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ProSiebenSat.1 fordert Bekenntnis der Medienpolitik zu DVB-T

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 17. Juni 2013.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    DVB-T ist der einzige TV-Verbreitungsweg, auf dem die Politik über die Staatskanzleien der Länder und mit Umwegen über die Landesmedienanstalten noch Einfluss haben. Jedoch fühlen sich die Programmanbieter von der Politik allein gelassen. ProSiebenSat.1 fordert nach dem eigenen Bekenntnis zu DVB-T das Gleiche von der Medienpolitik.

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  2. Felix_0501

    Felix_0501 Gold Member

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    AW: ProSiebenSat.1 fordert Bekenntnis der Medienpolitik zu DVB-T

    Es sollte wie bei DAB eine bundesweite Grundausstattung aus ö-r UND Privaten geben die dann je nach Region etwas unterschiedlich sein können!
     
  3. arte

    arte Institution

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    AW: ProSiebenSat.1 fordert Bekenntnis der Medienpolitik zu DVB-T

    Und wer zahlt die Kosten für die Privaten? Du?
     
  4. alex.o

    alex.o Gold Member

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    AW: ProSiebenSat.1 fordert Bekenntnis der Medienpolitik zu DVB-T

    Für die Akzeptanz von DVB-T wäre es sicherlich mehr als vorteilhaft, wenn in allen Regionen die großen privaten Sendergruppen mit dabei wären (RTL hat sich ja schon selber verabschiedet und seinen Ausstieg angekündigt). Leider muss sich das Engagement für die privaten Sender aber auch wirtschaftlich rechnen. Und hier muss man leider konstanieren, dass die Verbreitung mit DVB-T (verglichen mit den anderen Übertragungswegen) unwirtschaftlich ist. Nicht umsonst waren und sind die beiden großen Sendergruppen nur in Ballungsräumen über DVB-T zu empfangen, wo mit relativ geringem Aufwand eine hohe Zuschauerzahl zu erreichen ist.

    Die Kostenbeteilung des Zuschauers wäre nur über eine Verschlüsselung der Programme möglich. Genau das will die Politik aber für D nicht haben. Außerdem hat ja der Feldversuch Viseo+ gezeigt, dass verschlüsseltes Free-TV über DVB-T in D keine Chance hat.
     
  5. arte

    arte Institution

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    AW: ProSiebenSat.1 fordert Bekenntnis der Medienpolitik zu DVB-T

    Vielleicht hätte wie beim simpliTV-Modell in Österreich eine Chance. Für HD zahlt man ggf. noch lieber als für schlechtes SD.
     
  6. Terranus

    Terranus ErdFuSt

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    AW: ProSiebenSat.1 fordert Bekenntnis der Medienpolitik zu DVB-T

    Man darf sich nur nicht einreden lassen, dass sich die Privaten DVB-T nicht leisten können ;) Die PR Abteilungen von RTL leisten ganze Arbeit. Natürlich kann sich RTL DVB-T leisten. Sie wollen nur nicht. Sie können sich auch FTA HD leisten. Sie wollen nicht.
    Die Verbreitungskosten sind kein Problem für die großen Sender. Das Jammern hat da Prinzip.

    Aber eines stimmt auch: die Politik wird von den Milliarden, mit denen die Mobilfunker winken, eingelullt. Natürlich hat man lieber die Milliarden, anstatt die Rundfunkbänder für öffentlichen Rundfunk freizuhalten.
    Es geht hier nicht weniger als um das Verscherbeln von Tafelsilber, einem bisher öffentlichen Gut.
     
  7. Martyn

    Martyn Foren-Gott

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    AW: ProSiebenSat.1 fordert Bekenntnis der Medienpolitik zu DVB-T

    Ich hätte nichts dagegen wenn man einen Teil der Rundfunkgebühren verwenden würde um die terresrische Verbreitung von Privaten Programmen zu finanzieren.
     
  8. Terranus

    Terranus ErdFuSt

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    AW: ProSiebenSat.1 fordert Bekenntnis der Medienpolitik zu DVB-T

    Das geschieht bereits. Die regionalen Sender werden über die Beiträge subventioniert.
    RTL muss man nicht subventionieren, die haben genug Geld.
     
  9. Martyn

    Martyn Foren-Gott

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    AW: ProSiebenSat.1 fordert Bekenntnis der Medienpolitik zu DVB-T

    Dieses Private Lokalfernsehen ist aber nicht gerade das was für die Zuschauer relevant ist. ;)
     
  10. axeldigitv

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    AW: ProSiebenSat.1 fordert Bekenntnis der Medienpolitik zu DVB-T

    WARUM ?

    wer braucht "wirklich" die privaten via DVB-T
    Ich nicht
     

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