehrwertsteuer) stieg im 4. Quartal 2002 auf
    25,39 EUR im Monat - ein Plus von 7,3 Prozent im Ver-gleich zum
    Vorjahreszeitraum (4. Quartal 2001: 23,66 EUR). Der ARPU-Anteil aus
    dem Programm-Abo steigerte sich dabei um 12 Prozent auf 20,81 EUR
    (18,59 EUR). Noch stärker wuchs der ARPU-Beitrag von PREMIERE DIREKT
    mit einer Steigerung um 147 Prozent auf 0,59 EUR (0,24 EUR ). Der
    monatliche Umsatz pro Abonnent aus der Receiver-Miete ging von 4,84
    EUR um 18 Prozent auf 3,98 EUR zurück.

    70 Prozent der Kunden haben PREMIERE SUPER abonniert / PREMIERE
    START als erfolgreicher Türöffner Zum Jahresende 2002 zählte Premiere
    insgesamt 2,596 Millionen Abonnenten - eine Steigerung um 7,7 Prozent
    im Vergleich zum Vorjahr. Rund 85 Prozent aller Kunden haben eines
    der Premium-Pakete abonniert: PREMIERE FILM, PREMIERE SPORT oder
    PREMIERE SUPER. Rund 70 Prozent der Premiere-Kunden haben sich für
    PREMIERE SUPER entschieden, in dem PREMIERE FILM und PREMIERE SPORT
    enthalten sind. "Das Gros unserer Kunden zahlt 25 Euro und mehr pro
    Monat", so Kofler. "Das ist eine gesunde Abo-Struktur. Wir haben eine
    Klientel, die Premiere schätzt - eine gute Ausgangsbasis für eine
    solide Entwicklung in der Zukunft." Als erfolgreiches
    Einstiegsangebot hat sich PREMIERE START bewährt, das seit Mai 2002
    angeboten wird. Der 24-Stunden-Sender mit Film, Bundesliga live und
    einer Auswahl verschiedener Themenkanäle kann für 5 Euro im Monat
    abonniert werden. "PREMIERE START ist der Türöffner für das ganze
    Premiere. Viele Interessenten bekommen mehr Lust auf Premiere, sobald
    sie sich einen ersten Ein-druck bei PREMIERE START verschafft haben."
    Nach den bisherigen Erfahrungen wechseln rund 25 Prozent der PREMIERE
    START-Abonnenten bereits innerhalb von fünf Monaten in ein
    höherwertiges Paket. Nach dem aktuellen Geschäftsplan von Premiere
    soll ein Drittel der PREMIERE START-Abonnenten innerhalb von zwölf
    Monaten für ein Premium-Abo gewonnen werden.

    Kündigungsrate sinkt / Programmnutzung steigt Besser als geplant
    entwickelte sich der Rückgang der Kündigungsquote. Im 4. Quartal 2002
    (Stichtag 31.12.2002) lag sie bei 13,9 Prozent. Die Kündigungsrate
    zeigt das Verhältnis zwischen dem durch-schnittlichen
    Abonnentenbestand und der Anzahl der Kündigungen der letzten zwölf
    Monate. Diese Kündigungsrate wird rollierend fortgeschrieben, immer
    stichtagsbezogen auf die vergangenen zwölf Monate. Im 1. Quartal, zum
    Stichtag 31.3.2002, betrug die Kündigungsquote 20,5 Prozent, im 2.
    Quartal (30.6.2002) 17,1 Prozent und im 3. Quartal (30.9.2002) 15,9
    Prozent. Der Rückgang der Kündigungsquote ist auch Ausdruck der
    gestiegenen Programmzufriedenheit. 2002 lag der Anteil der Premiere-
    Nutzung in Abonnenten-Haushalten mit 24,5 Prozent um 0,7
    Prozentpunkte über dem Wert des Vorjahres (Marktanteil 2001: 23,8 %).

    Der Turn-Around im 2. Halbjahr 2002: Operativer Verlust um 83
    Prozent von 445 Mio EUR auf 77 Mio EUR reduziert Die Zweiteilung des
    Geschäftsjahres 2002 in eine Sanierungs- und eine Wachstumsphase
    zeigt sich auch bei den Abo-Kennzahlen. Im ersten Halbjahr war der
    Abonnentenbestand noch um 8.000 auf 2,404 Millionen gesunken. Im 2.
    Halbjahr verzeichnete Premiere dagegen ein Nettowachstum von 192.000
    auf 2,596 Millionen Abonnentenhaushalte. Damit wuchs Premiere fast
    dreimal so schnell wie im 2. Halbjahr 2001 (68.000 Abonnenten).
    "Trotz des widrigen Konsumklimas und der lange Zeit drohenden
    Insolvenz ist es uns gelungen, den Negativ-Trend bei Premiere
    umzudrehen und die Voraussetzung für substanzielles Wachstum zu
    schaffen", sagte Kofler. Der Umsatz stieg im 2. Halbjahr um 23
    Prozent auf 453 Mio EUR (2. Halbjahr 2001: 369 Mio EUR). Neben dem
    kräftigen Wachstum des Abonnentenbestandes resultiert dieser Anstieg
    auch aus höheren Umsätzen pro Abonnement. Der ARPU stieg auf 25,35
    EUR im Monat und verbesserte sich damit um 3 Prozent im Vergleich zum
    Vorjahr (24,56 EUR). Die operativen Kosten sanken um 35 Prozent auf
    530 Mio EUR im Vergleich zum 2. Halbjahr des Vorjahres (813 Mio EUR).
    Damit verbesserte sich das EBITDA um 83 Prozent auf minus 77 Mio EUR
    nach minus 445 Mio EUR im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

    Attraktive Programme exklusiv gesichert Im Programmbereich hat
    sich Premiere im 2. Halbjahr 2002 auf die Neuverhandlung der Verträge
    mit der Film- und Sportindustrie konzentriert. Im Juli wurde ein
    neuer Vertrag mit der Deutschen Fußball Liga (DFL) abgeschlossen. Bis
    Dezember 2002 unterzeichnete Premiere mit sieben der acht großen
    Hollywood-Studios neue Lieferverträge. Im Januar erfolgte die
    Einigung mit Disney. Damit werden die sieben Kinos von Premiere mit
    den Produktionen aller acht großen Hollywood-Studios direkt und zu
    neuen, wesentlich günstigeren Konditionen bestückt. Zusätzlich hat
    Premiere eine Reihe weiterer Verträge mit kleineren Rechteinhabern
    und Produzenten abgeschlossen. Kofler: "Wir können den
    Premiere-Abonnenten eine echte Blockbuster-Garantie geben. Ab 2003
    wird Premiere alle Topfilme des in-ternationalen und nationalen Kinos
    zeigen - rund 15 Monate vor der Ausstrahlung im herkömmlichen
    Fernsehen und ohne Werbeunterbrechung." Das beste Programmangebot
    seiner Unternehmensgeschichte bietet Premiere auch im Sportbereich.
    So berichtet Premiere über die Spiele der deutschen
    Fußball-Bundesliga so umfassend wie nie zuvor im deutschen Fernsehen:
    Bei allen Wochenend-Begegnungen der 1. und seit kurzem auch der 2.
    Liga können Premiere-Abonnenten live dabei sein. Bis zu drei
    Millionen Zuschauer verfolgten zuletzt die Live- Übertragung eines
    Bundesliga-Spieltages auf Premiere. Bei den laufenden Verhandlungen
    um die Neuvergabe der UEFA Champions League sieht sich das
    Unternehmen in einer guten Ausgangsposition. Premiere rechnet damit,
    sein bisheriges umfassendes Live-Angebot aus der höchsten
    europäi-schen Spielklasse auch in der nächsten Saison anbieten zu
    können. Bereits erfolgreich abgeschlossen wurden die Verhandlungen
    über die Formel 1 mit einem neuen Vier-Jahresvertrag. Premiere wird
    alle WM-Rennen übertragen - auf mehreren Kanälen, mit frei wählbaren
    Kameraperspektiven und ohne Werbeunterbrechung. "Unser Spielfilm- und
    Sportangebot ist einzigartig im deutschsprachigen Raum", sagte
    Kofler. "Premiere wird sich 2003 im Vergleich zum normalen Fernsehen
    deutlicher abheben als je zuvor. Alte und neue Kunden werden den
    Unterschied Tag für Tag mit der Fernbedienung überprüfen können."

    Wachstumsmarkt digitales Fernsehen bringt Impulse für das Abo-
    Geschäft Impulse für das Abo-Geschäft erwartet Premiere auch vom
    neuen Wachstumsmarkt des digitalen Fernsehens. "Durch den Wettbewerb
    von Herstellern und Handel werden die Preise für digitale TV-Receiver
    weiter sinken. Bis zur Internationalen Funkausstellung in Berlin wird
    eine breite Palette von Digital-Receivern angeboten werden, die
    Premiere geeignet sind. Digitales Fernsehen wird für jeden
    erschwinglich", sagte Kofler. Premiere setze bei der Digitalisierung
    des Fernsehens entscheidende Impulse. "Premiere ist heute der
    wichtigste Grund, warum sich Verbraucher entscheiden, ihren Fern-
    sehempfang von analog auf digital umzustellen. Acht von zehn
    Fernsehhaushalten mit Digital-Receivern sind Premiere-Haushalte."
    Attraktive Kombi-Angebote von Premiere-Abo und Digital-Receiver sol-
    len den Einstieg in die digitale Fernsehwelt besonders günstig und so
    attraktiv wie möglich machen. Ab 1. März setzt Premiere als erstes
    deutsches Fernsehunternehmen ausschließlich auf digitale Verbreitung.
    PREMIERE ANALOG wird am 28. Februar um Mitternacht abgeschaltet.
    Derzeit zählt PREMIERE ANALOG noch knapp 40.000 Abonnenten. Die
    Umsatzausfälle nach Abschaltung des Pro-gramms sind im Geschäftsplan
    bereits berücksichtigt und werden durch Einsparungen beim
    Sendebe-trieb und der Satelliten- Verbreitung kompensiert.

    Gesamtjahr 2002: Umsatz steigt auf 826 Mio EUR / Kosten um 508 Mio
    EUR reduziert Im Gesamtjahr 2002 hat Premiere einen Umsatz in Höhe
    von 826 Mio EUR erwirtschaftet. Dies ent-spricht einer Steigerung um
    vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2001: 793 Mio EUR). Die
    operati-ven Kosten wurden von 1.674 Mio EUR um 30 Prozent auf 1.165
    Mio EUR gesenkt - eine Einsparung von 508 Mio EUR. Das operative
    Ergebnis (EBITDA) wurde um 541 Mio EUR verbessert -- von minus 880
    Mio EUR auf minus 340 Mio EUR. 77 Prozent des negativen EBITDA fielen
    im 1. Halbjahr 2002 an. Kofler: "Die harte Sanierung, die wir im 1.
    und 2. Quartal eingeleitet haben, hat ihre Kosten dämp-fende Wirkung
    erst im 2. Halbjahr voll entfalten können. Im 4. Quartal ist es uns
    außerdem gelungen, auch beim Umsatz kräftig zuzulegen. Auf dieser
    Basis wird Premiere 2003 weiter wachsen. Insgesamt haben die
    Kennzahlen des Gesamtjahres 2002 eher statistischen Wert. Das neue
    Premiere hat erst im 2. Halbjahr 2002 begonnen."

    Ausblick 2003: Umsatz wächst auf über 900 Mio EUR / Operativer
    Verlust unter 80 Mio EUR Für das Gesamtjahr 2003 erwartet Premiere
    trotz der schwierigen Konjunkturlage weiteres Wachstum. Zum
    Jahresende rechnet das Unternehmen mit einem Bestand von 2,9
    Millionen Abonnenten. Der größte Teil der 300.000 zusätzlichen
    Abonnements ist für das 4. Quartal geplant. Im Januar 2003 ist es
    Premiere gelungen, seinen Abonnentenbestand netto um 34.000 Kunden zu
    erhöhen. "Der gute Start ins Jahr untermauert den Realismus unserer
    Planung", sagte Kofler. Insgesamt werde der Um-satz 2003 prozentual
    zweistellig auf über 900 Mio EUR klettern. Das negative EBITDA soll
    unter 80 Mio EUR liegen. Dies entspräche einer Ergebnisverbesserung
    um rund 75 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. "2002 war für Premiere
    das Jahr der Sanierung, in dem wir auf der Kostenseite viel Ballast
    weggeräumt haben", sagte der Premiere-Chef. "2003 wird ein gutes Jahr
    für Premiere. Endlich können wir unsere ganze Kraft auf das operative
    Geschäft konzentrieren." Im 1. Halbjahr 2004 werde Premiere den
    operativen Break-Even schaffen. Kofler: "Premiere ist klar auf dem
    Weg in die schwarzen Zahlen."

    Diese Meldung ist im Internet unter www.premiere.de/presse
    abrufbar.

    ots-Originaltext: Premiere

    <small>[ 26. Februar 2003, 10:14: Beitrag editiert von: leoK ]</small>
     
  2. Digi_Max

    Digi_Max Junior Member

    Registriert seit:
    10. Februar 2003
    Beiträge:
    73
    Ort:
    Löbau
    Sicherlich wurde da schon berücksichtigt, dass viele Abonennten statt 28,07 € für das Superpaket incl. Plus jetzt 40 € bezahlen! boah!
     
  3. Lursi

    Lursi Senior Member

    Registriert seit:
    2. Mai 2002
    Beiträge:
    325
    Ort:
    Obernburg
    Ich bestimmt nicht. Rad ab oder was.
     
  4. leoK

    leoK Gold Member

    Registriert seit:
    9. Juni 2001
    Beiträge:
    1.452
    Ort:
    Rhein-Main Gebiet
    Erstens sind das die Umsatzzahlen des vergangenen Jahres also Ist-Zahlen, was eingenommen worden ist und zweitens wird wohl niemand der bisher € 28,12 bezahlt hat jetzt € 40 zahlen. Zumindest niemand der rechnen kann.

    MfG
     
  5. riffraff

    riffraff Gold Member

    Registriert seit:
    22. August 2002
    Beiträge:
    1.064
    Ort:
    Berlin
    Technisches Equipment:
    Sony KL50 W
    Sanyo PLV Z2
    Dreambox 7000
    88cm Thomson
    VDR
    Pioneer 859
    Hauppauge DEC 3000-S
    dbII
    ....
    @LeoK

    interessanter werden diese Zahlen ab Mai. Mal sehen wie die dann aussehen.

    RR
     
  6. Koelli

    Koelli Foren-Gott

    Registriert seit:
    5. Januar 2003
    Beiträge:
    12.161
    Ort:
    Köln
    Wie bitte? Die verscherbeln die d-boxen für einen Kaufpreis von 40 Euro pro Stück und wollen damit trotzdem Gewinn gemacht haben? So weit ich weiß, sind die Boxen "leicht" teurer als 49 Euro.

    Außerdem verstehe ich nicht so ganz, warum Premiere auf die Mieteinnahmen aus den Boxen verzichten will. Damit verdienen sie doch immer noch was, selbst wenn die Box quasi schon abbezahlt ist.
    Ich kann mir höchstens denken, dass die sich in Zukunft die teuren Reparaturen sparen wollen, die bei Kaufboxen nach 12 Monaten ja nicht mehr von Premiere getragen werden.
     
  7. moe99

    moe99 Silber Member

    Registriert seit:
    30. März 2002
    Beiträge:
    786
    Ort:
    Rostock
    @Koelli

    Kopfrechnen schwach, Religion gut.
     
  8. leoK

    leoK Gold Member

    Registriert seit:
    9. Juni 2001
    Beiträge:
    1.452
    Ort:
    Rhein-Main Gebiet
    Mal abgesehen davon wie die Zahlen nach dem Auslauf der Treue Abos aussehen. Interessant wird es erst wenn endlich eine neue Verschlüsselung eingesetzt wird. Wie viele Schwarzseher dann auf ein reguläres Abo umsteigen und ob Kofler dann wirklich seine 2,9 Mio. erreicht.

    Des weiteren habe ich bei der Treue-Abo-Verlängerungs-Aktion von Premiere derzeit, die Vermutung das es den nur darauf ankommt möglichst viele d-boxen zu verkaufen und die € 75 zu behalten und sich vorallem die späteren Reparaturkosten zu sparen.

    MfG
     

Diese Seite empfehlen