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Rückbuchungsgebühren selbst tragen?

Dieses Thema im Forum "Sky - Technik/Allgemein" wurde erstellt von Thomas_H, 14. November 2006.

  1. Thomas_H

    Thomas_H Silber Member

    Registriert seit:
    10. Juni 2005
    Beiträge:
    516
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    Hallo zusammen,
    ich hatte bei Premiere ein 12-Monatsabo, das ich auch rechtzeitig gekündigt habe. Premiere hat aber (fälschlicherweise) nach Ablauf des Abos noch einen Monatsbeitrag für 2 Pakete eingezogen (24,99 Eur zum 1.10., also den Preis, der nach den 12 Monaten fällig gewesen wäre).

    Ich habe Premiere geschrieben, dass ich das Geld zum nächsten Monat wieder zurückhaben will, sonst würde ich den Betrag wieder zurückbuchen lassen.
    Leider war das Geld Anf. Nov immer noch nicht auf meinem Konto und ich habe es mir also zurückbuchen lassen.

    Anscheinend hat mir aber Premiere gleichzeitig mit meiner Rückbuchung doch die 24,99 überwiesen.
    Gleich danach kam ein Schreiben, in dem Premiere 34,99 zurückfordert, nämlich die von mir zurückgebuchten 24,99 plus 10,- Rückbuchungsgebühr. Die müsste ich tragen, sagte dann die Hotline, da Premiere ja schließlich das Geld überwiesen hätte (m.E. aber reichlich spät) und ich das Geld gar nicht hätte zurückbuchen dürfen.

    Weiß da jemand, wie in einem solchen Fall zu verfahren ist? Bleib ich jetzt wirklich auf den 10 Eur sitzen? Oder soll ich einfach nur die 24,99 Eur zurücküberweisen und der Dinge harren, die da kommen?

    Danke schonmal an die Kündigungsexperten
    ThomasH
     
  2. Pitter2

    Pitter2 Junior Member

    Registriert seit:
    26. August 2003
    Beiträge:
    78
    Ort:
    Heidelberg
    AW: Rückbuchungsgebühren selbst tragen?

    Falls Du bereits Anfang Oktober die Rückzahlung des zu unrecht eingezogenen Betrages angemahnt hast und Premiere über 4 Wochen braucht, um dies zu tun, brauchst Du Dir m.E. keine Sorgen zu machen. Schliesslich hast Du keinen Fehler gemacht. Die Schuld liegt eindeutig bei Premiere. Überweise denen die 24,99 und gut ist's.


    Die sind echt witzig, zu unrecht Geld einziehen und dann auf Kosten des Kunden (per kostenpflichtige Hotline) behaupten, er habe kein Recht sein Geld zurückzuholen.

    Gruß

    Pitter
     
  3. ukroll96

    ukroll96 Guest

    AW: Rückbuchungsgebühren selbst tragen?

    Bei mir haben sie auch einmal Geld eingezogen, obwohl nicht berechtigt, waren dann 8 € Gebühren, habe Brummiere dann schriftlich den Sachverhalt geschildert und die Gebühren wurden ausgebucht.

    Machs also schriftlich, telefonisch über das CC ist das immer so eine Sache, die erzählen im Himmel ist Jahrmarkt und die Mahnungen fliegen ein.
     
  4. Broker

    Broker Senior Member

    Registriert seit:
    28. Oktober 2005
    Beiträge:
    378
    AW: Rückbuchungsgebühren selbst tragen?

    Ich würde es auch schriftlich schildern und denen nur die 24,99 zurück überweisen
     
  5. Fino

    Fino Junior Member

    Registriert seit:
    21. November 2005
    Beiträge:
    137
    Ort:
    Kreis Coesfeld
    AW: Rückbuchungsgebühren selbst tragen?

    Ja schriftlich ist immer besser als die unfähigen CC Mitarbeiter per Telefon.
    Da weiß doch die linke nicht was die rechte macht,der eine sagt so der andere
    sagt so und schlau wird eh keiner draus.
     
  6. b-scheuert

    b-scheuert Senior Member

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    9. Januar 2005
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    AW: Rückbuchungsgebühren selbst tragen?

    ... in jedem Fall das Geld, welches Premiere noch/wieder durch die parallelen Buchungen zusteht zurück überweisen. Man kann eine Unkorrektheit nicht dadurch heilen, dass man selbst unkorrekt ist.
    Parallel dazu in einem Schreiben den Sachstand erklären (your point of view) und um Bestätigung bitten.

    Ich hab früher mal beim Bund gelernt, dass man zuerst anrufen muss, bevor man scharf schiesst. Also: immer erst mal die sanfte Tour, bevor man robust wird. ;)
     
  7. Nihil

    Nihil Senior Member

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    AW: Rückbuchungsgebühren selbst tragen?

    Nach meinen Erfahrungen sind Buchungen am Abo-Ende fast überall die Regel (Kabel Deutschland, Vodafone, etc.). Meist leigt das an Buchungsläufen, die sich mit dem Aboende überschneiden. Und eine Rücküberweisung erfolgt dann ebenfalls diesem Turnus folgend im nächsten Buchungslauf.
    Hat bisher bei mir immer problemlos automatisch und ohne Aufwand/Rückbuchung funktioniert. Da eine Rückbuchung innerhalb von 6 Wochen möglicgh ist, die Buchungsläufe aber 4 Wochen auseinander liegen sollte da eigentlich auch genug Zeit sein, dies nach 5 1/2 Wochen zu veranlassen...
    Die 10 EUR wirst Du denk ich zahlen müssen, zumahl Dir auch die Hotline gesagt hätte, dass man Dir zuviel eingezogene Beträge wieder gutschreiben wird - mit dem nächsten Buchungslauf!
     
  8. allesistbund

    allesistbund Senior Member

    Registriert seit:
    9. August 2006
    Beiträge:
    151
    AW: Rückbuchungsgebühren selbst tragen?

    Kann man so pauschaul nicht sagen. Wenn es mit Deiner Kündigung Probleme gab und Du diese z.B. erst mit einem Einsendebeleg nachweisen musstest, wurde sie ja evtl. erst eingetragen, nachdem der Buchungslauf für den nächsten Monat schon lief.

    Als nächstes ist interessant, wieviel Zeit zwischen Deinem Schreiben, mit dem Du die Gebühren zurückgefordert hast und Deinem Widerspruch gegen die Lastschrift liegt. Ist ja schließlich nicht so, dass da bei jedem einzelnen Kunden manuel zurücküberwiesen wird. Da gibt es eben Buchungsläufe und mit denen wird dann auch Deine Überweisung ausgeführt.

    Hast Du allerdings rechtzeitig gekündigt, dann sieht es schon anders aus. Allerdings darf man dann auch nicht vergessen, dass Du mit denen vereinbart hast, dass sie das Geld zurücküberweisen.

    Grundsätzlich finde ich jedoch ist Premiere da sehr kulant. Ich würde das schriftlich bzw. per E-Mail machen. Die Chance auf einer Gutschrift ist sehr groß.

    Hast Du rechtzeitig gekündigt und in Deinen Daten ist ersichtlich, dass Du vor längerer Zeit die Rückbuchung gefordert hast und es verging relativ viel Zeit dazwischen, würde ich die Gebühren gutschreiben.
     
  9. fcsh

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    AW: Rückbuchungsgebühren selbst tragen?

    Das ist oft ein Argument vieler unternehmen - Überweisung geht nicht, da automatisch über Buchungssystem läuft. Ist doch egal - wie sie das technisch realisieren ist nicht das Problem des Kunden.

    Wenn du Premiere Geld schuldest, warten sie auch nicht 4 Wochen darauf, nur weil du sagst es ist verwaltungstechnisch nicht möglich, vorher zu überweisen!

    Thomas_H hat absolut korrekt gehandelt - Frist gesetzt und erst nach deren Ablauf das Geld zurückgebucht. Dass Premiere doch noch nach Ablauf der Frist überweist ist nicht sein Problem. 4 Wochen sind aber auch mehr als angemessen gewesen.
     
  10. hespertal

    hespertal Gold Member

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    Beiträge:
    1.473
    AW: Rückbuchungsgebühren selbst tragen?

    vor allem nicht ins Bockshorn jagen lassen. Lediglich die regulären 24,99 stehen P. zu. Der Rest ist dazu da, dass sie sich das hinter den Spiegel stecken. Ich würde sogar wg. dem Ärger 10.- € an eigenen Gebühren von den 24,99 kürzen.
     

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