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Telekom verkauft Internetportal T-Online

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 13. August 2015.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Für rund 300 Millionen Euro übernimmt Außenwerber Ströer das Internetportal T-Online sowie den Digitalvermarkter Interactive Media von der Telekom. Im Gegenzug kauft sich der Telekommunikationsanbieter bei Ströer ein.

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  2. OliverL

    OliverL Silber Member

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    AW: Telekom verkauft Internetportal T-Online

    Heute morgen als Call & Surf Comfort Kunde dazu eine Mail von t-online bekommen. Es würde sich gar nichts ändern, da eMail, Mediencenter etc. auf T-Com Servern verbleiben.

    Mir eh wurscht, da ich vom dem ganzen Angebot nur den DSL Zugang brauche und nutze.
     
  3. KLX

    KLX Foren-Gott

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    AW: Telekom verkauft Internetportal T-Online

    Die Mail habe ich auch bekommen. Wahrscheinlich auch jeder der eine @t-online.de hat, ob als Telekom-Kunde oder weil er den Maildienst nutzt. In den Häufig gestellten Fragen steht unter anderem:

     
  4. Koelli

    Koelli Foren-Gott

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    AW: Telekom verkauft Internetportal T-Online

    Auf der einen Seite also was zugekauft, auf der anderen Seite offenbar etwas verloren.
    Denn seit Jahresanfang liegen fast alle beleuchteten Werbeflächen in den Kölner U-Bahn-Stationen brach, weil offenbar der Vertrag ausgelaufen ist.
     
  5. Le Chiffre

    Le Chiffre Platin Member

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    AW: Telekom verkauft Internetportal T-Online

    Ich finde es schon längst nicht mehr zeitgemäß, dass man bei Vertragsabschluss mit einem DSL-Anbieter oftmals noch automatisch eine E-Mail-Adresse dazu bekommt. Früher hatte das vielleicht noch einen Sinn, damit man von Beginn an eine Adresse zugewiesen bekommt. Aber heute hat doch jeder schon eine Adresse. Ich denke auch nicht, dass das E-Mail-Angebot bei der Telekom so lukrativ ist. Zudem verliert die Telekom in diesem Bereich seit Jahren massiv Marktanteile. Der E-Mail-Dienst von T-Online wird aktuell vermutlich hinter Web.de, GMX, GMail und Outlook.com liegen. Der Verkauf hätte daher die Chance sein können, die alten Zöpfe nun endgültig abzuschneiden. Vielleicht hatte Ströer aber auch kein Interesse an dem E-Mail-Dienst.
     
  6. rombus

    rombus Senior Member

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    AW: Telekom verkauft Internetportal T-Online

    Wieso? Man muss sie ja nicht nutzen. Und irgendeine weltweite Beschränkung einer Ressource, wie bei IPv4, besteht auch nicht.
    Ausserdem wird sie ja bei einem Telekomanschluss auch zum Zugang zum Kundencenter als Benutzername genutzt. Und irgendeine Zugangsmöglichkeit braucht man ja.
     
  7. KLX

    KLX Foren-Gott

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    AW: Telekom verkauft Internetportal T-Online

    Man kann aber auch eine Nicht-T-Online-Mailadresse zum Login einrichten und verwenden.
     
  8. rombus

    rombus Senior Member

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    AW: Telekom verkauft Internetportal T-Online

    Und wie willst du die Einrichten? Du müsstest ja dann bei der Bestellung des Anschlusses diese Adresse mit angeben. Oder erst per Telefon und sofort verfügbarer:LOL: Hotline das ändern lassen.
     
  9. alter sachse

    alter sachse Gold Member

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    AW: Telekom verkauft Internetportal T-Online

    Für den Normalgebrauch braucht man sie ja nicht unbedingt ,für das Login in das Kundencenter könnte man auch die Zugangsdaten nehmen . Wenn man dann aber noch Entertain hat wäre das ohne T _Online Mail zu umständlich.
     
  10. Le Chiffre

    Le Chiffre Platin Member

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    AW: Telekom verkauft Internetportal T-Online

    Ich bekomme da etwas, was ich nicht brauche und wonach ich nicht gefragt habe. Und als allererstes muss ich mich darum kümmern, dass Rechnungen und Co. nicht an diese Adresse gesendet werden. Außerdem scheinen die Zeiten der Provider-E-Mail-Angebote langsam aber sicher vorbeizugehen. 1&1 (ohne Web.de und GMX), T-Online und AOL verlieren seit Jahren deutlich Marktanteile in diesem Bereich. Zudem sind diese Angebote auch nicht annähernd auf dem aktuellen Stand, den vor allem die großen Anbieter wie Outlook.com, GMail oder Yahoo Mail als Messlatte anbieten. Zu guter Letzt hat die E-Mail in den vergangenen Jahren einen stetigen Bedeutungsverlust im privaten Bereich erfahren, sodass auch hier ein Ausstieg mehr als logisch wäre. Man benutzt die E-Mail-Adresse wohl noch zur Identifikation, aber zur Kommunikation wird immer öfter auf Whatsapp, Snapchat, Facebook und Co. zurückgegriffen. Bei der Weitergabe von Dokumenten werden zudem eher Dienste wie Dropbox genutzt.
     

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