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The Poker House

Dieses Thema im Forum "Blu-ray/DVD" wurde erstellt von seagal1, 19. Oktober 2013.

  1. seagal1

    seagal1 Gold Member Premium

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    Inhalt vom Cover:

    "Eine wahre, zutiefst berührende Geschichte, aufrichtig, authentisch, schonungslos hart, aber dennoch mit lebensbejahendem Witz. Sie waren mal eine richtige Familie, aber das ist lange her. Jetzt ist ein gewöhnlicher Tag in Agnes (Jennifer Lawrence) Leben alles andere - nur nicht das. Die 14-jährige lebt mit ihrer Mutter Sarah (Selma Blair), eine drogenabhängige Prostituierte und ihren zwei jüngeren Schwestern Bee (Sophi Bairley) und Cammie (Chloe Grace Moretz) im sogenannten Poker House. Allein Spieler, Junkies und Freier fühlen sich hier zuhause. Agnes schreibt Gedichte, ist eine außergewöhnlich gute Basketballspielerin und versucht so dem tristen Dasein zu entkommen. Sie versucht einfach zu überleben und ihre Schwestern, soweit möglich von all dem Elend fern zu halten. Agnes weiß genau, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis sie selbst anschaffen muss. "Alles ist möglich, alles kann sein" - und das Schlimmste tritt ein."

    The Poker House ist nichts für Feingeistige. Ich habe aber das Gefühl, dass das Drama viel an vorhandenem Potenzial verschenkt hat. Ohne Zweifel wird der gesamte Film von J. Lawrence schauspielerischen Stärke getragen. Jedoch wirkt der Streifen in vielen Passagen zäh und langweilig. Dennoch veranschaulicht er das triste und schwere Leben von Agnes in düsteren Bildern, welche Lori Petty als Regisseurin und Verarbeitung ihrer eigenen Kindheit gut rüberbringt. Schwere Kost und nicht für den Mainstream bestimmt, gebe ich 7/10 Punkte.

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  2. Miramo

    Miramo Neuling

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    AW: The Poker House

    Ich fand den Film auch einzigartig.

    Der Film lässt die Angst und große Verzweiflung der Kinder gegenüber der Mutter und Gäste des Pokerhaus spüren. Der Zuschauer übernimmt die Gefühle der Kinder mit und wird ständig zum Nachdenken gezwungen.
    In einigen Passagen ist der Film wohl etwas zu lang gelungen – etwas zu dramatisch und ausschweifend – auch einige Trashelemente kann man nicht leugnen. Er macht es dem Zuschauer ziemlich schwer, die desaströsen Familienverhältnisse zu ertragen und ist emotional absolut brutal und fordernd. Er zeigt allerdings gut das Leben sozial unterprivilegierter Kids in einer egoistischen und brutalen Welt. Kürzungen an einigen Stellen hätten dem Film nicht geschadet.
    Unglaubwürdig scheint allerdings die Tatsache, dass eine 14 Jährige Auto fährt – auch fehlen mir natürlich Schulbesuche. Das mal so am Rande.
     

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