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Raff: "Es ist zu erwarten, dass es anschließend zum Streit kommt."

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 1. September 2008.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Moderator

    Registriert seit:
    25. Januar 2007
    Beiträge:
    82.179
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    Remagen - Der ARD-Vorsitzende Fritz Raff glaubt nicht an eine gütliche Einigung beim zwölften Rundfunkänderungsstaatsvertrag, dessen endgültige Fassung die Ministerpräsidenten im Oktober beschließen wollen.

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  2. tvhilfe

    tvhilfe Junior Member

    Registriert seit:
    18. September 2007
    Beiträge:
    40
    AW: Raff: "Es ist zu erwarten, dass es anschließend zum Streit kommt."

    Ich glaube nicht, wie hier dargelegt, das "Electronische Presse" verboten werden soll. Das klingt so allumfassend. Es soll warscheinlich verhindert werden, das mit Gebühren verschwenderisch umgegangen und damit den privaten Verlagen das Wasser abgegraben wird.
     
  3. Thorsten Berlin

    Thorsten Berlin Gold Member

    Registriert seit:
    4. Mai 2002
    Beiträge:
    1.157
    Ort:
    Berlin
    AW: Raff: "Es ist zu erwarten, dass es anschließend zum Streit kommt."

    Die armen privaten Verlage... überparteilich sind da nur die Gehälter der Chefredakteure. Letztlich geht es doch nur darum, wirtschaftliche Einflussnahme auszubauen.

    Die rückläufigen Leserzahlen im Printbereich liegen nicht nur am Internet. Zahlreiche Redaktionen werden verkleinert, bringen nur noch (fast unbearbeitete) Tickermeldungen und anspruchsvolle Reportagen und journalistisch neutrale Berichterstattung sind Glückssache. Mal ganz abgesehen von bezahlten vorgefertigten Artikeln oder viralem Marketing.

    Sicherlich passt sich das Niveau der Leserschaft an. Aber parteiische Sudelblätter wie BLÖD und Locus können ja kein Vorbild sein - dass da Leser auf alternative und vermeintlich neutrale Quellen wie das Internet oder die ÖR ausweichen ist verständlich.
     
  4. Torrmato

    Torrmato Senior Member

    Registriert seit:
    9. August 2008
    Beiträge:
    182
    AW: Raff: "Es ist zu erwarten, dass es anschließend zum Streit kommt."

    Es ist immer wieder erstaunlich mit wie viel persönlichem Engagement die chefs beim ör aktiv sind.
     
  5. Siga

    Siga Senior Member

    Registriert seit:
    29. Mai 2008
    Beiträge:
    240
    Ort:
    Siegen/NRW
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    6 Budget-DVB-S LinVDR 80cm, 30cm. 13E,19E,28E
    AW: Raff: "Es ist zu erwarten, dass es anschließend zum Streit kommt."

    Gesetze/Staatsverträge sind nicht dazu da, von vorneherein wischiwaschi zu sein.

    Die Gerichts+Anwaltskosten müssten dann eigentlich die Unterschreiber bezahlen wenn Formulierungen als unklar eingestuft werden.
    Und natürlich sowieso wenn Passagen als ungültig eingestuft werden.
    Handwerker müssen kostenfrei nachbessern. Den Politikern sollten die Pensionsansprüche+Gehälter um den 1,5fachen ZeitAufwand für die "kaputten" Gesetze gekürzt werden. Schliesslich haben die in dieser Zeit ja nicht wirklich gearbeitet (=Leistung/einen Erfolg für das Volk erzielen).
     

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