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Treibt Bund Privatisierung der Telekom voran?

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 22. Februar 2017.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Eine Privatisierung von Telekom oder Post wird seit Jahren gefordert, der Bund gibt sich in dieser Hinsicht jedoch abwartend. Eine Verringerung der Anteile soll mit einem neuen Bericht geprüft werden.

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  2. strotti

    strotti Platin Member

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    "Viele Politiker wie FDP-Parteichef Christian Lindner und CDU-Wirtschaftspolitiker Carsten Linnemann sehen laut "Handelsblatt" in den so zu generierenden Einnahmen die Chance, Projekte wie den Glasfaserausbau für flächendeckend schnelles Internet zu gewährleisten."
    Verstehe ich das richtig? Der Bund soll seine Anteile an der Telekom verkaufen, die dann die Rendite für ihre Privatanleger aus der staatlichen Subventionierung des Glasfaserausbaus, die aus dem Verkaufserlös gezahlt wird, erhöht? Es ist doch jetzt schon so, dass sich die Telekommunikationsunternehmen beim Ausbau wenig lukrativer Bereiche vornehm zurückhalten, weil sie auf Subventionen hoffen. Das wird sich bei einem vollständigen Verkauf der Telekom im Zweifel noch verschärfen.

    Strotti
     
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  3. Roadrunner113

    Roadrunner113 Silber Member

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    Zurückhaltung? Im Moment wird ausgebaut und Glasfaser verlegt wie verrückt, vor allem im ländlichen Bereich. Wer einen Kabelverzweiger als erstes mit Glasfaser und Vectoring erschließt, darf ihn alleine betreiben. Die Baubetriebe sind auf Jahre ausgebucht.
     
  4. E.M.

    E.M. Silber Member

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    ...
    ...
    Ach ja? Hier baut keiner.
     
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  5. Martyn

    Martyn Foren-Gott

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    Leider wird vorallem dort ausgebaut wo die bisherige Versorgung schon gut ist.
     
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  6. Schnellfuß

    Schnellfuß Platin Member

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    Ja logisch.
    Mit möglichst wenig Aufwand möglichst viele Kunden gewinnen.
     
  7. strotti

    strotti Platin Member

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    In Nordhessen zum Beispiel haben sich die Landkreise zusammengetan, um eine Breitbandversorgung per Glasfaser zu schaffen. Da wird zunächst mal viel Geld der öffentlichen Hand, also des Steuerzahlers, verbuddelt. Das gilt in der Regel halt für die Dörfer. Ab der Größe von Kleinstädten ist es dagegen oft so, dass die Versorgung sogar über unterschiedliche Netze von der Privatwirtschaft geschaffen wird, weil Kabler und Telekom einen ausreichend großen Markt für beide sehen.

    Strotti
     
  8. Couch_Potato

    Couch_Potato Senior Member

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    Wäre ein Riesenfehler. Es war schon seinerzeit ein gewaltiger Fehler, Post, Telekom und Bahn überhaupt zu privatisieren und den Markt für neue Anbieter und Wettbewerber freizumachen.. WER gibt denn schon freiwillig das Tafelsilber aus der Hand und gibt Monopole freiwillig her!? ;):(

    Und wie man ja seit Jahren sieht, haben sich sowohl der Fernmeldemarkt, wie auch der Brief/Paketmarkt und -service (von der Bahn will ich gar nicht erst anfangen) nicht verbessert seit neue Anbieter hinzustießen, weder für die Beschäftigten, noch für die Kunden!
     

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