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UK: Medienbehörde schreibt BSkyB keine Monopolstellung zu

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 24. Mai 2012.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Im Streit um die Film-Exklusivrechte des britischen Pay-TV-Anbieters BSkyB hat die Medienaufsicht überraschend entschieden, dass das Unternehmen damit keine Monopolstellung einnimmt. Grund: Online-Videotheken wie Lovefilm oder Netflix böten ausreichend Konkurrenz.

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  2. arte

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    AW: UK: Medienbehörde schreibt BSkyB keine Monopolstellung zu

    Gut so. BSkyB hat nun wirklich ein tolles Filmangebot, da wird den Kunden viel geboten.

    Wenn man diese Rechte nun auf mehrere Anbieter verteilen würde, wäre das nur zum Nachteil des Konsumenten.
     
  3. rs-lennep

    rs-lennep Gold Member

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    AW: UK: Medienbehörde schreibt BSkyB keine Monopolstellung zu

    Wieder einmal werden Äpfel mit Birnen verglichen!
    Lovefilm und Netflix sind DVD- und Blu-Ray-Verleiher und besitzen ein Video-on-Demand-Angebot. Sie bieten keine Rundfunkprogramme an.
    BSkyB hingegen ist ein Pay-TV-Anbieter. Eine (möglicherweise vorhandene) Monopolstellung auf dem TV-Sektor kann ich nicht durch Online-Videoangebote kompensieren. Und umgekehrt. Wenn, dann kann ich immer nur Gleiches mit Gleichem vergleichen.

    Ich frage mich, wodurch der Sinneswandel der britischen Medienaufsicht bewirkt wurde? Vor nicht einmal einem Jahr las sich deren Einschätzung ganz anders. Wie viel hat Rupi M. dafür gezahlt? Oder gibt es politische Einflussnahme? Wäre nicht das erste Mal?
     

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