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Routerzwang-Ende: Kabelnetzbetreiber suchen Lösungen

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 8. Februar 2016.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Das Ende 2015 beschlossene Ende des Routerzwangs birgt vor allem im Kabelbereich noch einige Risiken. Bei der Umsetzung des Gesetzes sind die Kabelnetzbetreiber noch auf der Suche nach der optimalen Lösung.

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  2. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    Die such nicht nach einer Lösung im Interesse der Kunden sondern nur wieder eine Möglichkeit das Gesetz zu umgehen.
     
    DocMabuse1, Winterkönig und UltimaT!V gefällt das.
  3. OneOfNine

    OneOfNine Senior Member

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    2. Box: Coolstream Neo / Yocto Image
    3. Box: dbox2 c / Sportster Image
    klar, man sieht das an den Fritzboxen, es wird nur dann die Firmware erneuert, wenn sicherheitprobleme gibt. Aktuell ist der Firmware stand der Fritzbox 6490 bei 6.24. Verbesserungen fließen überhaupt nicht ein.
     
  4. pedi

    pedi Board Ikone

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    hier ist es die 06.31 KD/VF
    ebenfalls die 6490
     
  5. Blue7

    Blue7 Institution

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    Also ich sehe da keine Vorzüge, wenn ich mein Modem nicht updaten kann und der Netzbetreiber es auch nicht tun möchte.
    Weniger Funktionen, größere Sicherheitslücken, da alte Softwareversion.
    Das traurige an der Sache ist, dass durch diese Regelung am Kabelmodem weiterhin nix passiert, da nur Routerzwang abgeschafft wird, was das AVM Kabelmodem ja nicht ist.
     
  6. Martyn

    Martyn Foren-Gott

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    Eigentlich hab ich noch nie gehört das ein frei verkaufter DOCSIS-Router zu irgendwelchen Problemen geführt hätte. Das funktioniert im Grunde genauso zuverlässig wie bei DSL-Routern.
     
  7. Holladriho

    Holladriho Foren-Gott

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    Sehe ich auch so. Sinn und Zweck der Beendigung des Routerzwangs, war es ja, den Netzabschluss so zu definieren, dass jener die TAE Dose oder halt die Kabeldose ist.
    Wenn man da jetzt von jener abgehend, ein Modem "zwischen schaltet" (Zwei-Geräte-Lösung wie im Artikel benannt) umgeht man ja dieses wieder. Da jenes Modem an der Kabeldose angeschlossen wird. Und erst an jenen dann der Router.
    So hat man zum einen zwei Geräte und zum anderen, wäre es so nicht dem entsprechend, wie das (vom Gesetzgeber) gewollt/gefordert ist.
     
  8. mirkopdm1

    mirkopdm1 Senior Member

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    Schöner Werbeartikel der Kabelanbieter. Es gibt nur ein Problem: Die Kabelgesellschaften können dann nicht mehr ganz so einfach Einstellungen anpassen oder auf den Routern der Kunden irgendwelchen Mist machen. Und im Zweifel werden sie sowieso behaupten, es liege nicht am Netz sondern an dem "besonderen" Router des Kunden. Mit einem Router das Netz kaputt machen. Klingt so als sei jeder Kunde ein potenzieller Hacker.
     
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  9. TV_WW

    TV_WW Institution

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    Ich denke mal dass es den KNB um eine sichere Übertragung von Konfigurations- und Anmeldedaten geht. Da Kabel auch auf der "letzen Meile" ein Shared-Medium ist, könnte die Firmware bei freien Routern so modifiziert werden dass es möglich wäre mit einem solchen persönliche Daten anderer Nutzer abzugreifen.
    Aber gut, da müsste ich mich erstmal in die Spezifikationen von DOCSIS einlesen um dazu mehr sagen zu können...

    Und dann gibt es ja noch die Option dass einige Nutzer die Firmwareeinstellungen so modifizieren dass deren Daten eine höhere Übertragungspriorität im Netz haben und damit andere Nutzer im selben Kabelsegment benachteiligen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. Februar 2016
    Klee und Batman 63 gefällt das.
  10. Batman 63

    Batman 63 Talk-König

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    Ein Kabelmodem stellt dem Endkunden keine Funktionen zur Verfügung. Und der Einzige der Zugriff auf das Modem hat ist der KNB. Sicherer geht's nicht. Ich kann nur hoffen dass die KNB's auf Wunsch auch weiterhin die aktuelle Lösung anbieten.
     
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