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Samsung TV Bild immer ruckelig

Dieses Thema im Forum "Plasma, LCD, OLED & Projektor" wurde erstellt von Mike91, 19. Juli 2017.

  1. Mike91

    Mike91 Platin Member

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    Es gibt zwar schon einige Threads dazu, aber leider veraltet und die haben mir nicht weiter geholfen. Die TV Software ist mittlerweile auch ganz anders.

    Ich habe den Samsung UE32M5570 und bin eigentlich damit sehr zufrieden. Das Bild ist sehr gut und der Ton ist halt Flat TV typisch.

    Was mich aber besonders stört ist, dass ich bei Bewegungen immer wieder Ruckler habe. Anfangs mit Nachzieheffekten, als ob zu viele Bilder dazu gerechnet werden. Wie bei einem Mauszeiger bei Windows, wenn man diese bestimmte Option aktiviert.

    Danach habe ich gelesen, dass es an der Auto Motion Plus liegt. Als ich diesen ausgeschaltet habe, hatte ich bei Bewegungen diese üblichen Ruckler, wo das Bild unscharf wirkt. Hat der TV dann doch nur 50Hz verbaut? Samsung gibt keine Infos dazu. Ich kann es auch auf benutzerdefiniert einstellen (Klar + Unschärfeminderung sind nicht verfügbar wie bei den alten Modellen). Judder zwischen 1-10. Entweder zu unscharfes Ruckeln oder mit diesem Nachzieheffekt. LED Motion Plus macht das Bild zu dunkel.

    Angeschlossen habe ich den Media Receiver 400 und Auflösung auf 1080p eingestellt.

    Wie genau habt ihr euren Samsung eingestellt und habt ihr eine Idee, wie ich das Ruckeln vermindern kann, ohne dass ich diese unschönen Effekte bekomme?
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Juli 2017
  2. sanktnapf

    sanktnapf Platin Member

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    Hilfe für Samsung-TV

    BILD
    -----------------------------------------------------------

    Bildmodus - Film
    Egal welchen professionellen Test man liest, es wird immer "Film" empfohlen. Dank neutraler Grundabstimmung und erweiterter Einstellmöglichkeiten kann man damit das natürlichste Bild erreichen. Auch jede Kalibrierung per Colorimeter erfolgt grundsätzlich im Film-Modus. Dort sind zwar Bildverbesserer wie dynamischer Kontrast nicht aktiv, dafür hat man viel mehr Möglichkeiten, das Bild normgerecht einzustellen. Zudem verbessert dynamischer Kontrast niemals den viel wichtigeren Im-Bild-Kontrast und ist somit für die eigentliche Bildqualität nicht sehr von Belang. Einige der weiteren Einstellungen setzen zwingend Bildmodus Film voraus.


    Hintergrundbeleuchtung - nach Belieben
    Bei der maximalen Bildhelligkeit gibt es recht große Unterschiede, je nach Modell und Panelgröße. Beim einen Modell braucht man Hintergrundbeleuchtung 16, woanders reicht vielleicht 13 oder noch weniger. Hiermit legt man die Bildhelligkeit für tagsüber fest, also bei viel Umgebungslicht. Das Bild sollte hell genug sein, man sollte aber auch keinen Sonnenbrand bekommen. Für Abends/Nachts, also weniger Umgebungslicht, benutzt man die Einstellung Öko-Sensor:


    System > Öko-Lösung > Öko-Sensor - Ein
    "Min. Hintergrundbeleuchtung" auf zwei oder mehr Stufen unter den Wert für "Hintergrundbeleuchtung" stellen, dann reagiert der Fernseher auf unterschiedliche Raumhelligkeiten (den sprichwörtlichen Unterschied wie Tag und Nacht). Wird es dunkler im Zimmer, regelt sich die Hintergrundbeleuchtung selbstständig langsam herunter, bis hin zum vorgegebenen minimalen Wert. Dadurch hat man auch Abends bei schummriger Fernsehbeleuchtung ein angenehmes Bild, was nicht blendet. "Energiesparmodus" kann man deaktivieren. Wenn man "Hintergrundbeleuchtung" verstellt, deaktiviert sich "Öko-Sensor" und muss wieder eingeschaltet werden!


    Kontrast - auf Standard lassen (meist 95). Ist ab Werk nahezu optimal eingestellt.

    "Kontrast" beeinflusst den oberen Helligkeitsbereich, ist aber verglichen mit "Helligkeit" (unterer Helligkeitsbereich) die viel unwichtigere Einstellung. Es gibt dafür zwar Testmaterial wie "White Clipping" (AVS HD 709 Testvideos, Link unten) oder auch Testbilder, erkennt man dort aber Abstufungen über dem Referenzweiß, ist dies nicht weiter schlimm. Diese "Highlights" oder "whiter than white"-Bereiche kann man bei Samsung-TVs ohne Probleme zulassen. Mit dem Testvideo "Color Steps" könnte man prüfen, ob alle hellen Farbabstufungen unterscheidbar sind, und wenn nicht, Kontrast etwas runternehmen (dabei darf aber kein Farbstich ins Weiß reinkommen). Empfehlung: Nicht ändern. Da sich übrigens auch andere Einstellungen auf Kontrast und Helligkeit auswirken, sollte man diese wenn, dann erst am Ende feinjustieren.


    Helligkeit - auf Standard lassen (meist 45). Ist ab Werk nahezu optimal eingestellt.

    Hinter "Helligkeit" könnte man eine Regelung der Bildhelligkeit via Backlight-Intensität vermuten. Aber "Helligkeit" arbeitet, so wie es z.B. auch bei Sony genannt wird, als Schwarzwert-Regler, das heißt, man stellt damit den unteren Helligkeitsbereich ein (und mit "Kontrast" den oberen Bereich). Da hier die Werkseinstellungen schon ganz passend sind, muss man sie nicht unbedingt verändern. Die eigentliche Bildhelligkeitsregelung macht man komplett mit "Hintergrundbeleuchtung", wie oben erklärt am besten kombiniert mit "Öko-Sensor".

    Schärfe - relativ niedrig einstellen, 0-20
    Je nach Modell kann man schon ab Schärfe 20 bei Full-HD-Material ein Überschärfen feststellen, es hält sich aber noch im Rahmen. Richtung 30 wird es dann wirklich langsam zu viel und die negativen Effekte nehmen Überhand. In SD ist es weniger ausgeprägt.

    Farbe - auf Standard lassen (50). Ist ab Werk nahezu optimal eingestellt.


    Farbton G/R - auf Standard lassen (50/50). Ist ab Werk nahezu optimal eingestellt.

    Optimalkontrast Aus - Optimalkontrast bügelt Flächen glatt, es gehen Details verloren.

    autton - auf 0 lassen, besser Weißabgleich vornehmen.


    Nur RGB-Modus - Wird nur für spezielles Testmaterial benötigt.


    Farbraum - Auto
    Normale Modelle: Das Farbraum-Setting "Nativ" hat teilweise knalligere Farben als "Auto", geht aber über den TV-Produktions-Farbraum hinaus. Das bedeutet, einige Farben (vor allem Orangetöne) werden zu intensiv und entsprechen nicht mehr der Norm. Die korrektere Einstellung "Auto" hat im Vergleich zu "Nativ" etwas flauere Farben. Dieses kann man bei "Farbton" ausgleichen, indem man dort eine wärmere Einstellung wählt. Je nach Samsung-Modell bzw. je nach [​IMG] verbautem Panel kann es allerdings sein, dass bei Farbton "Warm1" oder "Warm2" graue und weiße Flächen einen Farbstich bekommen. Diesen regelt man aber dann im Weißabgleich einfach wieder heraus. Ziel dabei ist es, ein reines Weiß zu bekommen, bei natürlichen Farben.

    Nimmt man keinen Weißabgleich vor, erlangt man manchmal mit Farbraum "Nativ" und einem kühleren Farbton-Setting ein Bild ohne Farbstich im Weiß. Aber ich empfehle stattdessen die Einstellung Farbraum "Auto" und Farbton Warm1/2, ggf. mit Weißabgleich. Das hat den Vorteil, dass die Farben damit insgesamt meist weitaus besser der Norm entsprechen (D65 Weißpunkt, Farbtemperatur 6500K) als mit Farbraum Nativ und kühlerem Farbton!

    SUHD-Modelle: JU6850 sowie alle JS- und KS-Modelle können dank "Quantum Dots"-Paneltechnologie einen größeren Farbraum namens DCI P3 darstellen. Das ist für UHD Blu-rays, UHD-Streams und neue UHD/HDR-Konsolenspiele gedacht, welche die größere Farbenpracht beinhalten. Alles bisherige Material, von TV über DVDs zu normalen Blu-rays, ist im herkömmlichen Farbraum "Rec. 709" gemastert und nutzt keinen erweiterten Farbraum. Mit Farbraum Auto werden die Farben für herkömmliche Inhalte auf die bisherige Norm eingeschränkt und die Darstellung bleibt natürlicher. Bei Material, was den erweiterten Farbraum erhält, sollte damit zumindest mit den KS-Modellen auch automatisch umgeschaltet werden. Mit "Nativ" wird die Farbraumerweiterung auch für herkömmliches Material forciert, was bestimmte Farbtöne knalliger macht, aber immerhin die Hauttöne weitgehend in Ruhe lässt. Wer die knalligen Farben mag, kann also auch mal Nativ probieren.

    Farbraum "Benutzerdefiniert" (Ausgangswerte wie "Auto") ist gut für die Kalibrierung per Colorimeter, damit kann die Farben genauer auf die Sollwerte einstellen.

    Weißabgleich - 2 Punkte Weißabgleich
    Der Weißabgleich entfernt Farbstiche aus Weiß und den Grautönen. Weiß, Grau und Schwarz sind nämlich unbunte Farben. Das bedeutet, sie unterscheiden sich nur in der Helligkeit. Farbstiche im Weiß und Grau sollte man daher per Weißabgleich herausregeln. Man stellt ihn ein, nachdem man Farbraum + Farbton ausgewählt hat; üblicherweise auf "Auto" + "Warm1"/"Warm2", denn dies sind die normgerechtesten Einstellungen. Der damit meist nötige Weißabgleich ist auch nicht so kompliziert, wie man vielleicht denkt. Innerhalb recht kurzer Zeit kann man brauchbare Resultate erhalten. Und im Gegensatz zu Korrekturen mittels "Farbton G/R", "Hautton" usw. handelt man sich damit auch keine anderen Bildprobleme ein.

    Farbton - Warm2, evtl. Warm1
    Die am ehesten der Norm entsprechende Einstellung ist normalerweise Farbton Warm2 (kombiniert mit Farbraum "Auto", s.o.). Damit kann es je nach Modell zu einer Farbtönung bzw. Farbstich bei Weiß und Grau kommen ([​IMG]Video), was man dann mittels Weißabgleich wieder herausregelt. Dafür muss man zwar etwas tüfteln, es ist aber auch kein Hexenwerk, und das Endresultat ist den Aufwand wert. Hat man mit Warm2 keinen großen Rotstich, ist es die beste Wahl. Hat man dort aber einen sehr ausgeprägten Farbstich, kann man den Weißabgleich auch von Warm1 aus vornehmen, damit die nötigen Korrekturen nicht zu groß ausfallen.


    Digital aufbereiten / Digital Clean View - Aus, evtl. Gering
    Macht das Bild ruhiger, aber etwas unschärfer. Bei TV-Sendungen kann man manchmal ein feines Rauschen im Bild erkennen. Dies wird hiermit effektiv unterdrückt, allerdings bei leichtem Schärfeverlust. Meine Empfehlung: Schaut man hauptsächlich TV und es fällt einem dieses feine Rauschen negativ auf, dann auf "Gering" stellen. Will man die maximale Schärfe erhalten, auf "Aus", und ebenso, wenn man viel von Blu-ray schaut. Denn auch das sogenannte Filmkorn (ein gröberes Rauschen, das von der Vergrößerung kleiner analoger Filmformate stammt), wird durch "Digital aufbereiten" verringert. Das Filmkorn wird aber für ein authentischeres Kinoerlebnis beim Blu-ray-Transfer von älteren Filmen oft absichtlich erhalten, bzw. wird bei einigen neuen Filmen und Serien als visuelles Stilmittel eingesetzt. "The Walking Dead" zum Beispiel wird extra analog [​IMG]auf Super 16 aufgenommen, da man so statt des blitzsauberen Digital-Looks einen typischen alten Horrorfilm-Look mit viel Filmkorn bekommt. Oder es wird, wie z.B. beim Film [​IMG]300, einfach nachträglich hinzugefügt. In diesen Fällen ist das grobe Rauschen also künstlerisch gewollt und sollte nicht etwa mit Digital Aufbereiten "Hoch" entfernt werden. Bei der K-Serie (2016) gibt es nur noch "Auto" oder "Aus", hier eher ausschalten. Die Automatik kann bei gewissen Inhalten übereifrig werden und dann zuviel Schärfe kosten.


    MPEG-Rauschfilter - Aus
    Macht das Bild unschärfer ohne sonstigen wirklichen Zugewinn. Im Grunde versucht man damit, Artefakte zu vermindern, die durch MPEG-Kompression mit zu geringer Bitrate entstehen. Allerdings ist heute die Sendequalität meist hoch genug, so dass der Algorithmus größtenteils ins Leere greift und nur das Bild unschärfer macht.

    HDMI-Schwarzpegel (nur mit externen Zuspielern per HDMI verfügbar)
    Von per HDMI angeschlossenen Geräten wie Player/Konsole wird erwartet, dass sie den sog. eingeschränkten Farbraum ausgeben, oft genannt "RGB begrenzt / TV". So sollte man es wenn möglich da auch einstellen, und dann schauen, ob HDMI-Schwarzpegel dazu passt. Wenn HDMI-Schwarzpegel nicht mit dem ausgegebenen Farbraum des Zuspielers harmoniert, hat man entweder ein ausgewaschenes, zu helles Bild, oder dunkle Bereiche bzw. Schattendetails saufen ab (black crush).

    Filmmodus - Auto2
    Nur bei bestimmtem Interlaced-Material verfügbar. Aktiviert die Erkennung für den sogenannten 3:2 Pulldown und wendet dann das passende Deinterlacing an. Unterschiede kann man z.B. im Abspann von Filmen erkennen, wenn die Schrift hochscrollt. Auto2 hat meist das beste Resultat, Auto1 geht auch. Wenn man einen externen Receiver statt des internen Tuners verwendet, kann es sein, dass sich diese Erkennung verhaspelt und Ruckler produziert, dann sollte man sie ausschalten.


    Auto Motion Plus - Benutzerdefiniert, Unschärfeminderung 10 / Judder-Minderung 0-10 / "LED Clear Motion" bzw. "LED Motion Plus": Aus
    Unschärfeminderung kann fast immer auf 10 bleiben, sofern man keine Nebenwirkungen entdeckt. Judder-Minderung beeinflusst die Geschmeidigkeit und Gleichmäßigkeit von Bewegungen, voll aufgedreht führt das zum sogenannten "Soap-Effekt". Ich stelle es nur auf 2 oder 3, das ist aber komplett Geschmackssache. Judder-Minderung 0 hat das gewohnte Kinoruckeln, Judder-Minderung 10 hat butterweiche Bewegungen. Bemerkt man ungewöhnliche Effekte wie sporadisches Ruckeln oder Bildartefakte, kann man auch andere Einstellungen ausprobieren oder eines der Presets wie "Klar" wählen (ab der 2016er K-Serie wurden die Presets leider rausgenommen).

    Warum LED Clear Motion aus? Nun, erstens reichen bei manchen Modellen die Reserven der Hintergrundbeleuchtung nicht, selbst bei Maximalstellung 20 ist das Bild nicht hell genug. Clear Motion macht das Bild nämlich dunkler, da zwischendurch schnell das Bild schwarz geschaltet wird. Daraus ergibt sich auch ein potenzielles Flimmern bei bestimmten Videos. Motion Plus ohne LED Clear Motion ist daher eine gute Einstellung, kann jedoch auch eher zu Artefakten neigen (kleine Bildfehler). Ich habe aber lieber in jeder Situation ein flimmerfreies Bild und lasse Clear Motion aus. Wer ein Modell mit ausreichenden Helligkeitsreserven in der Hintergrundbeleuchtung hat und nirgends Flimmern bemerkt, kann auch Clear Motion nutzen. Besonders mit 50 Hz-Panel wird man aber bei bestimmten Inhalten wahrscheinlich ein Flimmern sehen.

    Smart-LED bzw. Local Dimming (nur bestimmte Modelle)
    Eine Local-Dimming-Funktion der Hintergrundbeleuchtung. Falls verfügbar, sollte man sie unbedingt nutzen. Wenn Teile des Bildes sehr dunkel bzw. schwarz sind, verbessert sich damit der Schwarzwert und somit auch der Kontrast, indem für diese dunklen Bereiche die LEDs der Hintergrundbeleuchtung gedimmt werden. Es wirkt auch gut gegen Clouding, da dieses nur bei dunklen Bildinhalten auftritt und die dunklen Bereiche ja hiermit gedimmt werden. Wie gut das Dimming funktioniert, hängt noch davon ab, wo die LEDs platziert sind, d.h. wie viele Zonen seperat gedimmt werden können.
    Bei "Hoch" geht die Regelung in Richtung eines Pseudo-HDR, das kann manchmal übertrieben wirken bzw. man kann ein Helligkeitspumpen bekommen. "Hoch" ist auch keine Voraussetzung für echtes HDR. Echte HDR-Inhalte gibt es auf der UHD Blu-ray, bei einigen UHD-Streaming-Angeboten und neuen Konsolenspielen. Dort sind die HDR-Metadaten in einem zusätzlichen Datenstrom enthalten, der TV erkennt diese und schaltet auf HDR-Wiedergabe um.
     
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  3. Mike91

    Mike91 Platin Member

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    Mein Empfinden ist, dass das Bild danach zu unnatürlich aussieht. Aber mittlerweile habe ich es mehr oder weniger hinbekommen
     
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  4. sanktnapf

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    Wichtig ist immer das man selber zufrieden ist. Die Tips sind eher als Richtwert zu sehen. Damit kann man aber gut starten und das Bild seinem eigenen Geschmack anpassen.

    Ich hätte früher nie gedacht. Dass ich meine TV Geräte mal auf Warm stelle. Mittlerweile grausst es mir, wenn Farbton normal eingestellt ist, da mir das viel zu kalt rüberkommt.
     
  5. Mike91

    Mike91 Platin Member

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    Warm finde ich mittlerweile zu knallig irgendwie. Ich drehe einfach die Farbe etwas hoch, bis es nicht zu blass ausschaut. Und die Schärfe runter. Das mit dem Frames dazu rechnen (Auto Motion Plus) bekommt Samsung leider gar nicht auf die Reihe. Bei Bewegungen hat man selten ruhige und scharfe Bilder.
     
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  6. sanktnapf

    sanktnapf Platin Member

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    Da kann ich bei meinem Philips ein Lied davon singen. Die Technik ist unbrauchbar. Sieht fürchterlich aus und erzeugt viele Artefakte. Ich hab es deshalb immer aus, die Schärfe nur auf 2 und die Farben sehr neutral auf 50.
     

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