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Terratec Cinergy T² unter Linux

Dieses Thema im Forum "Heimkino mit dem PC" wurde erstellt von Devport, 13. Januar 2005.

  1. Devport

    Devport Senior Member

    Registriert seit:
    8. November 2004
    Beiträge:
    376
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    Da doch recht wenig Informationen zur Verfügung stehen, wie man die Box unter Linux ans laufen bekommt, öffne ich mal dieses Thema, so dass man sich bei Bedarf zu diesem Zweck austauschen kann.

    Ich fange dann mal an, wie ich es hinbekommen habe. Ich benutze Gentoo. Zunächst mal habe ich den neuesten Kernel 2.6.10 mittels

    Code:
    emerge gentoo-dev-sources
    geemerged, denn erst genau diese Version unterstützt die T2. In der Kernel-Konfiguration muss man dann unter Devices/Multimedia/DVB die Cinergy aktivieren, am besten als Modul. Wie genau man mit custom Kernels umgeht, sollte man auf den vielzähligen gentoo Seiten nachlesen ( und wenns einfach nicht klappt nochmal nachfragen ).
    Als nächstes braucht man die xine-libs. Diese kann man selbst emergen, ich habe aber einfach

    Code:
    emerge xine-ui
    ausgeführt, um auch gleich einen Player zum testen zu haben.

    Da Gentoo keine vernünftigen ebuilds für die DVB Tools von linuxtv.org hat und somit das Tool scan nicht zur Verfügung steht, bzw. dieses zumindest keine vernünftigen Presets für deutsche Sendebereiche mitbringt, habe ich eine fertige Kanalliste für meinen Sendebereich gesucht und gefunden ( für alle Gebiete in Deutschland ) :

    http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/DVB-T_channels.conf#NRW:_K.F6ln.2FBonn_.28Stand_11.2F2004.29

    Die Informationen für das eigene Sendegebiet schreibt man in die Datei /etc/vdr/channels.conf ( noch braucht man diese Datei nicht, aber spätestens dann, wenn man den VDR benutzen will ).

    Jetzt kommt die grösste Hürde. Es werden verschiedene channels.conf Formate verwendet. Das obige Format ist das Format, welches der VDR verwendet. Da ich jedoch zunächst nur xine verwenden wollte um die Karte überhaupt ans laufen zu kriegen ( und der VDR benutzt später ein xine-Plugin, also wenn man es unter xine nicht hinbekommt, läuft der VDR wahrscheinlich auch nicht ), musste eine channels.conf im richtigen Format her. Ich habe dann eine unvollständige channels.conf für mein Sendegebiet gefunden und anhand dieser das Format analysiert und die channels.conf wie folgt konvertiert ( die neue Datei speichert man unter ~/.xine/channels.conf ):

    Das Format für VDR, welches man unter o.g. Link findet, sieht so aus ( Hier im Forum werden die Zeilen - manchmal #!@:mad: - nicht ganz korrekt angezeigt - es sind Leerzeichen zu sehen, die nicht vorhanden sind... ) :

    ZDF:514000:I0B8C23D23M16T8G4Y0:T:27500:545:546,547;559:551:0:514:0:0:0

    Das von xine ( und den DVB-Tools ) verwendete Format sieht dann so aus :

    ZDF:514000000:INVERSION_AUTO:BANDWIDTH_8_MHZ:FEC_2_3:FEC_2_3:QAM_16:TRANSMISSION_MODE_8K:GUARD_INTERVAL_1_4:HIERARCHY_NONE:545:546:514

    Die Zeilen enthalten viel mehr Informationen als man beachten muss. Kopiert einfach den Aufbau der Zeilen hier raus und ändert nur folgende drei Parameter :

    Die lange Zahl in der zweiten Spalten wird im zweiten Format nur mit Nullen aufgefüllt. Die vorletzten zwei Zahlen am Ende des zweiten Formates ( z.B. 545 und 546 ) findet man im ersten Format als die zweite und dritte Zahl der Zahlenkolonne am Ende der Zeile. Die letzte Zahl des zweiten Formates ist dann die viertletzte Zahl der Zahlenkolonne des ersten Formates.

    Jetzt kommt die nächste Hürde. Ich benutze ein udev basiertes System und unter Gentoo ( das kann bei anderen Distros anders sein ) werden nicht automatisch die Device Nodes in /dev für DVB-Karten erstellt. Dazu muss man, wie in /usr/src/linux/Documentation/dvb/udev.txt nachzulesen ist, folgendes machen :

    Die Datei /etc/udev/scripts/dvb.sh mit folgendem Inhalt erstellen :

    #!/bin/sh
    /bin/echo $1 | /bin/sed -e 's,dvb\([0-9]\)\.\([^0-9]*\)\([0-9]\),dvb/adapter\1/\2\3,'

    Die Datei /etc/udev/rules.d/60-dvb.rules mit folgendem Inhalt erstellen :

    KERNEL="dvb*", PROGRAM="/etc/udev/scripts/dvb.sh %k", NAME="%c"

    ( ausgerechnet im Code tag, wird die Zeile umgebrochen #!@:mad: )

    Nun die Box anschliessen falls noch nicht geschehen und die Treiber laden mit

    Code:
    modprobe cinergyT2
    Prüfen ob /dev/dvb/* existiert. Wenn nicht, muss man den Fehler suchen. Ein Grund könnte sein, dass man kein udev benutzt, sondern z.B. devfs. Dann müsste man die Devices manuell erstellen.

    Wenn so weit alles funktioniert unter X

    Code:
    xine
    ausführen. In dem Interface ( wenn nicht sichtbar, rechte Maustaste auf dem Fenster drücken und das Menü einschalten ) auf DVB klicken und fernsehen... Im übrigen ist xine sehr empfindlich und hängt sich auf, wenn die channels.conf im falschen Format vorliegt.

    Fehlt nur noch VDR mit xine-plugin...
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Januar 2005
  2. Devport

    Devport Senior Member

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    8. November 2004
    Beiträge:
    376
    AW: Terratec Cinergy T² unter Linux

    Ich bin gerade dabei den vdr zu installieren. Wer das unter Gentoo vorhat, sollte mal bei www.gentoo.de vorbeischauen, da der original Gentoo-Tree diesbezüglich vollkommen runtergekommen ist. Ich hole mir gerade alle Pakete die man braucht vom gentoo.de Server runter und kopiere sie in meinen lokalen Gentoo Overlay. Wer den Mut hat, kann Gentoo.de als Overlay benutzen - mir ist aber das Risiko zu gross mir dabei das System zu zerschiessen.

    Zu den Paketen, die man von gentoo.de braucht, gehören :

    media-libs/libdvb
    media-video/vdr

    und entweder


    media-libs/xine-libs-1.0 ( muss geändert werden für neuen vdr patch )
    media-video/vdrplugin-xine

    oder vielleicht ( ungetestet )

    media-video/vdrplugin-softdevice

    P.S.: Interessiert das jemanden, sonst kann ich mir das sparen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Januar 2005
  3. kantenschwein

    kantenschwein Neuling

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    19
    AW: Terratec Cinergy T² unter Linux

    Habe mich selber schon mit dem Gedanken getragen, für Linux mal einen eigenen Thread zu erstellen. Ist bisher aus Zeitmangel gescheitert. Daher nur ein erstes Statement. Hoffe, im Laufe des Wochenendes komme ich zu mehr.

    Ich habe mit der T2 unter SuSE 9.2 experimentiert, einerseits auf einem Medion Notebook und andererseits auf einem PC. Beide laufen mit der identischen SuSE Version und dem gleichen Kernel (2.6.8-24).
    Da ich bisher ziemlich wenig Erfahrung mit dem selber Kompilieren von Kernel und Programmen habe, habe ich zunächst mit den von SuSE bereitgestellten Paketen und denen von packman.links2linux.de getestet (Xine wird benötigt).
    Als Basis benötigt man in jedem Fall mit dieser Kernelversion die auf linuxtv.org angebotenen dvb-kernel Sources. Eine wirklich brauchbare Anleitung zur Installation gibt es hier:


    http://linux-club.de/viewtopic.php?t=21752&highlight=

    Damit habe ich auf Anhieb auf meinem Notebook mit Kaxtv fernsehen können, nachdem ich mir die für mein Sendegebiet passende channels.conf ins .Xine Verzeichnis kopiert hatte. Allerdings stürzt das Prgramm hin und wieder ab, vor allem die Aufnahme läuft noch nicht stabil. Mit der Xine Erweiterung für DVB ist die Anzeige auch kein Problem, allerdings ist das Umschalten der Sender meiner Meinung nach aufwändig: über das OSD Menü kann ich zwar durch die Sender scrollen, das Auswählen müsste ich aber über die Enter Taste des Ziffernblocks machen - die gibt es aber leider nicht auf einem Notebook (oder liege ich mit der Enter Taste falsch?).
    VDR mit vdradmin habe ich soweit zum Laufen bekommen (immer noch auf dem Notebook und mit den SuSE Boardmitteln), dass ich das EPG angezeigt bekomme und auch Timer programmieren kann. Die Aufnahme funktioniert jedoch nicht. Unterhalb von /var/spool werden entsprechende Verzeichnisse und Dateien angelegt, eine Videodatei jedoch nicht abgespeichert.
    Wenn jemand dazu einen Tipp hat wäre mir sehr geholfen, denn ein Videorecorder ohne Aufnahme ist nun mal nicht so doll
    :confused:

    Auf meinem PC sind die Probleme dagegen größer:
    Irgendwann, nachdem die dvb-kernelmodule geladen werden, friert der Rechner komplett ein - es hilft nur noch ein harter Reset. Zunächst dachte ich, dass es nur bei der Wiedergabe passiert und der Fehler bei Kaxtv liegt. Dann hatte ich den gleichen Effekt jedoch auch ohne Wiedergabe als ich mit vdr rumprobiert habe. Ich vermute derzeit, dass es ein Problem des USB Ports ist, weil ich auch auf diesem Rechner jede Menge Probleme mit USB Geräten habe (externe USB Platte wird zwar erkannt, der Zugriff ist aber nicht möglich, während die Platte am Notebook problemlos funktioniert). USB 2.0 ist es aber schon...

    So, muss erst einmal genügen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Januar 2005
  4. Devport

    Devport Senior Member

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    AW: Terratec Cinergy T² unter Linux

    Die Probleme sollten jedenfalls nicht an der Instabilität der Treiber liegen. Bei mir läuft die Wiedergabe sehr zuverlaässig auch stundenlang. Und Aussetzer hatte ich unter Linux bisher einen einzigen. Hat Dein vdr das xine-plugin ? Das ist nämlich unbedingt erforderlich. Starte mal vdr und in einer anderen console lass Dir die system logs ausgeben ( unter Gentoo /var/log/everything/current, unter Suse vielleicht etwas wie /var/log/messages ? ) Vermutlich siehst Du d eine Ausgabe wie "no mpeg decoder found" or sonstiges. Dann läuft vdr zwar munter weiter, aber macht nichts. Das xine-plugin übernimmt übernimmt nämlich die Decodierung des TS, was vdr nicht kann.

    Übrigens habe ich jetzt rausgefunden, dass die Entwicklerversion von xawtv DVB unterstützt. Ich habe es ausprobiert und Senderscan funktioniert ( wenn man die Frequenz des Transponders angibt ) auch das EPG funktioniert, nut bei der Wiedergabe happerts noch. Auch zapping.sf.net ist wohl dabei DVB Unterstützung hinzuzufügen.
     
  5. kantenschwein

    kantenschwein Neuling

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    AW: Terratec Cinergy T² unter Linux

    Dachte mir schon fast, dass die Aufnahme wegen des fehlenden Xine Plugins nicht funktioniert. Die einzige Möglichkeit wird an dieser Stelle wohl das selber Bauen des vdr sein, weil es zwar ein Plugin Paket bei SuSE gibt, in dem aber das Xine plugin nicht enthalten ist, sondern nur eines für MPlayer.

    Grundsätzlich ist es schon irgendwann mein Ziel die Karte mit vdr zum Laufen zu kriegen. Die Möglichkeiten damit sind einfach klasse. Da hat z.B. Kaxtv noch viel zu tun, auch wenn die Ansätze schon ganz gut sind.

    Muss mal sehen, ob es nicht für den USB Port andere Treiber gibt. Ansonsten werde ich es evt. mal mit einer USB Karte versuchen.
     
  6. dirk.nolte

    dirk.nolte Neuling

    Registriert seit:
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    AW: Terratec Cinergy T² unter Linux

    Hallo,

    ich habe meine Cinergy ebenfalls unter Suse 9.2 mit KaxTV zum Laufen bekommen. Auch ich habe den SuSe Kernel (den aktualisierten) verwendet und nach der von Dir erwähnten Anleitung die Treiber von linux.tv verwendet, also ohne 2.6.10-Kernel. Auch bei mir stürzt KaxTV häufig ab.

    Aber ich habe eine Frage zum VDR: Sehe ich das richtig, dass Du (weil Notebook) keine Hardware MPEG2 Decoderkarte verwendest? Ich habe überall gefunden, dass die Software-Dekodierung noch sehr experimentell ist. War das schwierig zum Laufen zu kriegen? Gibt es was spezielles zu beachten dabei? Ansonsten überlege ich, mir eine Hollywood Plus zu besorgen. Aber zum Testen wäre es natürlich ganz nett, es ginge erst mal ohne. Leider habe ich mit dem VDR noch keine Erfahrungen gemacht.
    Und meine (früher ziemlich guten) Linux-Kenntnisse sind dank Microsoft-Pflicht in der Firma in den letzten Jahren etwas verblasst...
     
  7. kantenschwein

    kantenschwein Neuling

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    AW: Terratec Cinergy T² unter Linux

    Das stimmt. Aber siehe oben: ich habe es bisher auch noch nicht geschafft über VDR aufzunehmen, geschweige denn über das Xine plugin fernzusehen (via VDR). Von daher kannst du gut Recht haben, dass es mit der T2 noch gar nicht funktioniert.

    Hm. Wenn man nun zusätzlich eine MPEG2 Decoderkarte einbaut, wie funktioniert denn die Übergabe des Signals von der T2 an die Decoderkarte?
    Wäre dann für mich evt. auch noch eine Lösung.
     
  8. Devport

    Devport Senior Member

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    AW: Terratec Cinergy T² unter Linux

    1. Seid ihr seicher, dass eine Decoder-Karte zu benutzen leichter ist, als das xine-PLugin zu verwenden ? Braucht man dann nicht noch Treiber für die Decoder Karte ? Und ein passendes vdr-Plugin bräuchte man auch noch. Und all zu hoch ist die Auslastung mit Software-Decoding auch nicht : Meine Auslastung ist im Bereich von ca. 33 % ( 50 % May ) bei einem Centrino getaktet auf nur 600 MHz.

    Weiterhin weiß ich nicht, welche Graphikkarte Ihr habt. Ich habe eine ATI Radeon Mobility 9700 ( im Notebook ) und die unterstützt mpeg2 en- / decoding : Zitat

    RADEON 9700 supports in hardware both MPEG-2 encode and decode, enabling high-quality accelerated video capture and playback.

    Weiß jemand ob man diesen Hardware Decoder unter Linux ans laufen kriegen könnte ?
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Januar 2005
  9. andreh

    andreh Neuling

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    Technisches Equipment:
    Terratec Cinergy T²
    AW: Terratec Cinergy T² unter Linux

    Ich kann definitiv sagen, dass VDR mit der T² unter Linux problemlos mit dem Xine-Plugin funktioniert. Ich habe auch keinen Hardwaredecoder. Benötigt wird mindestens Kernel 2.6.10. Ein älterer würde es zwar auch tun, allerdings muss dort noch ein Cinergy-Update eingespielt werden, da ansonsten VDR nicht läuft (irgendein Locking-Fehler).

    Am besten installiert man alles per Hand. Mit den Gentoo ebuilds habe ich es nicht hingekriegt, das Xine-Plugin mit VDR zum Laufen zu bekommen.

    Besorgt euch dazu erst einmal VDR:
    ftp://ftp.cadsoft.de/vdr/Developer/vdr-1.3.18.tar.bz2

    Dann geht ihr auf http://home.vrweb.de/~rnissl/ und guckt euch die vdr-patches-readme an, und entscheidet, was ihr benötigt und ladet euch die entsprechenden Patches runter und patcht sie gegen den VDR Quellcode.

    Dann wird das Paket hier benötigt:
    http://home.vrweb.de/~rnissl/vdr-xine-0.6.4.tgz
    Sowie die beiden xine-Pakete auf der oben genannten Page.

    Alles auspacken und in dem Paket des vdr-xine-Plugins die Readme lesen. Dort ist sehr ausführlich beschrieben, wie man VDR und Xine weiter patchen und kompilieren muss.
    Die Channelkonfiguration hat Devport ja schon gepostet.

    Alles andere dürfte in der Readme behandelt werden. Und so ziemlich alle Fehler von VDR werden in der /var/log/messages protokolliert, falls ihr Probleme bekommen solltet.

    Bei Fragen einfach hier rein posten. :)

    Also viel Erfolg!
     
  10. kantenschwein

    kantenschwein Neuling

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    6. Januar 2005
    Beiträge:
    19
    AW: Terratec Cinergy T² unter Linux

    Tja, ich hatte es auch schon einmal mit dem selber Installieren von vdr probiert. Also die SuSE Pakete deinstalliert und dann die Installation des vdr und xine-plugins gemäß der eigentlich sehr guten Anleitung von vdr-wiki installiert. Hatte zwar kleinere Probleme, aber letztendlich schien es ganz gut zu laufen.

    Gescheitert bin ich dann jedoch an vdradmin. Ich habe es nicht hin bekommen, eine Verbindung zum vdr zu erhalten. Kann aber gut sein, dass vdr doch nicht so sauber lief. Die \var\log\messages habe ich mir nämlich nicht angesehen.

    Insgesammt war die Installation aber ein relativer Schnellschuss und dafür ist vdr dann doch zu komplex.
    Mit der Idee Kernel 2.6.10 einzusetzen muss ich mich erst noch anfreunden. Dazu muss ich wohl erst noch ein paar Manuals lesen, denn mit Kernel bauen habe ich mich noch gar nicht auseinander gesetzt.
    Aber wenn ich mal viel Zeit habe...
    Das Thema reizt halt schon. Und langfristig ist ein selber zusammen gestelltes vdr natürlich viel besser, weil man selber Einfluss auf die gewünschten Komponenten hat.
    Mal sehen was noch draus wird.
     

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