1. Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklärst Du dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen
    Information ausblenden
  2. Willkommen im Forum von DIGITAL FERNSEHEN - dem führenden Portal für digitales Fernsehen, Medien und Entertainment. Wenn du hier neu bist, schau dich ruhig etwas um und melde dich an, um am Forengeschehen teilnehmen zu können.
    Information ausblenden

Probleme mit Gemeinschaftsanlage

Dieses Thema im Forum "Digital TV über Satellit (DVB-S)" wurde erstellt von michael1508, 18. April 2001.

  1. michael1508

    michael1508 Neuling

    Registriert seit:
    18. April 2001
    Beiträge:
    6
    Anzeige
    Hi,
    ich wohne seit kurzem in einem Mehrparteienhaus mit einer Gemeinschafts-Sat-Anlage(Baujahr 2000). Ich empfange nur 16 Programme.
    a) kann man auf das kostenintensive Aufrüsten der Kopfstation verzichten, wenn jeder Haushalt einen eigenen Receiver verwenden würde?
    b) falls ja, was wären die technischen Voraussetzungen an der Anlage (habe da was von Quattro-NLB gelesen?)

    Danke für Eure Unterstützung!

    Michael
     
  2. NiteOwl

    NiteOwl Junior Member

    Registriert seit:
    20. März 2001
    Beiträge:
    53
    Die Grundvoraussetzung beim "unzensierten" Satellitendirektempfang ist, daß zu jedem Teilnehmer eine separate Leitung führt, was bei herkömmlichen Gemeinschaftsanlagen meistens nicht der Fall ist; diese sind oft in der meist kostengünstigeren Durchschleiftechnik aufgebaut.
    Ein Quattro-LNB ist auf jeden Fall auch nötig, wenn sowohl das Low- als auch das Highband empfangen werden sollen, was aber mit Sicherheit das kleinste Problem ist.
    Das größte Problem ist mit Sicherheit das möglicherweise veraltete Leitungssystem bzw. die Länge der Leitungen. Die Umrüstung der Schüssel selbst und der Einbau von Multischaltern wäre mit Sicherheit kein Thema. Bei der Kanalaufbereitung fällt leider der größte Teil der Programme, v.a. auch die Radioprogramme, unter den Tisch.
     
  3. lunta

    lunta Silber Member

    Registriert seit:
    1. März 2001
    Beiträge:
    880
    Ort:
    Baden-Württemberg
    Da hat NiteOwl Recht,

    Wir reißen im ganzen Haus die Wände von oben bis unten auf, müssen auch noch durch die Decken hindurch, legen 12(?) neue separate Leitungen, machen alles wieder schön zu und rüsten unsere Anlage um. Die Mieter werden sich bedanken...
    Aber wenn alle zustimmen und die Kosten teilen....

    ... und wenn alles fertig ist möchte einer auch noch eine zweite Leitung für seinen Videorecorder haben...

    lunta

    [ 18. April 2001: Beitrag editiert von: lunta ]
     
  4. NiteOwl

    NiteOwl Junior Member

    Registriert seit:
    20. März 2001
    Beiträge:
    53
    Genau so ist es.
    Es ist generell empfehlenswert, die Anschlüsse gleich von Haus aus doppelt auszulegen. Damit ist man jedenfalls auf der sicheren Seite. Es legt zwar nicht unbedingt jeder Wert darauf, gleichzeitig mit dem Videorecorder was anderes aufnehmen zu können, aber man weiß ja nie.
    Wenn man das alles "anständig" machen will, dann kostet das halt auch einiges, aber man hat dann auch keinerlei Einschränkungen.
     

Diese Seite empfehlen