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Studie: TV-Konsum bei Filmen und Serien deutlich vor Streaming

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 7. Februar 2016.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Totgesagte leben länger: Serien und Filme sehen sich die meisten Deutschen trotz der Streaming-Konkurenten Netflix und Amazon immer noch im Fernsehen an. Und auch die Videokassette kommt immer noch zum Einsatz.

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  2. Fakeaccount

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    Wer hat denn gesagt, dass lineares TV bald tot sei? Nee, so schnell stirbt das nicht. Das dauert noch eine ganze Weile.
     
  3. borg2

    borg2 Platin Member

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    Beim Radio wie auch Fernsehen ist ja gerade das "passiv" lineare der grosse Vorteil. Man kann, aber man muss nicht aktiv das Programm gestalten (sieht man mal von der Senderauswahl oder eventuellem Zappen ab). Man kann, nach dem Nachhausekommen passend zum Abendessenzubereiten, Abendessen und anschliessendem Rumlümmeln oder Hausarbeit machen ein durchlaufendes Angebot aus Unterhaltung, Nachrichten, Informationen konsumieren. Wenn dann was nicht gefällt, zappt man im gemeinsamen Einvernehmen zu etwas Passenderem.
    Bereits wenn ich mich gezielt zum Anschauen einer bestimmen Aufnahme (Film, Serie etc. ) entscheide, liegt der Schwerpunkt im Anschauen dieses Contents. Bei Störungen wird die Pausetaste betätigt, man verändert immer mal wieder die Lautstärke bei Sprache lauter, bei Explosionen oder Musikuntermalung leiser), beim Toiletten- oder Kühlschrankgang wird pausiert, anschliessend etwas zurückgespuhlt. Nebentätigkeiten finden eher untergeordnet statt oder überhaupt nicht.
    Es ist wie beim Musikkonsum. Gezieltes Anhören einer speziellen Platte (CD), Playlist/Spartensender anhören oder Breitbandberieselung mit einem Mix aus Musik, Info und Nachrichten (auch mal mit etwas ausserhalb der eigenen musikalischen Preferenz). Man sucht sich den Sender der am ehesten die eigene Vorliebe anbietet. Rock/Pop, Pop/Schlager oder Schlager/Volkstümlich. Kommt dann mal ein Country-oder gemässigter Tekkno-Song, wird das auch von jedem akzeptiert. Die hauptsache, man muss nicht aktiv an der Programmgestaltung durch ständige Auswahl teilnehmen.
     

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