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Rundfunkbeitrag: Öffentlich-Rechtliche bieten Kommunen Dialog an

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 31. Januar 2013.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Nachdem vor allem Städte und Kommunen über höhere finanzielle Belastungen durch den neuen Rundfunkbeitrag klagen, bieten die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten einen Dialog an. In Härtefällen solle verhindert werden, dass es in Einzelfällen zu nicht vertretbaren Mehrbelastungen komme.

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  2. Mangels

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    AW: Rundfunkbeitrag: Öffentlich-Rechtliche bieten Kommunen Dialog an

    Ist ja witzig.
    Plötzlich gibt es doch eine Zuständigkeit bezüglich des Rundfunkbeitrages bei den Sendern?
    Sonst heißt es doch immer : Wenden sie sich an das entsprechende politische Gremium oder an die zuständige Einzugszentrale.
    "Wir machen die Gebühr nicht, die wurde von den Ministerpräsidenten der Länder beschlossen"
    Und nun wollen einige Kommunen nicht zahlen und die Sender(?) zeigen Gesprächsbereitschaft. Die sind doch angeblich gar nicht zuständig.
     
  3. spocky83

    spocky83 Platin Member

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    AW: Rundfunkbeitrag: Öffentlich-Rechtliche bieten Kommunen Dialog an

    Natürlich... die üblichen Maschen à la "Da seht ihr's doch, gerade diese geistig Armen brauchen uns doch am meisten", "Raffgierige Großkapitalisten" und "Gebührenschmarotzer" greifen da nicht.

    Man tut sich halt ein wenig schwerer eine Schmierenkampagne gegen die Kommunen zu führen als gegen Unternehmen bzw. Einzelpersonen. Dazu könnte ja auch noch dazu kommen, dass man mit den Kommunen plötzlich einen Gegner hat, der über einen recht langen Atem, was einen Rechtsstreit angeht, verfügt...
     
  4. lurgi

    lurgi Junior Member

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    AW: Rundfunkbeitrag: Öffentlich-Rechtliche bieten Kommunen Dialog an

    komisch, bei rossmann sixt und co bieten die öffentlich-rechtlichen sender keinen dialog an - vom otto-durchschnittszahler mal ganz abgesehen. ich würde gern mal z.B. mit frau wille über denn sinn der volksmusikfeste mit herrn silbereisen oder gar über den sinn ganzer hörfunkprogramme (wie z.B. "mdr jump") sprechen und den sinn sämtlicher angebotenen programme hinterfragen.
     
  5. se7en

    se7en Platin Member

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    AW: Rundfunkbeitrag: Öffentlich-Rechtliche bieten Kommunen Dialog an

    Wenn ich sowas lese... Ich finde gerade die ÖR Radioprogramme deutlich besser als die Privaten. Und auch für Herrn Silbereisen und MDR Jump werden sich genug Befürworter finden. Geschmäcker sind eben verschieden, gewöhne Dich mal dran ;)
     
  6. spocky83

    spocky83 Platin Member

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    AW: Rundfunkbeitrag: Öffentlich-Rechtliche bieten Kommunen Dialog an

    Ist regional stark unterschiedlich, erstelle mal eine Liste mit dem Namen: "Private Radioprogramme, die besser als Bayern3 sind" ... ich empfehle eine Rolle Klopapier ;-)

    Grundsätzlich sehe ich das aber ähnlich: natürlich gibt es eine Zielgruppe für Carmen Ekel und den Mutantenstadel und die soll freilich auch bedient werden, selbst wenn das jetzt nicht das Programm ist, dass man als besonders qualitativ hochwertig betrachten muss. Ich persönlich, und das war es wohl auch was lurgi zum Ausdruck bringen wollte, erzürne mich aber darüber, dass es (Sams)Tage gibt, an denen dieses Genre im Speziellen und Sendungen für ebendiese Zielgruppe im Allgemeinen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen das Programm nicht nur dominieren sondern regelrecht zukleistern. Es ist nicht zuletzt eine Frage der Ausgewogenheit, die da wie man es dreht und wendet nicht mehr gegeben ist.
     
  7. Firefox79

    Firefox79 Junior Member

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    AW: Rundfunkbeitrag: Öffentlich-Rechtliche bieten Kommunen Dialog an

    Der Programmauftrag besteht doch aus drei Säulen, oder? Information, Bildung und Unterhaltung! Das heißt die Inhalte können schon sehr vielfältig ausfallen. Auch wenn gewisse Sendungen, mit folkloristischem Inhalt, einem nicht so recht passen mögen. Anderen Personen gefällt dafür nicht der Rock Palast etc.

    Was mich viel mehr stört ist die Finanzierung einer Vielzahl von Programmen, TV wie Radio. Jeweils 6 Bundesweite TV/Radio Programme mit entsprechenden lokalen Fenstern sind ausreichend.

    Bspw.:
    1) Das Erste (Fokus auf Information/ Service/ Lokalfenster)
    2) Das Zweite (Fokus auf Unterhaltung/ Sport)
    3) Das Dritte (Dokumentation/ Bildung)
    4) Das Vierte (KiKa bis 12 Jahre)
    5) Das Fünfte (Jungendkanal ab 12 Jahren)
    6) Das Sechste (Musik/ Kultur) eine Kombination aus 3sat/arte

    Man wir doch wohl träumen dürfen!? ;)

    Alles darüber hinausgehende müsste anders finanziert werden (Werbung, Pay-TV etc.).

    Die Schwierigkeit liegt hier aber wohl, in dem riesigen, gewachsenen, Apparat der Landesrundfunkanstalten.
     
  8. E.M.

    E.M. Silber Member

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    dBox 2
    Wave Frontier
    ...
    ...
    AW: Rundfunkbeitrag: Öffentlich-Rechtliche bieten Kommunen Dialog an

    Was soll dieses schwammige Dialogangebot an die Kommunen? Wenn die beschlossenen Kriterien eine Zahlungspflicht begründen, dann ist in voller Höhe zu zahlen. Warum wird hier bewusst der Eindrück vermittelt, man könne gemeinsam etwas Anderes auskungeln?

    Es ist höchste Zeit, das ganze Constructum des gebührenfinanzierten Zwangsfunks kritisch zu durchleuchten und Transparenz in die verfilzten Strukturen zu bringen.
     
  9. NFS

    NFS Foren-Gott

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    AW: Rundfunkbeitrag: Öffentlich-Rechtliche bieten Kommunen Dialog an

    Die Vorschläge von Firefox79 schreien geradezu nach einer Wiederauferstehung der längst verrotteten Privatsender! :eek:
     
  10. Firefox79

    Firefox79 Junior Member

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    AW: Rundfunkbeitrag: Öffentlich-Rechtliche bieten Kommunen Dialog an

    Weil...? ...es dann zu wenige Sender gibt? :eek: Kann dir da nicht so recht folgen!
     

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