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Rundfunkfrequenzen: WDR und LfM warnen vor Benachteiligung

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 7. Juni 2012.

  1. DF-Newsteam

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    In der Diskussion um die Abgabe von Rundfunkfrequenzbereichen an den Mobilfunk haben der WDR-Rundfunkrat und die Medienkommission der LfM gefordert, Vertreter des Rundfunks angemessen zu beteiligen. Beide Gremien fürchten, dass die Belange des Rundfunks zu stark vernachlässigt werden.

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  2. rs-lennep

    rs-lennep Gold Member

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    AW: Rundfunkfrequenzen: WDR und LfM warnen vor Benachteiligung

    In welcher Fantasiewelt leben WDR und LfM eigentlich? Für D waren bei der vorletzten WRC (in 2007) bundesweit sechs Multiplexe vorgesehen worden. In Wirklichkeit gibt es in weiten Teilen höchstens drei. Nur in den Ballungsräumen können es sechs, ggf. auch mehr sein (z.B. in Berlin).

    Das Gejammere geht vollkommen an der Realität vorbei! Wie ich bereits in einem anderen Thread ausgeführt habe, liegen viele Kanäle weitgehend brach. Durch eine wesentlich effizientere Kanalnutzung, z.B. durch mehr sich nicht störende Gleichkanalnetze für einen Mulitplex (z.B. ARD oder ZDF) im Land ließen sich viele der gegenwärtig nur regional genutzten Kanäle einsparen. Insoweit ist die "Furcht" nichts anderes als dummes Geschwätz. Die Landesanstalt für Medien NRW müsste es eigentlich besser wissen!

    Auch mit einem geringfügig reduzierten Frequenzspektrum ist eine flächendeckende Verbreitung weiterhin gewährleistet!

    Mit einer in den Sternen stehenden Einführung von DVB-T2 ist sogar eine weitere Reduzierung der Frequenzen möglich. Ob dann andere Programmveranstalter, die DVB-T bisher nicht nutzen, Interesse an einer terrestrischen Verbreitung entwickeln könnten, bleibt abzuwarten. Persönlich glaube ich jedoch angesichts der Unattraktivität des terrestrischen TV nicht daran.
     

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