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Spaun SMS 9982 NF(I) ohne Stammleitungsausgänge

Dieses Thema im Forum "Digital TV über Satellit (DVB-S)" wurde erstellt von mittelhessen, 19. Oktober 2012.

  1. mittelhessen

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    Gibt es den im Titel genannten Multischalter auch als terminierte Version, d. h. ohne Stammleitungsausgänge?

    Mir ist klar, dass der Multischalter durch das Terminieren der Stammleitungsausgängen zum terminierten Multischalter wird, aber ich frage, weil ein Modell oder Stammleitungsausgänge u. U. günstiger zu haben wäre.

    Bei Spaun selber finde ich nichts, aber dort sind nur die aktuellen Modelle aufgeführt und im Archiv habe ich nichts gefunden. Da es evtl. auch ein gebrauchtes Modell sein darf, bin ich auch für Infos über archivierte Modelle dankbar.

    PS: Beim aktuellen Modell SMS 9982 NFI wurde, gegenüber dem Vorgängermodell SMS 9982 NF, lediglich die wählbare Umschaltlogik für jeden Teilnehmer wegrationalisiert oder gibt es weitere Unterschiede?
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Oktober 2012
  2. raceroad

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    AW: Spaun SMS 9982 NF(I) ohne Stammleitungsausgänge

    Nein. Ein Multischalter ohne Stammausgänge würde bei Spaun nicht wie im Titel gefragt SMS 99... heißen. Die zweite 9 steht für die neun Stammausgänge.

    Weniger kostet SMS 9807 NF, den mache nicht mögen, weil er ja nur Light-Klasse ist (Was immer das bedeuten mag.), obwohl einige Werte laut Spaun besser als beim 9982 sind.

    Keine Stammausgänge hatte SMS 9801 NF (> alte Anleitung ) oder noch weiter zurück SMS 9800 NF.

    Ich sehe keine.
     
  3. mittelhessen

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    AW: Spaun SMS 9982 NF(I) ohne Stammleitungsausgänge

    Hallo und Danke für deine schnelle Antwort!

    Ob SMS 9982 NF(I) oder SMS 9807 NF ist wohl hauptsächlich eine Pegelfrage. Beim SMS 9982 NF(I) ist der max. zulässige Ausgangspegel deutlich höher und die Eingänge sind einzeln bedämpfbar.

    Sicher ist der SMS 9807 NF in vielen Fällen ausreichend, aber auch unflexibler was individuelle Anpassunge betrifft. Was gut ist, ist der geringere Energiebedarf, aber das rührt wohl daher, dass die Sat-ZF auch deutlich weniger verstärkt wird.

    Was ich schade finde, ist die tatsache, dass es keine Multischalter gibt, bei denen der Pegel am Teilnehmerausgang anpassbar ist, da die Kabelqualitäten und -längen je nach Teilnehmer durchaus unterschiedlich sein können.

    Der SMS 9801 NF ist eigentlich genau das was ich suche! Dort ist eingangsseitig allerdings nur das jeweilige High-Band bedämpfbar und nicht alle Eingänge.

    Für Neuanlagen finde ich auch die netzteillosen JULTEC-Multischalter sehr gut (Spaun bietet ja ebenfalls welche an). Da aber, zumindest für einige Teilnehmer, alte und relativ lange Kabel liegen, ist mir das von der Zuverlässigkeit (Stromlieferfähigkeit der Receiver, bzw. Spannungsabfall übers Kabel) zu kritisch. Natürlich lassen sich die JULTEC auch über Netzteil/Eingangsverstärker betreiben, aber das ist preislich in der Summe uninteressant.
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Oktober 2012
  4. satmanager

    satmanager Institution

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    AW: Spaun SMS 9982 NF(I) ohne Stammleitungsausgänge

    Das was du hier verlinkst ist ein Startverstärker, der ist für andere Sachen gut als für die LNB-Stromversorgung nur (z.B. lange LNB-Zuführungskabel zwischen zu verstärken).

    Für dein Vorhaben was du hier schreibst (Spannungs-"Unterstützung" des receivergespeisten Multischalter), in meinen Augen übrigens sehr "kontraproduktiv" und meist auch überhaupt gar nicht notwendig, würde ein "Jultec Netzteil JNT19-500" oder jedes andere vergleichbare Netzteil ausreichen (z.B. die Steckernetzteile von Kathrein...).
     
  5. mittelhessen

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    AW: Spaun SMS 9982 NF(I) ohne Stammleitungsausgänge

    Startverstärker ist halt eine Produktbezeichnung von JULTEC.

    Das ist mir schon klar, dass ein Verstärker nicht nur zur LNB-Versorgung da ist. Aber wenn ich schon ein Netzteil zur LNB-Versorgung einsetze, weil das Aufgrund von Kabellänge/-qualität und des daraus resultierenden Gleichspannungswiderstandes empfehlenswert ist, dann empfiehlt sich u. U. ja auch gleich eine Verstärkung.

    Ein langes Teilnehmerkabel mit hohem Gleichspannungswiderstand wird ja auch im HF-Bereich eine erhöhte Dämpfung haben.

    Die Kathrein UAS-Serie hat, m. W. n. bereits eine relativ hohe Verstärkung. Deshalb gebe ich dir Recht, dass eine LNB-nahe Verstärkung vermutlich wenig Sinn macht und kontraproduktiv sein kann. Allerdings muss man die mögliche Verstärkung beispielsweise bei den Spaun-Multischaltern ja nicht komplett ausnutzen, sondern kann sie ja auch feinfühlig regeln.

    In diesem Zusammenhang verstehe ich bis heute nicht, wieso kein MS-Hersteller eine am Teilnehmerausgang regelbare Dämpfung/Verstärkung anbietet. Über die eingangsseitigen Pegelsteller kann man die Bänder zueinander ordentlich einpegeln, aber das ist ja nicht dazu geeignet die verschiedenen Teilnehmer individuell zu "bedienen".

    Das wäre dann ein zusätzliches Netzteil zum normalerweise receivergespeisten Multischalter und hätte dem entsprechend keinen StandBy-Modus, oder?! D. h. beide LNB würden dann rund um die Uhr mit Energie versorgt?

    PS: Vielleicht mal ein kleiner Tipp an die JULTEC-Verantwortlichen: es gibt auf der Homepage keine vernünftigen (hochauflösenden) Produktfotos, die bereits über viele Fragen Auskunft geben könnten. Weder auf den jeweiligen Produktseiten, noch im Manual!

    Gibt es eigentlich z. B. vom JRM0908T verschiedene Bauformen:

    http://www.seh1.de/images/product_images/info_images/ms_jul_jrm0908t.jpg
    http://www.***************/shopjtl/...0908T-receiver-powered-ohne-Netzanschluss.png
     
  6. raceroad

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    AW: Spaun SMS 9982 NF(I) ohne Stammleitungsausgänge

    Und damit ist umgekehrt beim SMS 9807 NF der max. zulässige Eingangspegel niedriger als beim SMS 9982 NF(I). Der liegt (Pegelabzug von 12 db wegen der vollen Belegung der Sat-ZF) beim SMS 9807 NF für die hohen Frequenzen bei nur 80 db(µV). Eine Distanz von wenigstens 10 m (- 3db) zur großen CAS 90 wäre da schon nicht schlecht.

    Braucht man das? Zum Empfang von Astra + Hotbird (Hinweis anderer Thread) sollte man die LNBs gleichmäßig schielen lassen und hat auch so hinreichend ausgeglichene Pegel. Eine Anpassung der Eingassignale macht mMn primär dann Sinn, wenn es um mehr als nur zwei Satpositionen geht.

    So viel weniger wird die Sat-ZF an den Teilnehmeranschlüssen gar nicht verstärkt: SMS 9807 NF –3 ... +3 db gegenüber –2,5 ... + 6,5 db beim SMS 9982 NF(I) – viel größer wäre der Unterschied zum SMS 9801 NF mit –10 ... –6 db. Ich glaube eher, dass beim 9982er die Stammausgänge zu Buche schlagen. Die sind ja aktiv (um +15 db für die Sat-ZF). Der Unterschied im Stromverbrauch von mind. 20 W beim SMS 9982 NF gegenüber 5 W beim SMS 9807 NF (jeweils Sat aktiv + LNB) ist nicht gerade klein.

    Das stimmt so pauschal nicht: Bei Multischaltern von Triax ab 24 Teilnehmern wie dem TMP 9x24 kann man wenigstens für einen Teil der Ausgänge (in 4er Gruppen) den Pegel absenken (Long/Medium/Short-Schaltung). Ob es das sonst noch gibt, weiß ich nicht.

    Das Normpegelfenster für die Sat-ZF ist mit 47..77 db(µV) recht breit. Selbst wenn man von der empfohlenen Untergrenze (~ 52 db(µV)) ausgeht, kann (Überschlagsrechnung) auch ein SMS 9807 NF mit einem älteren Koax ~60 m zwischen LNB und Antennendose überbrücken.

    Um bei kurzen Distanzen nicht in den Bereich der Überpegel zu kommen, kann man für recht kleines Geld mit Festdämpfungsgliedern gegensteuern (Markenware wie Kathrein ERE 01 / 02 ist teurer). Oder man nimmt statt einer Stichdose so etwas wie eine SSD 5-07.

    ***
    Wenn tatsächlich die Notwendigkeit bestünde – ich sehe die eher nicht, da müssten die Kabel schon sehr lang und von schlechter (Stahlkupfer)-Qualität sein – verlöre man damit aber einen Teilnehmerausgang. Denn Jultec traut seinen JRM-Schaltern ja so viel zu, dass anderes als z.B. bei Modellen von Spaun auf einen Netzteilanschluss verzichtet wird.

    ***
    Die UAS-LNBs zählen mit "> 50" db nicht zu den hochverstärkenden LNBs. Und das ist auch gut so. Alps liefert das Innenleben der Kathrein-LNBs und nennt für die Alps-Typen 55 db. Hochverstärkende LNB habe um die 65 db Verstärkung.

    Richtig. Einen JRM09..-Schalter könnte man nur über einen Teilnehmeranschluss stützen, so dass wenigstens eines der LNBs immer versorgt werden würde.
     
  7. satmanager

    satmanager Institution

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    AW: Spaun SMS 9982 NF(I) ohne Stammleitungsausgänge

    Daher hatte ich auch das "kontraproduktiv" mit rein geschrieben, genau aus diesem Grund (den es eigentlich aber nicht gibt da, mal abgesehen von Zuleitungen jenseits der 50m, solche "Probleme" nicht auftreten (50mA der Multischalter + ca. 180db typisch ein gutes Quattro-LNB dazu = 230mA -- bleibt genug "Rest" zum verbrennen auf der Leitung).

    Sind in Arbeit !

    Nein... eigentlich sind mittlerweile beide Bilder falsch.
    Abmessungen der überarbeitenden Gehäuse-Variante = 211x144x34mm , ist ein einstöckiges Gehäuse
     
  8. mittelhessen

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    AW: Spaun SMS 9982 NF(I) ohne Stammleitungsausgänge

    Aktuell liegen zwischen dem UAS 484 und dem Spaun 5/8 MS (Premium, mit akt. Terr., Modellbezeichnung aktuell unbekannt) ca. 5 Meter LCD 99, also so gut wie "nichts". :)

    Stimmt! Ich war da in die Zeile mit der Verstärkung an den Stammleitungen gerutscht! Das ist natürlich ein deutlicher Unterschied.

    Das ist auch meine Vermutung! Deshalb würde man beim Modell mit den Stammleitungsausgängen unnötigerweise Energie verbraten.

    Dazu mal eine Frage zur Norm. Die EN 50083-3 wurde ja m. W. durch die EN 60728-3 abgelöst. Wenn ichs richtig sehe, hat sich da aber pegelmäßig nichts verändert?!

    Das längste Kabel ist max. geschätzte 30 Meter, allerdings von schlechter Qualität Alle anderen Kabel sind kürzer und relativ neuwertig. Das heisst das "Problem" mit dem einen Teilnehmer könnte man evtl. durch einen Inline-Verstärker am Teilnehmerausgang des MS beheben.

    Das stimmt, aber damit könnte ich leben. Mit der fehlenden StandBy-Schaltung allerdings nicht.

    Das UAS 484 braucht noch ca. 200 mA, das UAS 584 ist da mit angegebene 150 mA noch etwas genügsamer. Trotzdem wird das vermutlich tatsächlich genügen.

    Warum? Beides alte Modelle?
     
  9. satmanager

    satmanager Institution

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    AW: Spaun SMS 9982 NF(I) ohne Stammleitungsausgänge

    Die Bilder = ja
    Die technischen Daten + die dir genannten Abmessungen = nein
     
  10. raceroad

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    AW: Spaun SMS 9982 NF(I) ohne Stammleitungsausgänge

    Dann könnte einem SMS 9807 NF der Eingangspegel zu hoch werden.

    Ehrliche Antwort: Ich kann mir diese ganzen Normbezeichnungen nicht merken und habe auch keinen Zugang zu den Original-Publikationen. Spaun verweist im Katalog noch auf EN 60728-1. Ich habe jedenfalls nirgends etwas darüber gelesen, dass sich am Normbereich 47..77 db(µV) für die Sat-ZF etwas geändert hätte. Wenn sich an der Norm etwas geändert hätte, würde sich ein Receiver dennoch nicht anders verhalten :rolleyes:.

    Schlechte Qualität ist relativ. Für mich wäre schlecht z.B. ein BK-Koax mit ~ 0,7 mm Innenleiter und festem Dielektrikum. Das dämpft die obere Sat-ZF mit sagen wir 50db/100m viel stärker als ein gutes aktuelles Koax mit 1..1,1 mm Innenleiter und geschäumtem Dielektrikum (< 30db/100m). Dennoch: Ein altes BK Koax mit den angenommenen Eigenschaften machte bei 30 m nach und < 10 m vor dem Multischalter mit Sicherheit keinen Verstärker nötig. Da wäre noch genügend Luft, ggf. den Pegel vor einem SMS 9807 NF mit Dämpfungsgliedern abzusenken: Schon 75db(µV) am Eingang eines SMS 9807 NF lieferten über 30 m BK-Koax an der Dose ~ 61 db(µV). Auch ein JRM09.. mit einer etwas niedrigeren Anschlussverstärkung würde für das angenommene Kabel sicher reichen.

    Wenn Du die Kabelqualität nicht einschätzen kannst und ein ins Auge gefasster 9/x-Multischalter eine geringere Anschlussverstärkung als der vorhanden 5/x hat, könntest Du entsprechend der Differenz und einem Abzug für Schielempfang vorab mit einem Dämpfungsglied testen, ob pegelreduziert am entfernten Anschluss noch ungestörter Empfang möglich ist.

    Die Stromentnahme aus einem Receiver für das LNB ist an einem JRM09..-Schalter wegen der LNB-Versorgung mit schaltgewandelten 8 V kleiner als die Stromabgabe an das LNB. Man kann also nicht einfach die Stromaufnahme des LNB mit dem Eigenstrombedarf eines JRM909.. addieren, um die Receiverlast zu bestimmen.
     

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