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Rundfunkrat: Neudefinition des Rundfunk-Begriffs dringend erforderlich

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 7. Mai 2009.

  1. DF-Newsteam

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    Köln - Der WDR-Rundfunkrat hat sich für eine Neudefinition des Rundfunk-Begriffs im neu zu beschließenden 13. Rundfunkänderungsstaatsvertrag der Länder ausgesprochen.

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  2. JuergenII

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    AW: Rundfunkrat: Neudefinition des Rundfunk-Begriffs dringend erforderlich

    Heißt doch nichts anderes als volle Rundfunkgebühr auf alles was sich irgendwie und sei es nur im entferntesten zum Konsum der ÖR-Programme eignet.
    Dem kann man als Bürger dieser Republik nur klar Widersprechen.

    Richtig wäre mal eine klare Definition der Leistungen und eine Einschränkung der Expansion dieser Anstalten, deren Akzeptanz in der deutschen Bevölkerung immer mehr abnimmt.

    Es ärgert mich einfach, dass sie in den Rundfunkstaatsverträgen klammheimlich immer irgendwas festlegen und dann bei den folgenden Gebührenerhöhungen sich auf diese Verträge beziehen.

    Herr Reinhard Grätz sollte mal plausibel erklären, warum die BRD als einziges Land der Welt zwei unabhängige ÖR Anstalten braucht und ob in der jetzigen Zeit 8 Milliarden Euro nicht doch etwas zu viel sind, für ein Programm, das zu 90% die Nachkriegsgeneration bedient!

    Juergen
     
  3. Fireglieder

    Fireglieder Silber Member

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    AW: Rundfunkrat: Neudefinition des Rundfunk-Begriffs dringend erforderlich

    Rundfungebühr auf toster.
    Aber keinerlei Weiterentwicklung von tv und radio.

    Tja,die selbe Leistung wird immer teurer,weil sie auf immer mehr wegen verbreitet wird.
    Statt sich wirklich auf Radio und TV zu beschränken,und diese an die aktuelle zeit anzupassen.

    Die ör bieten keinen einzigen vod inhalt an.
    Aufwachen liebe ör,nehmt euch wenigstesn mal ein beispiel an den privatsendern,die bieten zwar mitunter auch nicht viel,aber immerhin.
     

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