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Rundfunkbeitrag: Zahl der Klagen steigt

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 24. Februar 2017.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Ob GEZ oder Rundfunkbeitrag: Die Gebühr fürs Fernsehen bleibt bei den Bürgern umstritten. Die Unzufriedenheit drückt sich auch in der Zahl der Klagen aus: Diese stiegen in den letzten Jahren regelmäßig an. Die Aussichten auf Erfolg bleiben aber klein.

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  2. Müllkanal

    Müllkanal Senior Member

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    Ähm... Ein Fernseher mit Mattscheibe und ein Stück gebogenes Metall mit so nem Plastikding was auf ner Stange befestigt ist und wo Kabel durchs aufgebohrte Fenster zum oben bereits genannten Gerät kommt, ach ne da is ja noch n Räsiwa... #watfürnekompliziertetechnikheutzutage
    Die haben doch alle keine Hobbys.
     
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  3. alltron

    alltron Junior Member

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    sollte, muss steuerfinanziert werden! Dann fallen auch die Verwaltungskosten weg - schon mal viel Geld eingespart !

    Wenn die Beguestigung der Reichen, wie von Rot/Gruen geschaffen, und z.B. wieder die wie unter Kohl eingefuert wuerden, dann waere wieder Geld da - aber der politische Wille unserer Obrigkeit CDU/CSU/$PD/GRUENE ist ein Anderer, besonders nach den Wahlen.

    Nun ja, eigentlich wollen die Politiker der sg. Volksparteien lieber nur private Anbieter! - gerade bei einigen Sendungen, welche die Politik/Obrigkeit blosstellen.
    "Depublizierung" Gesetz NUR fuer o-r Rdf. ist auch skandaloes!
    Wir sollen eben alle 'RTL-Opfer' werden - alternativlos.
     
  4. Volkmar60

    Volkmar60 Senior Member

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    Es ist wie es ist - ich verstehe nicht was das Gejammere von den GEZ Gegner soll. Wir haben eine frei Rundfunk und Fernsehlandschaft, davon können andere Länder nur träumen.

    Auch wenn nicht alles ideal ist so ist doch eine mediale relativ unabhängige Grundversorgung der Bevölkerung vorhanden. Was soll daran schlecht sein.
     
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  5. Frankenheimer

    Frankenheimer Gold Member

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    Tja, gegen eine Grundversorgung ist ja auch nichts einzuwenden. Grundversorgung heisst für mich aber EIN Sender und EIN Radiokanal. Keine Webdienste etc.

    Von unabhängigkeit kann wohl keine Rede sein. Lobbyismus ist doch der Alltag, unabhängige und objektive Berichterstattung wage ich mal zu bezweifeln. Bucht mir 3-4€ für Erhaltung der Infrastruktur zur Grundversorgung ab und gut ist es. Alles andere ist ein fetter bürokratischer Selbstbedienungsladen.
     
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  6. BartHD

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  7. suniboy

    suniboy Talk-König

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    Also unabhängig kann diese sog. Grundversorgung (weil 22 Kanäle können keine Grund-Versorgung sein) ja nicht sein wo sie doch an das Wohlwollen der politischen Gestaltung des Rundfunkgesetzes angewiesen sind. Unabhängig ist jemand der seine Umsätze ohne Zwang zum Kauf erwirtschaftet -eine kleine Zeitung z.B. die sich über die verkauften Exemplare finanziert. Man hat es sehr schön an Charlie Hebdo gesehen, was es heißt nur aus verkauften Heften zu leben und trotzdem standhaft zu bleiben.
     
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  8. mr.John

    mr.John Senior Member

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    Einen Sender? Wo bleibt da der Lokale Teil? Der käme dann gar nicht mehr vor. Ein Radiosender kostet in der Unterhaltung nicht gerade viel. Wenn man den Rotstift ansetzt, dann bei den Mainzern.
     
  9. Volkmar60

    Volkmar60 Senior Member

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    Diese Meckerei über einen Rundfunkbeitrag ist doch Lebenszeitverschwendung. Wem es nicht gefällt daß dieses Land einen Rundfunkbeitrag erhebt kann ja auswandern.

    Ich hatte mal ein wenig Einblick bei solchen GEZ Revoluzzern die immer behauptet haben sie schauen kein Fernsehen und hören auch kein Radio - durch die Bank war das einfach gelogen, sie wollten halt nicht zahlen.

    Es gibt genug Länder auf der Erde wo es das nicht gibt - klaro - dann geht halt da hin, aber auf den Sozialstaat Deutschland müsst ihr dann wahrscheinlich leider auch verzichten. Bleibt ihr deswegen vielleicht hier?


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  10. Frankenheimer

    Frankenheimer Gold Member

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    Würde es tatsächlich Bedarf an einem lokalen Teil geben (was ich nicht abstreite) dann sollte man es der Marktwirtschaft überlassen. Verschwindet der omnipräsente und immer liquide Staatsapparat aus den lokalen Bereichen würde auch Platz gemacht für kleinere, regionale, private Sender. Der Markt sollte sich selbst regeln. Und wenn sie nicht finanziell tragbar sind, dann gibt es sie eben nicht. Ich traue den privaten Sendern mehr Objektivität zu als den staatlichen "Qualitätsmedien"

    tut mir leid, aber diese Argumentation ist Bullshit. Als ob wegen ein paar Euronen jemand auswandert. Das ändert nichts daran dass dieses System so nicht mehr zukunftsfähig ist und ich nicht bereit bin dieses System zu unterstützen und weiter zu tragne. Wenn man deine Steuern auf 60% anheben würde, würdest Du auswandern? Nein, Ja? Es steht jedem frei etwas existierendes zu kritisieren und ganz besonders schlimm ist es wenn es über den Staat kommt und er einem keine Wahl lässt etwas abzuwählen obwohl man es nicht will und ganz offensichtlich damit nicht korrekt gehaushaltet wird.
     
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