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Sicherheitsrisiko Schmalbandzugänge und Volumenlimitierung?

Dieses Thema im Forum "Computer & Co." wurde erstellt von Martyn, 21. Oktober 2012.

  1. Martyn

    Martyn Foren-Gott

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    Immer noch wimmelt es im Netz nur so von Vieren und Spam, welcher zu einem Grossteil ja von befallenen PCs (Spambots) stammt.

    Der effizienteste Schutz ist da natürlich das aktivieren von automatischen Updates, nachinstallieren von manuellen Updates und das ständige aktualisieren von Vierensignaturen.

    Nur kann man sich diesen "Luxus" eigentlich nur leisten wenn man einen klassichen Kabelinternetanschluss oder DSL Anschluss mit mindestens 10 MBit/s und ohne Volumenlimitierung hat.

    Wenn man sich entweder mit einem langsamen DSL 384 / 768 / 1536 Zugang quälen muss, oder über UMTS oder LTE online geht wo man nach 5GB oder 10GB gedrosselt wird, dann muss man eigentlich schon froh sein wenn man halbwegs arbeiten kann.

    Die Konsequenz ist dann das man automatische Updates in der Regel deaktiviert, und bei den manuellen Updates einerseits spart. Ausserdem wird man dann auch nachlässig, wenn man alles manuell machen muss.

    Denke wenn jeder einen vollwertigen Breitbandanschluss mit folgenden Voraussetzungen:

    - mindestens 10/1 MBit/s Down-/Upstream
    - globale IPv4 Adresse, wahlweise dynamisch oder fest
    - keinerlei Sperren von Diensten (VoIP)
    - keine Drosselung unter 75GB, und niemals unter 384/64 KBit/s

    Dann würden Vieren und Spambots der Nährboden entzogen.
     
  2. Eisenbahnfan

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    AW: Sicherheitsrisiko Schmalbandzugänge und Volumenlimitierung?

    Das glaube ich nicht. Denn die technischen Voraussetzungen ersetzen nicht das Hirn des Benutzers. Und es wird immer Deppen geben, die ohne Firewall und oder Virenscanner online gehen und die jede Mail öffnen, wenn sich darin Nacktfotos irgendwelcher A-, B-, C- oder D-Promis verstecken sollen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Oktober 2012
  3. hopper

    hopper Lexikon

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    AW: Sicherheitsrisiko Schmalbandzugänge und Volumenlimitierung?

    Etwas unsinnig. Mehr Bitrate heißt nur, noch mehr Spam-Mails.

    Heutzutage darf ja jeder einen Computer betreiben und sich in Kombination jeder Form von Bildung und Dazulernen verweigern. Da liegt das Problem. Einfach Besitzer von Spambot/Zombie-Computern zum Schadenersatz verpflichten. Aber das ist hier nicht das Thema. Du willst hier nur irgendwas illegales legalisiert bekommen.

    VoIP? 75 GB Download... welche Updates sollen da bitte enthalten sein? Globale IP-Adresse? Hat was mit Spambots zu tun?
     
  4. Martyn

    Martyn Foren-Gott

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    AW: Sicherheitsrisiko Schmalbandzugänge und Volumenlimitierung?

    Man will ja nicht nur die Updates herunterladen, sondern ja die Computer hauptsächlich dafür verwenden wozu sie gedacht sind.

    Und bei einer Familie oder WG mit so 3-4 Personen über 14 Jahren können durchaus mal über 60GB zusammen kommen ohne das man Leecher sein müsste.
     
  5. Holladriho

    Holladriho Foren-Gott

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    AW: Sicherheitsrisiko Schmalbandzugänge und Volumenlimitierung?

    Und das wird auch noch in zich Jahren so der Fall sein, wetten?!
    Wobei ich folgenden Anliegen deinerseits nur bedingt folgen kann..


    Was hat das mit der IP direkt zu tun? Das mit den Dienste sperren betrifft im Prinzip "nur" mobile Internetzugänge, speziell über die Funknetze. Beim Festnetz nur, insofern du eine gebrandete DSL-Box verfügst. Im Festnetz kenne ich keine Drossel die ab genannten Volumen schon greift. 1 und keins soll wohl ab 100 GB bei der Billigflat es in seinen AGB zu stehen haben. Ob es gemacht wird, entzieht sich meiner Kenntnis. Bei der Telekom bei VDSL war da mal was ab 200GB und anschließender Drossel, kann/konnte man entgehen durch buchen von Entertain. Wobei Updates nicht so viel Traffic wie dargestellt verursachen. Gut es gibt auf dem Lande, wo DSL noch nicht so Einzug gehalten hat, hier und da Anbieter über Funk, wo ein Volumen bis 2 GB nur enthalten ist. Da könnte ein SP und paar weitere Aktualisierungen, Java, Browser etc. , zu Engpässen führen....

    Das Problem bedient meist den PC. Von selbst macht der ursprünglich nix.
    Und wenn es bei dir privat eben so ist, mit Drossel und Viren usw., dann installiere dir doch (und sei es nur für das Netz) irgendein Linux. Da musst du nur bei Banking, Netzwerkzugriffen auf Win-PC's sowie beim Umgang mit mobilen Datenträgern besonders auf der Hut sein.
     
  6. selassie

    selassie Platin Member

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    AW: Sicherheitsrisiko Schmalbandzugänge und Volumenlimitierung?

    Das Sicherheitsrisiko sitzt immer vor dem Bildschirm. Breitbandzugang hin- oder her.
     
  7. Gag Halfrunt

    Gag Halfrunt Lexikon

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    AW: Sicherheitsrisiko Schmalbandzugänge und Volumenlimitierung?

    Hahahaha....

    Ich verstehe... Du willst also unter dem Deckmäntelchen der Sicherheit die Provider zu Vertragsbedingungen "zwingen", die zu deinem privaten Vorteil sind. Vor allem VoIP-Filter sind ja immens wichtig für die Updates.

    Netter Versuch. :D
     
  8. TV_WW

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    AW: Sicherheitsrisiko Schmalbandzugänge und Volumenlimitierung?

    Stimmt zum Großteil.

    Was ein schneller Internetzugang jetzt konkret mit der Sicherheit zu tun hat kann ich nicht nachvollziehen.

    Um Sicherheitsupdates einigermaßen zügig installieren zu können, dafür reichen bereits 512 kbit/s aus, würde ich sagen.
    Ich sehe die Probleme eher an anderer Stelle, z.B. dass Sicherheitsupdates überhaupt zeitnah bereit gestellt werden wenn Lücken bekannt werden.

    Dass die Leute die vor dem Bildschirm sitzen sich den Sicherheitsrisiken überhaupt erstmal bewußt werden. So gab es ja schon vor Jahren die Idee mit dem "Computer-Führerschein".
    Verpflichtend für die Nutzer kann man diesen nicht machen, da es praktisch unmöglich ist die Nutzer in ihren Wohnungen zu kontrollieren ob diese einen solchen haben.

    Leute die Online-Banking an ihren eigenen Rechnern betreiben müssen sich sogar mit der Sicherheit ihrer Kiste beschäftigen da im Fall von Kontendiebstählen aufgrund von Trojanern & Co. diesen eine Mitschuld von Seiten der Strafverfolgung attestiert wird.
     
  9. aseidel

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    AW: Sicherheitsrisiko Schmalbandzugänge und Volumenlimitierung?

    Es soll Leute geben, die trotz Online-Banking einen Rechner haben, der nicht sicher ist.
     
  10. TV_WW

    TV_WW Institution

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    AW: Sicherheitsrisiko Schmalbandzugänge und Volumenlimitierung?

    Ich habe ja auch nicht behauptet dass Leute nur mit sicheren Rechnern Online-Banking betreiben, nur ist es rechtlich gesehen nunmal so wenn Geld vom Konto verschwindet aufgrund von ungewollter Schadsoftware auf dem Rechner, und der Nutzer hat zudem Sicherheits-Updates und Virenschutz vernachlässigt, trägt dieser eine Teilschuld daran.
     

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