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Sat Fernsehen versus IP-TV

Dieses Thema im Forum "Weitere IPTV- und on Demand-Angebote, z.B. Zattoo," wurde erstellt von anderle2000, 20. Mai 2011.

Status des Themas:
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  1. anderle2000

    anderle2000 Neuling

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    Hallo lieber Forumuser ! Ich brauche Hilfe bei einem aktuellen Thema. Bei der kommenden Wohnungseigentümerversammlung will man aus Kostengründen (monatliche Gebühren) vom Kabelfernsehen (unitymedia) weg und hat beschlossen in eine Satellitenanlage für ca. 40 Wohnungen zu investieren. Für mich selber bringt diese Investition nur Nachteile, da ich intensiver Internetuser bin und für mich unitymedia 3-Play die günstigste Alternative (25 Euro Internet, Telefonie, digitales Fernsehen) ist. Außerdem ist damit hier bis zu 16000 Mbit möglich. Durch die Einführung einer Satellitenanlage wird die weitere Nutzung der Angebote von unitymedia unmöglich, da die Kabel von der Sat-Anlage benutzt werden. Damit hätte ich nun kostenlose Fernsehprogramme, aber ich brauche einen neuen Provider für Internet und Telefonie. Es ist bekannt, daß die Telekom hier über DSL nur eine 1000 Mbit-Leitung anbieten kann (wegen Anschlußpunkt, Abschirmung unserer Kabel). Das ist mir persönlich einfach zu langsam. Alternativ kann ich V-DSL nehmen, was zwar etwas teurer ist, aber ich hätte dann wieder eine gute Internetleitung. Jetzt ist es doch so, daß im Bundle mit V-DSL auch IP-TV angeboten wird. Damit wäre für mich die Satellitenanlage nutzlos. Am sinnvollsten wäre für uns ein gemeinschaftlicher V-DSL/IP-TV-Anschluß. Nur sowas gibt es wohl noch nicht oder es ist zu kostenintensiv. Meine Frage, die ich nun zur Diskussion stelle: Ist es sinnvoll in eine SAT-Anlage zu investieren, wenn IP-TV auf dem Vormarsch ist ? Sollte Satellitenfernsehen nicht zukünftig auch verschlüsselt werden, so daß auch wieder zusätzliche Zahlungen auf unsere Wohnungseigentümergemeinschaft zukommen ? Ich würde mich gerne auf unserer Wohnungseigentümerversammlung dazu äußern, dazu brauche ich aber Meinungen und Vorschläge. Google konnte mir nicht wirklich weiter helfen, da das Thema zu komplex ist. Ich bitte um Mithilfe und Diskussion. Danke !
     
  2. teucom

    teucom Talk-König

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    AW: Sat Fernsehen versus IP-TV

    Wenn nicht eine (nicht zu empfehlende) Umsetzung von SAT-Transpondern nach DVB-C stattfindet, sondern eine SAT-ZF-Verteilung benutzt wird, können die Kabel-Internetangebote und SAT-TV parallel benutzt werden, da verschiedene Frequenzbereiche. Nur der Vertrag mit dem Provider muss geändert werden.
     
  3. hsvforever

    hsvforever Platin Member

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    AW: Sat Fernsehen versus IP-TV

    Wie alt ist das Haus bei euch? Wenn schon älter, dann gehe ich jede Wette ein das die Satgeschichte wie zu 90% üblich, per Umsetzer realisiert wird. Und dann ist das ganze kein Satfernsehen mehr, sondern kastrierter Sondermüll.

    Bei meiner Schwiegermutter wie auch meinen Eltern wurde das vor ner Zeit so gemacht. Kabelverträge wurden gekündigt weil es pro Monat/pro Wohnung ca. 9 Euro kostete. Jetzt mit kastrierter Satumsetzersache kostet es nur noch 3,XX Euro pro Monat und Wohnung.

    Ergebniss:
    Analog kommen weiterhin ca. 36 Sender rein. Digital bekommt man nur die Öffis, 30-40 absolut langweilige und uninteressante ausländische Erotik- CallIn- und Verkaufssender. Dazu gibt es Premiere/Sky. Aber nur die Sender, die bei der Installation auch Live im Orbit waren. Die neuen Transponder müssten neu eingespeisst werden, das kostet, dazu braucht es eine Eigentümerversammlung. Das bedeutet Monate warten und wenn man Pech hat, sind die meisten dagegen weil ein Skyabo eh kaum ein Mensch hat und man hat Pech. Gleiches gilt für allgemein neue Sender die auf ASTRA neu aufschalten. Sofort bekommt man nie diese Sender. Immer muss erst der Techniker angefordert werden. Das muss über die Hausverwaltung erfolgen. Und umsonst ist das auch nicht. Und wir alle wissen das den meisten deutschen ihre Öffis und RTL ausreichen. Da wirst du nie Mehrheiten für Mehrausgaben bei neuen Sendern bekommen.

    Bestes Beispiel damals mit der Buli. Premiere hat die Rechte an ARENA verloren. Premiere war eingespeisst. ARENA aber nicht. Es dauerte Monate bis meine Eltern endlich das erste Bulispiel sehen konnten. Die Vorrunde der Saison war schon fast zu Ende als es endlich was wurde. Das ganze musste über Hausverwaltung und Beirat geregelt werden. Zum Glück ging das ausnahmsweise und dauerte auch nur 3 Monate. Im Normalfall muss bis zur Versammlung gewartet werden und eine Mehrheit bekommt man für sowas fast nie, da es Mehrkosten verursacht. Und wegen Kostenersparniss hat man die Kabelverträge ja gekündigt.

    Ich kann nur abraten davon. Da bist du bei Entertain der Telekom oder jedem KNB zehnmal besser dran als mit so einer Krüppelvariante. Auch leidet die Bildquali deutlich. Analog ist das Bild bei meinen Eltern deutlich schlechter als bei mir über KabelDeutschland. Digital ist das gleiche. Wo ich dazu über Kabeldeutschland ca. 130-140 digitale Sender bekomme, dazu zig HD Sender, haben meine Eltern nur ca. 50 digitale Sender, wovon die meisten in Sprachen sind die niemand versteht und deren Inhalt auf 9Live Niveau liegt. Und das alles wegen ein paar Euro Einsparung.

    Versuche alles das du diese Umrüstung verhindern kannst. Ansonsten, wenn du ein TV Freak bist, suche dir schonmal ne neue Wohnung oder installiere deine eigene Satschüssel wenn möglich. Entertain wäre natürlich auch ne Variante. Aber halt nicht billig.
     
  4. anderle2000

    anderle2000 Neuling

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    AW: Sat Fernsehen versus IP-TV

    Vielen Dank für Eure Antworten.
    Das mit der SAT-ZF-Verteilung klingt interessant, ist aber sicherlich auch teurer. Ich gehe davon aus, daß das wegen der Kosten dann abgelehnt wird. Das große Problem wird sein, daß in der Eigentümerversammlung sowie im Beirat ältere Leute sitzen, die das Internet nicht intensiv, wenn überhaupt nutzen, das Fernsehen hingegen sehr wohl. Kosten bei Einspeisung neuer Sender und schlechteres Bild sind schon gute Gründe. Habt ihr noch mehr Kontras, die ich bei der Versammlung anbringen könnte ?
    Erfahrungsberichte mit SAT-Anlagen wären auch interessant.
    Danke !
     
  5. hsvforever

    hsvforever Platin Member

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    AW: Sat Fernsehen versus IP-TV

    Auch ne Möglichkeit, was mir heute ein Bekannter erzählt hat.

    Bei ihnen wird auch so ne Anlage aufgebaut. Ist auch kein 1:1 Sat. Aber nur noch digital. Immerhin etwas. Platz soll sein für die Einspeisung von 32 Transpondern. Ich hab mir das auf lyngsat mal durchgesehen. Für Sky incl. HD braucht man so ca. 10-14 Tranponder. Je nachdem ob Welt Extra auch dabei sein soll. Für ARD, ZDF und die Standardsender der Privaten kommen nochmal ca. 8-12 dazu. Je nachdem wie umfangreich es sein soll. Natürlich müssen auch ausländische rein damit eben rechtlich verhindert werden kann das Türken, Italiener usw. sich nicht selbst ne Schüssel installieren. Keine Ahnung wieviele man da veranschlagen muss. Ich würde mal 4-6 veranschlagen. Man hätte damit zwar ein paar Exotensende der KNB´s weniger, dafür wäre Sky komplett drin. Problem ist und bleibt allerdings weiter, das wenn Sky oder andere Sender auf anderen Transpondern aufschalten, diese erstmal nicht empfangbar sind. Die Grenze bei dem Bekannten ist scheinbar bei 32. Sollte das, und das wird es sicher, von Anfang an voll ausgereizt und z.B. die Bulirechte gehen an einen Anbieter der auf einem neuen Transponder aufschaltet der bisher nicht im Hausnetz ist, ist es erstmal nix mit Buli. Gilt natürlich für jeden anderen Sender ebenfalls. Dann müssten, um diesen Transponder einspeissen zu können, andere wieder entfernt werden. Und das könnte in großem Streit und Ärger enden.

    Mein Beileid jedem, der sowas in der Art haben muss. Mir blüht dieses Schicksal auch wie es aussieht. Unser Hausverwaltung/Eigentümer wollen ähnliches. Kostet pro Monat dann die hälfte von Kabel. Statt bisher 9 Euro nur noch 4,XX Euro. Naja. Zum Glück habe ich noch Entertain. Und über eine der Varianten werde ich ja wohl hoffentlich Sky empfangen können. Und wenn nicht, naja. Hauptsache die anderen Sportsender sind an Board weitgehend.
     
  6. ben100

    ben100 Silber Member

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    AW: Sat Fernsehen versus IP-TV

    Ich weis nicht ob man das mit einer Genossenschaft vergleichen kann. Denke eher weniger. Aber ich schreibe das trotzdem mal.

    Ich hab mal in einer Wohnanlage gewohnt mit ca 20-30 Wohnungen. Das Haus war damals (2005) ganz neu.
    Direkt von den Dosen ab inklusive und ohne Aufpreis:
    - Internet
    - Digital Sat

    Dazu wäre möglich gewesen:
    - vdsl Verfügbarkeit Nauf Wunsch;
    - KabelDeutschland Verfügbarkeit, Nutzung auf Wunsch

    Über Sat kamen die Sender meist in Top-Qualität. Und wirklich alle. Auch Sky usw. und auch Updates usw. also da war nichts extra eingespeist, das kam direkt von der Schüssel in die Dose (bzw eben dieses Schraubteil an der Dose). (ok es war nur ein Haus und keine Genossenschaft.)

    Was ich am Beispiel meiner letzten Wohnung aber auch deutlich machen will ist, dass es seit Jahren durchaus Wohnungen gibt, die mit Internet inklusive vermietet werden. Wenn vDSL und IPTV günstiger werden und vDSL Standard werden sollte, ist es durchaus möglich, dass es irgendwann Mietverträge inkl. IPTV geben wird.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Mai 2011
  7. hsvforever

    hsvforever Platin Member

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    AW: Sat Fernsehen versus IP-TV

    Kann man leider nicht vergleichen. Dein Beispiel ist ein positives. So sieht es aber in den wenigsten Mehrfamilienhäusern aus. Für solch einen Empfang benötigt man eine bestimmte Verkabelung im Haus. Soweit ich mich eingelesen habe, gibt es Baum- und Sternstruktur. Hat man das falsche, sind pro Strang nur 4-6 Anschlüsse möglich. Bei 4-6 Wohnungen also nur 1 einziger pro Wohnung. Das ist heute schon unzumutbar. Aber die meisten Mehrfamilienhäuser haben eher mehr als 4-6 Wohnungen die an einem Strang hängen und damit hat es sich eh erledigt. Dann muss per Umsetzer usw. gearbeitet werden. Und da gibt es dann gewisse Grenzen. Soweit ich gehört habe ist so eine Grenze bei vielen Häusern bei 32 Transpondern die eingespeisst werden können. Blöd das Sky alleine schon 4 HD und ich glaube 6 oder 8 SD Transponder benötigt. Kann man sich also vorstellen das Sky in Zukunft immer weniger Reichweite haben wird. Denn nicht jede Wohnungsgesellschaft wird 1/3 der Transponder für Sky reservieren, wenn nur 2-6% der Bewohner überhaupt ein Skyabo haben.

    Hier bei uns ist das aktuell auch in der Mache und im Gespräch. Und es wäre gut möglich das ich bald gar kein Sky mehr empfangen kann. Weil bei uns im Haus eben nur ca. 3% der Bewohner ein Skyabo haben. Ich muss hoffen das auf uns Rücksicht genommen wird und für uns 1/3 der Transponder reserviert werden. Wenn nicht, wäre sehr schade. Aber ich könnte es verstehen. Demokratie halt. Zum Glück ist Sky nicht so wichtig für mich. Aber schade wäre es in jedem Fall.

    Zu IPTV:
    Bei uns völlig unvorstellbar. Als Antwort bekam ich: "Internet ist freiwillig. Das kann man ja so oder so extra bestellen wenn man es möchte. Egal wie die Wohnungseigentümer sich entscheiden. Ausserdem ist das viel zu teuer. Wir zahlen für jetziges Kabel 9,XX Euro pro Wohnung/Monat. Durch die Umstellung auf Sat/Kabel werden es nur noch 4,XX Euro sein. IPTV von Telekom kostet mindestens 30-40 Euro. Das würden genauso wenig wollen wie ein Skyabo".

    So. Also du siehst. IPTV kommt bei uns und wohl 99% der Wohnanlagen nicht in Frage. Vorallem da doch meist die Eigentümer etwas älter sind und auf IPTV, VDSL, VOD usw. keinen großen Wert legen. Sehr viele bei uns hier haben nur einen normalen ollen analogen Telefonanschluss. Internet haben hier einige gar nicht. Obwohl VDSL25 möglich ist. Das zeigt schon wo die Reise hingeht. Denen ist ne Einsparung von 4 Euro pro Monat lieber als zusäzliche 50-100 TV Sender.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. Mai 2011
  8. ben100

    ben100 Silber Member

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    AW: Sat Fernsehen versus IP-TV

    Ich war mir durchaus bewusst, dass da sehr auf die Technik geachtet wurde.
    Überflüssigerweise hatte mein Licht im Flur auch einen Bewegungssensor statt einen Lichtschalter.

    Das mit dem IPTV gillt (wenn die Preise gesunken sind in was weiss ich wievielen Jahren) natürlich nur für solche fortschrittlichen Anlagen..
     
  9. tesky

    tesky Talk-König

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    AW: Sat Fernsehen versus IP-TV

    Habe jetzt den Thread nicht gelesen, nur ein kleiner Hinweis:
    Solltest du dich für VDSL bei der Telekom entscheiden, nimm auf jeden Fall VDSL mit Entertain. egal ob du Entertain nutzt oder TV über Sat schaust. Bei normalen VDSL findet eine Drosselung seitens der Telekom statt, wenn die Anschlüsse in Verbindung mit Entertain gebucht werden, findet keine Drosselung statt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. Mai 2011
  10. anderle2000

    anderle2000 Neuling

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    AW: Sat Fernsehen versus IP-TV

    hvsforever hat das Problem erkannt und auf den Punkt gebracht. Internet ist freiwillig und je weniger es nutzen, desto unwichtiger ist es für die Entscheidung der Umstellung auf SAT. Da werden lieber 5 Euro eingespart als daß man einer Minderheit junger Leute die Möglichkeit gibt kostengünstig das Internet zu nutzen. Ich verbringe aber nun mal netto mehr Zeit im Netz als am Fernseher. Sky ist mir auch nicht wichtig. Ich bin nur mal gespannt, ob es nach der Umstellung auf SAT nicht Probleme gibt und man sich den Kabelanschluss wieder zurück wünscht. Schließlich hängen bis zu 40 Wohneinheiten am SAT-Verteiler. Wir haben hier noch alte Koaxkabel mit einfacher Abschirmung. Wenn dann mal das Wetter den Empfang noch beeinflußt, wird das Fernsehbild zur Katastrophe, vermute ich.
    Ansonsten habe ich mit Nachbarn gesprochen zum Thema VDSL-Sharing. Zwei direkte Nachbarn, die das Internet eher selten nutzen, wären bereit sich an der VDSL-Leitung finanziell zu beteiligen. Ich bezahle dann genauso viel wie vorher und sie bekommen dann von mir ein WLAN-Signal geschickt. Damit sind alle zufrieden.
    Und trotzdem werde ich mich bei der Eigentümerversammlung gegen die Umstellung wehren. Also wenn noch jemand negative Erfahrungsberichte über eine Umstellung von Kabel auf SAT-Anlage zu erzählen hat, immer her damit. Ich brauche weitere Kontras.
     
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