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Sat.1 distanziert sich von Interview mit Neonazi-Aktivist

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 14. September 2018.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Die "Akte"-Redaktion hatte ein Interview mit Thügida-Gründer David Köckert gezeigt - und diesem erlaubt, eigene Aufnahmen des Gesprächs per Live-Stream zu verbreiten.

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  2. Lady on a Rooftop

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    Was spricht dagegen, dass der Interviewte das Interview selbst verbreitet unabhängig davon, wer er ist? Das geht aus dem Artikel nicht hervor.
     
  3. Fragensteller

    Fragensteller Talk-König

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    Denk doch mal nach, vielleicht kommst Du dann selbst drauf.
     
  4. kabelanschluss

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    Der schwule ,sorry Schwarze Block verbieten es. Sonst geht es ab bei den Aktivisten,sag nur g20 Gipfel in Hamburg
     
  5. skykunde

    skykunde Talk-König

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    Da wurde wohl die Politische Korrektheit mißachtet. Ganz böse. Am besten hätte man erstmal das ZK von Merkel befragt, wann man wen zu welchem Thema interviewen darf.
     
    kabelanschluss gefällt das.
  6. Spoonman

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    Die Meldung hast du offenbar nicht gelesen? Es geht weder um das Interview selbst noch um den Interviewten oder um das Thema, sondern um die Bedingungen, die Köckert gestellt hat.

    Welche Journalisten lassen sich von ihren Interviewpartnern solche Bedingungen diktieren?
     
    EinSchmidt und Winterkönig gefällt das.
  7. Radiowaves

    Radiowaves Silber Member

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    Gar nicht drauf anspringen. Da reicht schon der rote Eintrag in der Signatur, um zu wissen, woran man ist.
     
  8. simonsagt

    simonsagt Platin Member

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    Gute Frage.

    Im Artikel steht, der Interviewte hätte befürchtet, das Interview bzw. Teile davon könnten außerhalb des Zusammenhangs zitiert werden, bzw. wird es so angedeutet.

    Wenn der Aktivist das Interview nicht selber zusammenschneidet, sondern einfach nur ungekürzt verbreitet, habe ich da keine Schmerzen mit.

    Wo ich eher Schmerzen habe, dass dem Aktivisten eine Plattform geboten wurde und durch die Distanzierung nochmal extra Aufmerksamkeit generiert wird. Wenn man schon ein Interview macht, sollte man sich nicht davon distanzieren, mit wem oder unter welchen Umständen das Interview gemacht wurde. Quote haben wollen, weil man einen Extremisten interviewt, aber danach nichts damit zu tun haben wollen.
     

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