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Programmanalyse: ProSieben amerikanisiert, ARD informiert

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 14. April 2015.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Eine aktuelle Programmanalyse der fünf führenden deutschen Fernsehsender zeigt deutliche Unterschiede in der Programmgestaltung von ARD, ZDF, ProSieben, Sat.1 und RTL. Das ist kaum überraschend, spannend ist aber, dass die Unterschiede immer größer werden.

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  2. 2712

    2712 Silber Member

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    AW: Programmanalyse: ProSieben amerikanisiert, ARD informiert

    Dafür hätte ich jetzt keine Studie gebraucht:rolleyes:
     
  3. RPSmusic

    RPSmusic Talk-König

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    AW: Programmanalyse: ProSieben amerikanisiert, ARD informiert

    Wurden somit wieder Tausende EUR für eine Studie ausgegeben, die in jedem Forum bereits x-fach von allen Usern bestätigt wurde.

    Dann fasse ich hier die Analyse zu weiteren Sendern gratis von den Usernn dieses Forums zusammen:

    n-tv und N24: Sie nennen sich Nachrichtenkanäle. Die Wahrheit ist jedoch, dass ab dem frühen Nachmittag keine Nachrichten mehr im Programm sind. Dafür werden preisgünstige Dokumentationen versendet.
    Um den Anschein eines Nachrichtenkanals zu wahren wird ein Laufband mit mehr oder weniger brauchbaren Inhalten über das laufende Programm gelegt.

    Sport1: Einer der wenigen weltweit sendenden Sportkanäle, der es durchschnittlich in der Woche auf max. 1 Stunde Sportinhalte in seinem Programm bringt. Von Livesport wollen wir gar nicht reden. Dieser Sender wird einzig noch von den Fußballfans geschätzt, die über kein Sky-Bundesligaabo verfügen.

    MTV: Dieser Sender auf der Pay-TV Plattform mit Servicepauschale als Abogebühr tituliert (damals bei Hornauer hieß dies Energieausgleich), sendet im Gegensatz zu seinem Namen überwiegend Dokusoaps in englischer Sprache mit Untertiteln von übergewichtigen Teenagern oder welchen mit übersteigerter Profilneurose.
    Nur zu dumm, dass die von Viacom angepeilte Zielgruppe weder die Fremdsprache, in der sich die Protagonisten unterhalten, noch schnell genug die stetig wechselnden Untertitel durchzulesen vermag.
    Unabhängig davon, dass der Sender unter Ausschluss der Öffentlichkeit sein Programm ausstrahlt, sendet er somit an der deutschen Zielgruppe vorbei.

    Sicher braucht es nicht überteuerter Studien und Analysen. Für die Sender würde sich öfter ein Blick in die Foren lohnen, um zu wissen, wie ihr Standing ist.
    Zudem gibt es dies sogar gratis.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. April 2015

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