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Receiverturm als Kopfstation

Dieses Thema im Forum "Digital TV über Satellit (DVB-S)" wurde erstellt von Gerhard Huber, 8. Juli 2009.

  1. Gerhard Huber

    Gerhard Huber Neuling

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    Hallo,

    hat das schon mal jemand gemacht? Ich habe es gewagt, 6 Receiver übereinander, die UHF-Eingänge wechselseitig zusammengesteckt, die Eingänge aneinandergehängt (alle wichtigen Programme liegen auf dem gleichen Band). Soweit so gut.
    Jetzt habe ich von oben nach unten (Ausgang ist unten) UHF-Kanal 21, 24, 28,31, 34 und 44 eingestellt.
    Der Empfang von Kanal 21 ist im ganzen Haus OK, stelle ich den Kanal 21 aber ganz unten, also vor dem Hausanschlussvertärker ein, geht praktisch nichts.
    Kann mir das jemand erklären?

    Gerhard
     
  2. satmanager

    satmanager Institution

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    AW: Receiverturm als Kopfstation

    Interessante Lösung !

    Aber erklär das mal mit "...also unten vor dem Hausanschlussverstärker..." genauer, das verteh ich nicht was du damit meinst !

    Ggf. meinst du das der erste TV direkt nach dem Verstärker das nicht anzeigt ? Dann kann es sein das dort das Signal einfach noch zu stark ist und der TV-Tuner übersteuert (ja, das gibt es auch das ein Signal zu stark sein kann !).
     
  3. Gerhard Huber

    Gerhard Huber Neuling

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    AW: Receiverturm als Kopfstation

    das "geht nichts mehr" bezieht sich auf die weit entfernten Geräte - die mit der langen Leitung.
    An dem Turm hängen ca. 50 Fernseher, teilweise bis zu 40 m entfernt mit vielen Stichleitungen. Da geht ohne Verstärker nach dem Turm gar nichts mehr. Für die weiter entfernten Geräte gibt es dann nach ca. 20 m nochmal einen Verstärker.
    Was mich verblüfft ist, das die Lage im Turm so gravierende Unterschiede macht. Wobei ich angenommen hätte, dass die Qualität bei den unteren Geräten besser ist, da die Receiver beim Durchschleifen sicherlich Verluste einbringen. Aber es ist gerade anders herum.

    Gerhard
     
  4. teucom

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    AW: Receiverturm als Kopfstation

    Die "Durchschleifmodulatoren" :) heben das durchgeschliffene Signal in der Regel um einige dB an. Wenn du die hintereinanderhängst, hast du zwei Effekte: Kaskadierung der Pegelanhebung, ggf gegenseitige Übersteuerung, multiplizierung der bei den einfachen Modulatoren unvermeidlichen Mischprodukten...
     
  5. satmanager

    satmanager Institution

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    Genau so ist es !
     
  6. besserwisser

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    AW: Receiverturm als Kopfstation

    Deswegen schleift man auch nicht durch, man baut sich ein
    Sammelfeld.
    Das könnte im einfachsten Fall ein 6- oder 8-fach-Verteiler sein,
    den man "rückwärts" betreibt.
    Danach kommt dann ein HAV, der den Pegel ordentlich anhebt.

    :winken:
     
  7. Gerhard Huber

    Gerhard Huber Neuling

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    AW: Receiverturm als Kopfstation

    tja, das wusste ich nicht. Ich werde das mal mit einem "Patchfeld" versuchen.
    Ich habe an dem Ding noch eine alte analoge Kopfstation mit VHF-Ausgang hängen. Wenn das nächstes Jahr wegfällt, werde ich wohl auf 12 Receiver aufstocken. Da es diese nicht mit VHF-Ausgang gibt, muss ich wohl versuchen die UHF-Kanäle optimal zu verteilen. Hat hier noch jemand einen Tip für mich?

    Gerhard
     
  8. satmanager

    satmanager Institution

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    Du kannst auch mit "Modulatoren" arbeiten !

    D.h. über Scart den Receiver mit dem Modulator verbinden und der Modulator wandelt auf einen VHF- oder UHF- Kanal um. Ist auch viel besser als der Modulator der Receiver da die externen oft sogar "nachbarkanaltauglich" sind. So ein Teil kostet dann aber ca. 20-80€ je nach Qualität (Axing z.B. ist hier ein sehr guter !).
     
  9. teucom

    teucom Talk-König

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    Und es gibt sie sogar in Stereo ... ;-)
     
  10. teucom

    teucom Talk-König

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    Die wirst du für viele Programme durchaus auch noch nach dem nächsten Jahr gebrauchen können ... ;)
     

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