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Raabschied: Gekündigte Mitarbeiter siegen vor Gericht

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 21. November 2015.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Stefan Raab beendet im Dezember seine TV-Karriere, doch das hat nicht nur Konsequenzen für seinen Haus-Sender ProSieben, sondern auch für die Produktionsfirma Brainpool. 80 Mitarbeiter wurden gekündigt, die nun ihrem Ärger vor Gericht Luft machen - und Recht bekommen haben.

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  2. Sven1549

    Sven1549 Gold Member

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    Hm, eindeutig auf eine Seite schlagen kann man sich nicht, da man die genauen Verträge nicht kennt.

    Bei dem Buchhalter und Archivar kann ich das Urteil aber verstehen, denn diese sind nicht zwangsläufig an die Sendung gebunden.

    Bei einem, wie im Bericht erwähnten, Cutter sieht das schon anders aus. In der Medienbranche ist es nichts besonderes, wenn man dort projektbezogen arbeitet.

    Man wird sehen, wie sich die Angelegenheit weiter entwickelt.
     
  3. Televisio

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    Das geht mit Sicherheit vielen Mitarbeitern in vielen Firmen so. Und auch wenn es kein Zirkus ist, sagt auch ein Beifall in einem Gerichtssaal etwas über das Betriebsklima aus. Sowas prägt sich auch bei allen Mitarbeitern ein.
     
  4. Sven1549

    Sven1549 Gold Member

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    Ja, da müssen sehr unschöne Szenen vorausgegangen sein in der Firma.

    Die ganzen Sendungen mit Raab TV boten eine gewisse Sicherheit für die Produktionfirma. Ich kann mir sehr gut vorstellen, daß sehr viel Umsatz für Brainpool wegbricht.
     
  5. RPSmusic

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    Was beweist das?
    In meinen Augen ist Brainpool eine kleine Klitsche (zu 25% im Besitz von Stefan Raab), die es nicht hinbekommt für die Zukunft zu planen, sondern nur auf ein Pferd setzt, was bei jedem Unternehmen langfristig zu einem Problem führt, wie eben jetzt bei Brainpool.
    Der Weggang von Stefan Raab aus dem Fernsehen kommt nicht überraschend.
    In diesem Fall muss man wie jede Firma zeitnah neue Verträge mit anderen Gesellschaften schließen, damit die eigene Firma weiter existieren kann. Scheinbar bekommt man eben dies bei Brainpool eben nicht hin.

    Ich glaube, das größte Problem bei Brainpool ist nicht der Weggang von Stefan Raab, sondern vielmehr die Unfähigkeit des Managements, rechtzeitig für die Zukunft zu planen, um seinen 230 Mitarbeitern längerfristig eine Existenz sicherstellen zu können.
    Von daher ist eine Entlassung von rd. 35% der Belegschaft einem kommenden Konkurs gleichzusetzen.
     
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  6. Berliner

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    Tja...das sind die Folgen des Nachmittagsprogramms der Privaten :cool:

    Zum Thema....Brainpool tut so, als seien sie Pleite. Eigentlich hätten sie Insolvenz anmelden müssen um die Kündigungen durchzuboxen. Insofern ist für Lohnbuchhalter oder Archivare sonst weiter Arbeit da, wenn die Firma nicht pleite ist. Verstehe daher die Urteile schon. Dürfte wohl auch andere Kündigungen betreffen, selbst solche die vor allem mit Raab Produktionen zu tun hatten, wenns weiterhin andere Aufträge gibt.
     
  7. Sven1549

    Sven1549 Gold Member

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    Bei Brainpool scheint eh ein komisches Geflecht aus Beteiligungen zu bestehen. Wie man hier sehen kann: Brainpool – Wikipedia

    Ich glaube schon, dass man einigermaßen überrascht war von seinem Plan in TV-Rente zu gehen. Und ich gehe auch davon aus, dass der Umsatz mit Raab relativ hoch war. Man muss bedenken, es war eine tägliche Show mit zusätzlichen Events, die auch sehr viel Geld einbrachten.
    So eine Sendung gibt es sonst nicht in der TV-Landschaft.

    Zufällig habe ich letztens bei Pussy Terror TV gesehen im Abspann, dass da auch Brainpool mitwirkt. Aber diese Sendung läuft einmal im Monat und mit der kann man nicht so viel Geld verdienen. Und es wird noch einiges mehr geben an Sendungen, die kaum mehr als 1x im Monat laufen. Da kann man nachvollziehen, dass Brainpool eventuell personell schrumpfen muss.

    So wie es sich anhört, hat man sich zu sehr in Sicherheit gefühlt und Mitarbeiter eingestellt, die nicht projektbezogen waren, was normalerweise Standard ist in der Medienbranche.
     
  8. BartHD

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    Was ich nicht verstehe, wieso hier ständig auf Raab eingeprügelt wird? Was hat der mit Brainpool direkt zu tun? Er wollte ein Produktionsteam welches seine Show in den heimischen Fernseher bringt, wenn man sieht wie Bild darüber berichtet fragt man sich ernsthaft ob das keine Hetze gegen Raab geworden ist.
     
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  9. RPSmusic

    RPSmusic Talk-König

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    Keiner, der hier bislang auf dieser Seite einen Kommentar hinterlassen hat, hat auf Stefan Raab eingeprügelt. Oder habe ich etwas überlesen?

    Er hat soviel mit Brainpool direkt zu tun, dass ihm 25% des Unternehmens gehören.
     
  10. BartHD

    BartHD Board Ikone

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    Ich meinte mit auf Raab eingeprügelt, die Berichterstattung der anderen Qualitätsmedien. Dort wird sehr viel gegen Raab gewettert.
     

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