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Sky Deutschland: Minderheitsaktionäre könnten Anteile verlieren

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 8. Januar 2015.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Sky Deutschland könnte sich nach der Übernahme durch Sky Großbritannien schon bald von der Börse verabschieden. Mittlerweile halten die Briten mehr als 95 Prozent der Aktienanteile ihrer deutschen Tochter und könnten so die Minderheitsaktionäre hinausdrängen.

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  2. Premier4All

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    AW: Sky Deutschland: Minderheitsaktionäre könnten Anteile verlieren

    Davon ist auszugehen.
    Ist aber nun schon mehrere Jahre sehr wahrscheinlich.
     
  3. Lady on a Rooftop

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    AW: Sky Deutschland: Minderheitsaktionäre könnten Anteile verlieren

    Mit jedem weiteren Aktienkauf werden die Leute widerlegt, die behauptet haben, dass BSkyB gar nicht soviele Aktien erwerben wollte und sich daran "überhoben" habe.
     
  4. Premier4All

    Premier4All DF-Experte Premium

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    AW: Sky Deutschland: Minderheitsaktionäre könnten Anteile verlieren

    BskyB denkt da langfristig.
    Rupert Murdoch wurde damals auch belächelt als er mit Fernsehen über hässliche Schüsseln begann.
     
  5. Wambologe

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    AW: Sky Deutschland: Minderheitsaktionäre könnten Anteile verlieren

    Ernsthaft? Dass BSkyB gar nicht den kompletten Kuchen wollte, zeigte sich am furchtbar schlechten Minimalgebot für die Aktien. Das hat nicht nur Sullivan für schlecht befunden. Es gibt kein Indiz, dass die Aussage zu Beginn falsch war. Würde ich auch für das BSkyB-Management hoffen, sonst hätten die ihre Aktionäre nämlich auch eiskalt angelogen. Bei der Abstimmung über die Übernahme der Fox-Aktien hatten die Manager das nämlich ebenfalls erwähnt, dass sie nach derzeitigem Stand mit den Fox-Aktien zufrieden wären.

    Die Situation hat sich seitdem aber schlichtweg geändert (und zumindest den Punkt wirst du doch sicher selbst nicht bestreiten), weshalb natürlich auch ursprüngliche Einschätzungen nicht mehr gelten. Es haben in der ersten Angebotsphase bereits mehr Leute ihre Aktien an BSkyB verkauft als erwartet. Darunter überraschenderweise auch der bislang zweitgrößte Deutschland-Aktionär Crispin Odey, der als einer der ersten schrie, dass das BSkyB-Angebot total schlecht ist.

    Durch die vielen freiwilligen Verkäufe zu schlechten Preisen kam BSkyB dann in einen Bereich, wo es gar nicht mehr so viele Minderheitsaktionäre gab (waren es nicht knapp 90%, bevor die zum ersten Mal nachgelegt haben?). Dass jetzt der Sack komplett zugemacht wird, ist da nur konsequent. Günstiger wird die Übernahme der Nicht-Fox-Aktien nie wieder werden. Ich hätte auch die Angebotsphase verlängert, wenn mir alle ihre Aktien so günstig verkaufen.

    Ungeachtet dessen bleibt es auch weiterhin dabei, dass zusätzliche Aktien zusätzliches Geld kosten, das sich Sky Plc. laut Berichten leiht. Geld, das Sky Plc. auch für eigene Projekte gut gebrauchen könnte, nämlich die Premier League-Rechte sichern nachdem man bei der Champions League schon von BT komplett ausgestochen wurde. Das ist alles Fakt.. ob man sich überhoben hat, kann folglich erst nach der Premier League-Ausschreibung festgestellt werden. Bislang dürfte das "überhoben haben" auch keiner als Fakt dargestellt haben, sondern allenfalls als mögliche Gefahr.
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. Januar 2015
  6. chrissaso780

    chrissaso780 Wasserfall

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    AW: Sky Deutschland: Minderheitsaktionäre könnten Anteile verlieren

    Ich Denke auch das die Engländer jetzt auch noch die letzten 5% kaufen werden.

    Die waren mit Sicherheit angenehm überrascht gewesen das diese Feindliche Übernahme so einfach über die die Bühne ging.

    Der Wille zur komplett Übernahme der Firma gab es schon vorher.
    Man hätte ja auch nach der ersten Phase aufhören können zu kaufen.

    Das die Engländer nach der ersten Phase schon so viele Aktien in den Händen hielten hat höchstens ihr willen zur Komplett Übernahme bestärkt.
     
  7. NedFlanders

    NedFlanders Platin Member

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    AW: Sky Deutschland: Minderheitsaktionäre könnten Anteile verlieren

    Das ist nicht seit Jahren wahrscheinlich. Ein Squeeze Out ist erst jetzt möglich.

    Überhoben haben sie sich sicherlich nicht. Ich glaube aber nicht, daß das von Anfang an so geplant war. Eigentlich war das nur ein Pflichtangebot. Nur stürzte just im Moment des Angebots die Börse ab, weshalb viele Aktionäre das Angebot angenommen haben.
    Dann hat man offenbar aus der Not eine Tugend gemacht und alles aufgekauft, was zu bekommen war.
     

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