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The Commuter

Dieses Thema im Forum "Kinonews" wurde erstellt von Hoffi67, 12. Januar 2018 um 16:22 Uhr.

  1. Hoffi67

    Hoffi67 Moderator

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    INHALT: Michael MacCauley (Liam Neeson) ist Versicherungsmakler und führt ein beschauliches Leben. Seit zehn Jahren pendelt er jeden Tag mit dem Zug aus dem verschlafenen Vorort, in dem er mit seiner Familie lebt, nach Manhattan. Doch eines Tages wird seine Routine gestört: Er trifft während der morgendlichen Zugfahrt auf eine mysteriöse Fremde namens Joanna (Vera Farmiga), die sich zu ihm setzt und ihn in ein Gespräch verwickelt. Nach und nach offenbart sie Michael, dass sie nicht einfach nur an Smalltalk interessiert ist. Wenn er mit Hilfe von zwei vagen Hinweisen einen bestimmten Passagier an Bord des Zuges findet, dann winkt ihm eine hohe Belohnung. Sollte er sich jedoch weigern, ist nicht nur das Leben aller Mitreisenden in Gefahr, sondern auch das von Michaels Familie. Ihm bleibt keine andere Wahl, als Joannas Spiel mitzuspielen – und er hat nur eine Stunde Zeit...


    MEINE KRITIK: The Commuter, ist nach Unknown Identity, Non-Stop und Run all Night bereits die 4. Zusammenarbeit zwischen Liam Neeson und Regisseur Jaume Collet-Serra. Zugleich, kündigte Liam Neeson nach fast 10 Jahren seinen Abschied aus dem Actiongenre an, dass mit dem wohl besten Film seiner Action-Armada Taken 2008 begann.
    The Commuter, ist zwar spannend, aber hat auch so einige Schwächen an Board und vielleicht ist das jetzt auch der beste Zeitpunkt dem Actiongenre Goodbye zu sagen! Der Film beginnt zwar stark, aber verliert zunehmend an Fahrt und verirrt sich zusehends in einem etwas verquasten, wenig glaubhaften Handlungsverlauf! Liam, macht wie immer seine Sache gut, der Rest der Darsteller wirkt teilweise extrem unterfordert und austauschbar! Nicht falsch verstehen, The Commuter ist immer noch solides Action/Thriller Kino, aber eben ohne große Überraschungen. Reizvoll im ersten Drittel gerade durch das Auftreten von Vera Farmiga, verliert sich der Film danach leider in eine abstruse Geschichte, garniert zumindest mit gut choreographierten Kampfszenen und mit einem ziemlich überbordendem CGI Zug Effekt Spektakel. Für mich der schwächste der 4 Filme mit diesem Gespann.

    (y)(y)(y)(y)(y)(y)6,5/10(y)(y)(y)(y)(y)(y)(y)(y)(y)(y)
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  2. patissier1

    patissier1 Lexikon

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    Gestern angeschaut, nicht so gut als die Vorgänger Non Stop und Run all Night, trotzdem war der Film für mich spannend in seiner Geschichte. Denn was würde man selbst machen, wenn man seine Arbeit, verliert nicht weiß wie es weitergeht, da sind 100 000 Dollar genau richtig. Das es dann nicht so leicht ist den kriminellen Verschwörern auf die Spur zu kommen, die auch noch die Familie kidnappt. Da beginnt der Puls zu steigen.
    Ich gebe dem Film 7,3 Punkte von 10
    Source Code hat auch eine ähnliche Handlung.
     
  3. suniboy

    suniboy Talk-König

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    Also ich habe gestern beim zappen eine Werbung für den Film im griechischen Fernsehen gesehen, heute sehe ich dass ihr hier was darüber schreibt und daher möchte ich auch 2 Sätze sagen.

    Zuerst was grundsätzliches zu Liam Neeson: Hat zwar viele Filme gemacht der arme -aber nie ein Film der heraus stechen könnte, alles 0815. Kein Highlight schauspielerischer Leistung, kein Charakter, gar nichts. Habe u.a. die Filme Non Stop und Run all Night auch gesehen und was soll ich sagen? Bei Non Stop hätte es jeder andere Film mit dem Titel "Flug Nr. xyz" sein können -alles Jacke wie Hose. Kein Profil, 0815 Spannung, der ganze Film spielt im Flugzeug, Ende vorhersehbar. Im Run all Night war die Handlung noch dümmer und überhaupt nicht logisch bzw. konsequent.

    Letzt endlich tut mir Liam Neeson irgendwo leid, denn er will es -kann es aber nicht. Dumme Drehbücher, schwache Charaktere -was soll dabei schon raus kommen? Ich vergleiche ihn immer mit Alec Baldwin, der ebenfalls sooo viele Filme gemacht hat und nie was richtig (also Oscar) abgeräumt hat. Tja...

    Werde mir den Film als Filmfan sicherlich anschauen, zu hohe Erwartungen habe ich aber nicht. :oops:
     
  4. Dolfan13

    Dolfan13 Gold Member

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    Öhm, Schindlers Liste, Batman Begins? Auch den ersten Taken kann man sich anschauen. Als Qui-Gonn in Star Wars fand ich ihn ebenfalls stark. Es ist also nun wirklich nicht so, daß er nur schlechte bis mittelmäßige Filme gemacht hat.
     
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  5. horud

    horud Lexikon

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    Er war ja auch für den Ocscar und mehrfach für den Golden Globe nominiert. Bei Schindlers Liste, der 1994 sieben Oscars abräumte, musste er sich Tom Hanks als Hauptdarsteller von Philadelphia (mMn zu Recht) geschlagen geben. Das schmälert aber nicht seine Leistung.
     
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