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Standby für NDAS Netzwerk-Speicherlösungen?

Dieses Thema im Forum "Computer & Co." wurde erstellt von beiti, 27. Oktober 2007.

  1. beiti

    beiti Platin Member

    Registriert seit:
    12. April 2002
    Beiträge:
    2.847
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    Ich bin (mal wieder) auf der Suche nach einer Backup-Lösung. Vorzugsweise sollte es eine Festplatte mit kleinem Netzwerkserver sein, so daß ich sie unabhängig von den Rechnern plazieren kann (z. B. im Keller neben dem Netzwerkswitch).

    Neben den bekannten NAS-Speichern gibt es ja u. a. auch Lösungen nach dem NDAS-Standard, die die mögliche Netzwerkgeschwindigkeit besser nutzen (bis zu 8,9 MB/s gegenüber ca. 3,5 MB/s der einfachen NAS-Gehäuse), aber einige Besonderheiten aufweisen. (Siehe auch dieser Ratgeber)

    Im Gegensatz zu NAS-Servern verwalten sich die NDAS-Server nicht selber, sondern werden per Spezialsoftware vom Rechner aus gesteuert. Die Festplatte taucht dann ganz normal als weiteres Laufwerk auf dem Arbeitsplatz auf.
    Das Prinzip hat neben der höheren Geschwindigkeit den Vorteil, daß man in NTFS formatieren kann und nicht auf FAT32 angewiesen ist; andererseits bieten die NDAS-Gehäuse offenbar keine eigene Möglichkeit, die Platte in Standby zu versetzen - und das ist für mich der Knackpunkt.

    Wenn ich so ein Servergehäuse in einem entfernten Raum betreibe (wo ich es nicht von Hand abschalten kann), läuft die Platte 24h durch - was natürlich im Sinne von Stromverbrauch und Lebensdauer unerwünscht ist.

    Die einzige Möglichkeit, den NDAS-Server in Standby zu kriegen, führt unter Windows über die Energieoptionen. Allerdings kann man von dort nur alle Platten gleichzeitig in Standby setzen lassen, nicht nur eine einzelne. Außerdem werden die Platten vermutlich wieder aufgeweckt, sobald man den Rechner runterfährt.

    Hat jemand einen solchen NDAS-Server im Einsatz und sich mit diesem Nachteil schon auseinandergesetzt? Gibt es irgendeine Software, die gezielt einzelne Festplatten in Standby setzen kann?
    Wenn das nicht klappt, muß ich halt doch ein NAS-Modell nehmen und mit dessen Nachteilen (FAT32 und geringe Geschwindigkeit) leben.
     
  2. usul

    usul Institution

    Registriert seit:
    29. November 2004
    Beiträge:
    15.713
    AW: Standby für NDAS Netzwerk-Speicherlösungen?

    Wie kommst du darauf das NAS zwingend FAT32 bedeutet?

    Auf den meisten Kisten läuft doch eh LINUX. Da sollte doch auch EXT2 oder ähnliches drin sein. Damit hat man dann auch Dateien >4GB.
    Mit nem NAS selber habe ich zwar keine Erfahrung, Aber bei meinem Router (Fritz.Box mit USB Host, sowas wie ein NAS light, aber sehr langsam) kann man da mit nem installierten Samba so ziemilich alles einstellen (Inklusive Benutzerrechte für verschiedenen Nutzer). Und auf den meisten NAS Geräten dürfte doch auch ein Samba laufen. Must dir halt nur ne Kiste suchen wo man mit Telnet draufkommt.

    cu
    usul
     
  3. beiti

    beiti Platin Member

    Registriert seit:
    12. April 2002
    Beiträge:
    2.847
    AW: Standby für NDAS Netzwerk-Speicherlösungen?

    Sicher nicht vom Prinzip her, aber die günstigen NAS-Gehäuse (so Dinger um 40 bis 50 Euro) sind auf FAT32 beschränkt:
    Leider verstehe ich von alldem so gut wie nichts (Telnet? Samba?) und bin daher auf eine fertige Lösung angewiesen.
     
  4. beiti

    beiti Platin Member

    Registriert seit:
    12. April 2002
    Beiträge:
    2.847
  5. AW: Standby für NDAS Netzwerk-Speicherlösungen?

    Für reine Backup-Lösung natürlich überdimensioniert.:)
     

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