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Sollte man einen Multischalter dämpfen bei unterschiedlich langen Ausgangsleitungen?

Dieses Thema im Forum "Digital TV über Satellit (DVB-S)" wurde erstellt von mbnbsm, 28. Mai 2015.

  1. mbnbsm

    mbnbsm Neuling

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    Hallo,

    Vielen Dank erstmal für die vielen Informationen, die ich hier im Portal schon gefunden habe.

    Aber eine Frage hätte ich noch. Muss man bei der Auswahl eines Multischalters etwas besonderes beachten, wenn die Ausgangsleitungen unterschiedlich lang sind?

    Aktuell im Einsatz:
    Momentan sind alle Empfänger zwischen 30-40 m entfernt vom LNB. Zukünftig können es zwischen 4m und 60m sein.
    Schüssel: 80 cm auf Astra 19.2
    LNB: Quattro, Neuling GN4430 XT
    STB: Xtrend ET9500, OpenPli, Twin Tuner
    TV-1: Samsung UE55H6600, Twin Tuner (akt. nur einer genutzt)
    TV-2: No-Name, Single Tuner
    Zuleitung: 30-40m, sternförmig direkt zum LNB
    Sat-Kabel: 100db, 2-fach geschirmt (Folie/Geflecht)
    SAT-Dose: keine
    F-Stecker: 7mm, aufschraubbar

    Schema: LNB---F.Stecker---30/40m SAT-Kabel---F.Stecker---TV/STB​

    Planung.1 (mit Multischalter):
    Wir wollen zunächst STB und TV-1 in ca. 4m Entfernung zum LNB / Multischalter plazieren, sowie die Anzahl der SAT-Anschlüsse von 4 auf 8 erhöhen. Daher soll ein 5/8 Multischalter angeschafft werden. Am MS-Eingang wären es etwa 3m zum LNB, am MS-Ausgang wären es dann zwischen 4 und 40m.
    Als Multischalter hatte ich an den 'SPAUN SMS 5807 NF' gedacht, da wir terrestisch nicht wirklich brauchen. Da der SPAUN auch Quattro-LNB unterstützt, bräuchte ich auch nicht eigens ein Quad-LNB anzuschaffen.
    Octo-LNB wollte ich vermeiden, da man zuviel Probleme darüber hört bzw. hier lesen konnte.
    Ggfs. würde wir später noch weitere SAT-Receiver oder PC-SAT-Karten anschliessen wollen.

    LNB --3m--- SMS +
    +---- 4m --- TV1.Tuner.1
    +---- 4m --- TV1.Tuner.2
    +---- 4m --- STB.Tuner.1
    +---- 4m --- STB.Tuner.2
    +--- 30m --- TV2
    +--- 15m --- (opt. PC.1)
    +--- 40m --- (opt. PC.2)
    +--- 60m --- (opt. STB.2)​

    Probemessungen (ohne Multischalter):

    Habe mal probeweise den Sat-Receiver 3m hinter dem LNB angeschlossen.
    Hatte eigentlich erwartet, dass SNR jetzt steigt. Aber das Gegenteil war der Fall und ZDF war gar nicht mehr zu empfangen (extreme Klötzchenbildung bzw. Bild eingefroren, teils schwarz, Ton abgehackt oder aus).
    Habe dann mal am alten Platz (30m) gemessen sowie die Zuleitung per F-Kupplung auf ca. 55m verlängert und nochmal gemessen. Jetzt wurde SNR sogar noch grösser! :confused::confused::confused:

    04m Xtrend SNR 40-63% BER = 0 (aber ZDF ohne Empfang)
    30m Xtrend SNR 61-83% BER = 0
    55m Xtrend SNR 67-85% BER = 0

    Ein ähnliches Bild ergab sich als ich den Samsung Fernseher 4m bzw. 55m hinter dem LNB angeschlossen habe, Durchschnittswerte:

    04m Samsung SNR 15-53% BER = 0 - 987 (ZDF empfangbar)
    55m Samsung SNR 42-65% BER = 0

    Bei 55m gab es allerdings auch ein paar SNR Ausreisser nach oben und unten am Samsung TV, die dann auch höhere BER Werte hatten:

    Das Erste 99% SNR, 21 BER
    ZDF 95% SNR, 105 BER
    Pro7 25% SNR, 210 BER

    Planung.2 (Dämpfung der kurzen Strecken):
    Es sieht für mich so aus, als ob mit steigender Kabellänge die Qualität steigt, bzw. im Fall des ZDF Empfangs das Signal sogar zu stark ist. Müsste man hier eine Dämpfung mit einbauen, z.B. durch SAT-Dosen oder SPAUN SDE 4420/5F o.ä.? Nicht genutze Ausgänge am Multischalter würde ich natürlich mit 75Ohm Widerständen abschliessen.
    Eigentlich wollte ich Schüssel/LNB auch noch mal neu ausrichten, aber dann würde das Signal ja noch etwas stärker werden (können). Auch der Multischalter erhöht ja die Stärke, oder?

    Mit eingebauter SDE Dämpfung könnte es dann vielleicht wie folgt aussehen.
    Dabei würde ich weiterhin die SAT-Leitungen ohne Dose direkt am SMS/SDE anschliessen wollen. Auswahl der richtigen SAT-Dose scheint ja auch nicht ganz trivial zu sein. Deswegen wollte ich diese zusätzliche Fehlerquelle lieber vermeiden.

    LNB --3m--- SMS +
    +---- 4m --- SDE --- TV1.Tuner.1
    +---- 4m --- SDE --- TV1.Tuner.2
    +---- 4m --- SDE --- STB.Tuner.1
    +---- 4m --- SDE --- STB.Tuner.2
    +--- 30m --- TV2
    +--- 15m --- (opt. PC.1)
    +--- 40m --- (opt. PC.2)
    +--- 60m --- (opt. STB.2)​


    Bin ich damit auf dem richtigen Weg, oder gibt es bessere Alternativen?

    Vielen Dank!
     
  2. Thomas H

    Thomas H Platin Member

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    AW: Sollte man einen Multischalter dämpfen bei unterschiedlich langen Ausgangsleitung

    ich muss vorausschicken dass ich absoluter Laie und kein Spazialist bin!
    SAT-Dosen mit Dämpfung bei den 4m Strecken könnte gehen.
    Problem ist nur den Wert der Dämpfung zu ermitteln!
    Diesen müsste man berechnen oder ermitteln(lassen).

    Andere Abhilfe wären einfach einstellbare Dämpfungsregler zwischen SAT_Dose und Geräten/Tuner oder an den Abgängen des Multischalters.
    Sowas brauchte ich früher mal bei meinem Technisat DigiCorder HD S2 am HD-Tuner.
    Kabellänge 2x ca. 7,5m, Gerät hat je einen SD und einen HD Tuner.
    Der HD-Tuner übersteuerte, der SD nicht, da er nicht so empfindlich ist.

    Ein einstellbarer Dämpfungsregler am HD-Eingang behob das Problem.
     
  3. Nelli22.08

    Nelli22.08 Lexikon

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    AW: Sollte man einen Multischalter dämpfen bei unterschiedlich langen Ausgangsleitung

    Du hast in Deinem Beitrag Quad und Quattro LNB verwechselt. Nur nebenbei.
    Dein vorhandenes LNB ist ein Quad LNB.
    Wenn ein Gerät übersteuert, dann wie der Vorschreiber vorschlägt einen Dämpfungsregler zwischen setzen. Die sind nicht teuer.
     
  4. raceroad

    raceroad Board Ikone

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    AW: Sollte man einen Multischalter dämpfen bei unterschiedlich langen Ausgangsleitung

    Dann ist das ein Quad- (= Quattro-Switch)-LNB

    Umgekehrt: Einen Multischalter speist man vorzugsweise mit einem Quatto-LNB, das selbst noch keinen Multischalter intus hat. U.a. der SMS 5807 NF ist auch Quad-tauglich, so dass ein vorhandenes Quad bleiben könnte.

    Mit kürzerem Kabel steigt der Pegel (Signalstärke), aber nicht per se die Signalqualität. Der Arbeitsbereich ist ein Fenster, hat also eine untere (47 db(µV)) und eine obere (77 db(µV)) Grenze. 30 db Unterschied bedeuten, dass die höchste Leistung im Normpegelbereich 1000mal so hoch wie die niedrigste ist – also ein riesiges Scheunentor. Zu wenig ist nicht gut, zu viel aber auch nicht.

    Um das besser / konkreter mit Deinem Testergebnis unter einen Hut bringen zu können, müsste wissen, welche Verstärkung das LNB hat. Dazu finde ich aber ad hoc nichts.

    Ich vermute, dass die Öffis in HD geschaut werden. Wenn es bei Pro7 hingegen um die freie SD-Version geht, kommt hier auch noch eine Eigenheit des Samsung hinzu. Mein H6600 zeigt für die DVB-S2-Transponder (mit u.a. Das Erste HD / ZDF HD) eine höhere Signalqualität als für DVB-S (fast alle SD-Programme) an. Die Werte hast Du vmtl. aus dem Suchlaufmenü. Jedenfalls wird im laufenden Betrieb mit laaaangem Drücken der Info-Taste auch ein Wert für die Signalstärke angezeit. Das wäre nicht uninteressant gewesen. Mit 55 m fallen die hohen Frequenzen (u.a. freie, deutsche Pro7-Version) schon deutlich gegenüber den niedrigen ab. Um dies auszugleichen, ist die Verstärkung guter Multischalter frequenzabhängig. Konkret beim angedachten SMS 5807 NF sind es – 1 db für die niedrigen Frequenzen (also eine leichte Dämpfung) und + 5 db für die hohen. Das macht einen Unterschied von 6 db (nennt sich Vorentzerrung).

    Wäre ein Weg, um zu hohe Pegel zu vermeiden. Aber man bügelt das aus, was man sich durch für Dein Umfeld suboptimale Komponenten einhandelt. Für zwischen 7 m und gut 60 m zwischen LNB und Empfangsgerät wäre ein Multischalter mit etwas mehr Dämpfung der niedrigen Frequenzen und etwas weniger Vorentzerrung besser, sagen wir – 6 db .... – 2 db. Das gilt für die Kombi mit einem normalverstärkenden LNB.

    Scheint angebracht: Mein (älterer) Xtrend kommt für ZDF HD auf 99% SNR, mein Samsung zeigt 100 % an und für Pro7 SD immerhin noch um die 75%. Wenn Du Nägel mit Köpfen machen willst: Tausche das LNB: Quad + Multischalter ist immer nur die zweitbeste Lösung, weil zwei Multischalter hintereinander das Signal unnötig schlechter machen.

    Erhöhen kann ein Multischalter nur die für sich unwesentliche Signalstärke. Er kann durch die Vorentzerrung einer Empfangsbeeinträchtigung der hohen Frequenzen vorbeugen.
     
  5. satmanager

    satmanager Institution

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    Zuletzt bearbeitet: 28. Mai 2015
  6. mbnbsm

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    AW: Sollte man einen Multischalter dämpfen bei unterschiedlich langen Ausgangsleitung

    Hallo,

    vielen Dank für die guten Antworten und die Auffrischung über Quad und Quattro .. ist halt nicht meine Kernkompetenz :LOL:)

    Ich bin ja schon froh, dass einige meiner Vermutungen nicht voll daneben waren. :D

    LNB Ersatz scheint wohl angezeigt zu sein. Der alte LNB hat ja auch schon 8+ Jahre auf dem Buckel.

    Hat jemand noch eine Empfehlung für LNB und Multischalter? Oder kann der SPAUN bleiben und ich hole besser eine regelbare Dämpfung?

    Die Spassalternative wäre ja einfach 4*40m Sat-Kabel im Drempel zu verstauen um damit die 4m Strecke zu 'verlängern'. Aber ich glaube dann schmeisst man mich gleich wieder aus dem Bord raus :eek:

    Falls jemand mit den Daten vom aktuellen LNB, Neuling GN4430 XT, noch was anfangen kann:
    Feedaufnahme: 40mm • 14/18V Umschaltung, Horizontal/Vertikal • 22kHz Umschaltung zwischen Low- und High Band • Eingangsfrequenz: 10.7-12.75GHz • Oszillatorfrequenz: 9.75GHz / 10.60GHz • Ausgangsfrequenz: 950-2150MHz / 1100-2150MHz • Rauschmaß: 0.2dB • Farbe: blau/gelb

    Ich meine auf der Verpackung stand noch was von '50db Gain', müsste ich aber nachher noch zuhause nachschauen.
    Die weiterführenden Links werde ich auch noch durchforsten.

    Ja genauso ist es. Haben kein HD+, also allen privaten in SD, nur Öffis in HD.

    Gruss.
     
  7. Nelli22.08

    Nelli22.08 Lexikon

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    125 cm Gilbertini Stab HH120
    AW: Sollte man einen Multischalter dämpfen bei unterschiedlich langen Ausgangsleitung

    Nein das ist eine durchaus akzeptable Alternative.
     
  8. satmanager

    satmanager Institution

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    AW: Sollte man einen Multischalter dämpfen bei unterschiedlich langen Ausgangsleitung

    Ich habe sogar gehört das es Leute gibt die da ihr Haus eigens außenrum planen, also extra Räume für "Dämpfungsringe" anlegen :eek::eek: .... ist ja auch ein Urlaubsgefühl so einen Raum mit Schlingen zu haben, könnte man denken man ist mit Indiana Jones im Urwald unterwegs.

    Selten so einen Unsinn gelesen, aber mal wieder einen Beitrag verfasst auf Teufel kommt raus für den Punkt auf der Skala !
     
  9. mbnbsm

    mbnbsm Neuling

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    AW: Sollte man einen Multischalter dämpfen bei unterschiedlich langen Ausgangsleitung

    So habe jetzt mich durch die Links (und auch noch ein paar Links in den Links) durchgeackert, auch wenn ich nicht wirklich alles verstanden habe. Aber ich denke ich muss auch nicht wirklich wissen, was eine 'Schräglagenkompensation' so bewirkt.

    Ich denke, ich werde mit dem Jultec JRM0508T mein Glück probieren, da er weniger stark verstärkt, wie der SPAUN SMS 5807 NF. Ich denke, das kommt meiner Situation wohl eher entgegen.
    Jultec JRM 0508T , -6..0db
    SPAUN SMS 5807NF , -1..5db

    Lieben Dank noch mal an raceroad für diesen Tip.
    Ebenso hilfreich war der Hinweis von Satmanager auf den Vorteil von Quattro LNBs am Multischalter. Dies kommt mir sogar sehr gelegen, da ich mir mit dem Jultec JRM0508T jetzt sogar eine Stromzuleitung schenken kann.:D Ich werde mal den ALPS Quattro LNB testen. Habe dazu ja schon einige Beiträge hier gefunden. Extra Danke nochmal an Satmanager für die vielen Tips und Erklärungen, besonders in diesem hier octo-lnb-oder-multischalter

    Sollte es am kurzen Ende immer noch Empfangsprobleme geben, werde ich mich nochmal melden zur Erörterung von
    :confused:

    Hoffe aber auf eine Erfolgsmeldung im Laufe der nächsten Woche.
     
    Zuletzt bearbeitet: 29. Mai 2015

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