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System optimieren für HDTV-Streaming

Dieses Thema im Forum "HDTV, 3D & Digital Video" wurde erstellt von dr_dolor, 27. Dezember 2004.

  1. dr_dolor

    dr_dolor Senior Member

    Registriert seit:
    22. Juli 2004
    Beiträge:
    406
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    Hi,
    ich hatte schonmal einen Beitrag über Probleme beim HDTV-Streaming mit der Dreambox geschrieben. Jetzt versuche ich gerade mein System auf Geschwindigkeit zu optimieren. Nochmal zum eigentlichen Problem:
    Ich besitze eine Dreambox und streame per Lan HDTV PES-Files zu meinem Notebook (P4 2,0GHz, 512 DDR-RAM, Toshiba Festplatte mit 4200 UPM). Das Netztwerk liefert mir 35-40 Mbit/s und ist somit ausreichend für das momentan gängige HDTV (bei Sat1HD gab`s Spitzenwerte von 42 Mbit/s, Euro1080 liefert eh nur ~20Mbit/s). Dennoch scheitern diverse Streaming-Tools nach ca. 45 Minuten an vollgelaufenem RAM. Ich vermute jetzt mal, dass es an der lahmen Festplatte liegt. Könnte es etwas bringen, den "Schreibcache für den Datenträger" zu aktivieren? Hab diese Option noch nicht getestet, da es ja mit einigem Risiko bei einem evtl. Absturz verbunden ist. Oder sollte ich mir doch eine schnelle Platte (7200UPM) per USB 2.0 anstöpseln? An den Streaming-Tools liegt es meiner Ansicht nach nicht, da ich schon verschiedene getestet habe, die auch auf Basis verschiedener Engines arbeiten.
    Oder gibt es noch andere Möglichkeiten die Schreibgeschwindigkeit zu erhöhen?
    Bin dankbar für Tipps!
     
  2. jni

    jni Silber Member

    Registriert seit:
    11. Dezember 2004
    Beiträge:
    890
    AW: System optimieren für HDTV-Streaming

    Wie, Schreibcache ist aus ? Hat das WinXp selbst gemacht ? Schau mal in die Ereignisanzeige - System ! Da steht nach dem Booten eine entsprechende Meldung, wenn das System das war. Das System hat dann irgend ein Problem erkannt - welches bleibt aber unklar. Vielleicht weiß es ja Microsoft.
    Trotzdem kann man den Schreibcache einschalten, bis jetzt hatte ich keine Probleme damit.

    Mal im Ernst: HDTV-Streaming auf Festplatte ohne Schreibcache wird nix, weil Platte zu langsam - mit sollte es eigentlich immer gehen. Wenn der USB 2.0 ordentlich geht, kann man natürlich auch mit externer Platte arbeiten.

    Daß der RAM volläuft, scheint wohl ein Problem der Streaming-Software zu sein, wenn die Platte zu langsam ist.

    Wegen evtl. Datenverlust: normal kann das nicht passieren, wenn du nicht gerde mitten im Betrieb den Rechner komplett ausschaltest (mag ja Windows sowieso nicht). Sollten nach Schreibcache Einschalten ständig irgendwelche seltsamen Fehler auftauchen, dann geht's mit der Festplatte wohl tatsächlich nicht.

    Noch was: DMA sollte für die Festplatte natürlich an sein, sonst geht's sowieso nicht !

    MfG
    Jens
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. Dezember 2004
  3. hopper

    hopper Lexikon

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    3. April 2003
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    Ort:
    San Francisco | Sunnyvale
    AW: System optimieren für HDTV-Streaming

    Glaube eher, dass da die Streaming-Software etwas am Stream hirnt... Timing-Codes ändern etc. Und da die Software etwas zu lange zum scannen braucht, läuft mehr in die Anwendung rein, als raus kommt. HTDV mit 20 Mbit/s sind 3-4 MB/s. Das schreiben selbst 10 Jahre alte HDDs im Schlaf.
     
  4. dr_dolor

    dr_dolor Senior Member

    Registriert seit:
    22. Juli 2004
    Beiträge:
    406
    AW: System optimieren für HDTV-Streaming

    OK, Danke für die Antworten. Der Schreibcache war aus (hab da noch nie was umgestellt, muss also Windoof gewesen sein). Hab ihn jetzt eingeschaltet. Ich merke da auch schon eine ziemliche Verbesserung beim Kopieren von Files (ungefähr um ein Drittel schneller). Und ich dachte immer, das liegt an der Notebook-Platte (die sind im allgemeinen ja eh langsamer als 3,5" Geräte). Der UDMA5 ist eingestellt. Werde dann mal testen, ob`s jetzt vielleicht läuft...
    Ich weiß eigentlich ziemlich sicher, dass die Streamingtools nicht viel an dem Stream rumdoktern, sondern den Elementary-Stream direkt von der Box abgreifen und relativ unberührt auf die Platte schreiben. Deshalb habe ich danach auch noch einiges an Syncronisationsarbeit zu erledigen.
     

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