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Raubkopien kosten Filmindustrie 193 Millionen Euro im Jahr

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 8. Oktober 2007.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Moderator

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    Weimar/Hamburg - Die deutsche Filmindustrie verliert durch illegale Filmkopien pro Jahr rund 193 Millionen Euro. Das geht aus der Studie eines Forschungsteams der Bauhaus-Universität Weimar und der Universität Hamburg hervor, die im Oktober-Heft des "Journal of Marketing" der American Marketing Association (AMA) Chicago erscheint.

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  2. Gorcon

    Gorcon Kanzler Mitarbeiter

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    AW: Raubkopien kosten Filmindustrie 193 Millionen Euro im Jahr

    Ohne Raubkopien würde die Filmindustrie auch nicht 193Mill€uro mehr einnehmen, wenns hoch kommt vieleicht 10% davon, aber keinesfalls mehr.

    Würde die Filmindustrie diese Sinnlosen Abspielschutz nicht auf DVDs anwenden würde sie deutlich mehr gewinn machen. Aber so schlau sind sie ja nicht.

    Gruß Gorcon
     
  3. Rally

    Rally Gold Member

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    1.328
    AW: Raubkopien kosten Filmindustrie 193 Millionen Euro im Jahr

    Das ganze Gedöns mit den Regionalcodes ist genauso schwachsinnig.
     
  4. Rockabye

    Rockabye Foren-Gott

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    AW: Raubkopien kosten Filmindustrie 193 Millionen Euro im Jahr

    dann bekommt Brad Pitt halt für seinen nächsten Film nur 15 statt 20 Millionen, wo ist das Problem?
     
  5. LHB

    LHB Institution

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    AW: Raubkopien kosten Filmindustrie 193 Millionen Euro im Jahr

    im gegensatz zu kopiergeschützten CDs, sind mir bisher noch keine DVDs untergekommen, die sich wegen dem kopierschutz nicht abspielen lassen würden.
     
  6. Gorcon

    Gorcon Kanzler Mitarbeiter

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    AW: Raubkopien kosten Filmindustrie 193 Millionen Euro im Jahr

    Sehe ich auch so (obwohl es mich nicht tangiert, da ich erstens nur eine einzige DVD mit einem anderen Regionalcode habe und zweitens mein Player das von Haus aus kann.

    Wie gesagt ohne Kopierschutz würde weniger kopiert da dann der Preis pro DVD erheblich sinkt. Da kann man mindestens 5€ ansetzen. Nicht umsonst haben Zeitschriften DVDs nie einen Kopierschutz drauf, auch wenn das auf dem Cover und in Trailern oft draufsteht.

    Die Filmindustrie soll endlich damit aufhören ihre fehlenden Einnahmen auf andere schieben.
     
  7. Dixie

    Dixie Gold Member

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    AW: Raubkopien kosten Filmindustrie 193 Millionen Euro im Jahr

    193 Millionen Euro? Das zahlt eine andere, uns wohlbekannte deutsche Firma schon als Trinkgeld für eine Auftragsvermittlung. :D

    Aber rechnen wir mal weiter: 193 Millionen Euro im Jahr, das macht 2,34 Euro jährlich je Bürger. Im Monat sind es gut 19 Cent.

    Mein Vorschlag: Von jedem Bürger monatlich 19 Cent einkassieren, an die Filmindustrie überweisen und "Raub"kopien komplett legalisieren.

    Dann is' a Ruh! ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. Oktober 2007
  8. casper100

    casper100 Wasserfall

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    AW: Raubkopien kosten Filmindustrie 193 Millionen Euro im Jahr

    Peanuts

    Was kostet ein Blockbuster?
    Ich meine nicht den Schwachsinn den die FI seit dem 9/11 auf den Markt schmeisst. Die brauchen sich nicht wundern das für den Sch... kein Mensch mehr ins Kino geht. Für die MI gilt daselbe. "Geronimos Cadillac" die 574.te, braucht nu wirklich keiner mehr.

    Lachnummer das ganze ... Hauptsache wieder auf die "bösen" Raubkopierer einen losgelassen.
     
  9. user75

    user75 Senior Member

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    Austria
    AW: Raubkopien kosten Filmindustrie 193 Millionen Euro im Jahr

    Jemand muss ja schuld sein, das den Stars das Geld in den Rachen geworfen wird :eek:
     
  10. Gorcon

    Gorcon Kanzler Mitarbeiter

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    AW: Raubkopien kosten Filmindustrie 193 Millionen Euro im Jahr

    Auf dem PC nicht aber auf dem DVD Player gibts immer wieder DVDs die solchen Abspielschutz haben.

    Gruß Gorcon
     

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