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Pro 7 : Taken - Der Abschied

Dieses Thema im Forum "ARD, ZDF, RTL, Sat.1 und Co. - alles über Free TV" wurde erstellt von BrassMaster, 18. August 2005.

  1. BrassMaster

    BrassMaster Neuling

    Registriert seit:
    6. November 2004
    Beiträge:
    15
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    Mist, da schaut man sich 10 Wochen lang auf Pro sieben die Serie "Taken" von Steven Spielberg an, und ausgerechnet die letzte Folge hat der DVB-T Reciever nur bis zur Hälfte aufgenommen (wer weiß wieso...).
    Hat die jemand aufgenummen und kann zumindest die 2te Hälfte auf DVD brennen ? Meine Aufnahme ging nur bis zu der Stelle, wo Allie von der Ärtzin untersucht wird.
    Danke.
     
  2. Speedy

    Speedy Foren-Gott

    Registriert seit:
    25. März 2001
    Beiträge:
    10.772
    Ort:
    Mechiko
    AW: Pro 7 : Taken - Der Abschied

    hast nix mehr verpasst.
    Das Ufo kam holte Allie ab dann war schluss.
    Komisches Ende.
     
  3. IGLDE

    IGLDE Talk-König

    Registriert seit:
    31. August 2003
    Beiträge:
    6.110
    Ort:
    Berlin
    AW: Pro 7 : Taken - Der Abschied


    Seltsame Anwort auf eine konkrete Frage??

    bye Opa :winken:
     
  4. Miss Piggy

    Miss Piggy Junior Member

    Registriert seit:
    26. Juli 2005
    Beiträge:
    64
    Ort:
    an der schönen Kinz'
    AW: Pro 7 : Taken - Der Abschied

    Das "Taken"-Finale hat mich schwer enttäuscht. Aber es war für mich seit der 4. Folge schon abzusehen, dass man da nicht mit einem wirklichen Knaller rechnen konnte. "Taken" hat nicht wirklich gehalten, was im Vorfeld versprochen wurde. Im Prinzip war die Serie nichts weiter als ein übertrieben langer Rosamunde Pilcher-Roman. Schöne Landschaften, nette Leute, etwas Hektik und die daraus resultierende Pseudo-Spannung, aber keinesfalls mehr. Vergleiche mit E.T. kamen nicht von ungefähr.
    Die Grundidee von "Taken" war gut, aber die Macher haben es verpasst, den an sich interessanten und intelligenten Stoff fesselnd umzusetzen. Schade!!!

    Die Menschen, insbesonders Regierung und Militär, wurden als plump und unbeholfen dargestellt und die Aliens von Anfang an in die Rolle der üblen, feindseeligen Aggressoren gesteckt. Auch nicht eine einzige Sekunde lang wurde versucht, mit den Ausserirdischen ins Gespräch zu kommen, was etwa ach so gern gepriesenen Philosohphie von Star Trek entsprochen hätte. Bis zuletzt blieb weitgehend ungeklärt, warum die Aliens die Menschen entführt und für ihre Zwecke missbraucht haben. "Weil sie uns erforscht haben..."
    O.K, das kann man als Erklärungsversuch gelten lassen, aber mehr als ein lapidarer Versuch war das nicht, und wo bitteschön sind die Resultate dieser Forschungen? auch schade, dass da nicht mehr auf diese wichtige Frage eingegangen wurde...

    Die Art und Weise, wie sich das Militär letzlich vom Geschehen zurückgezogen hat, wirkte auf mich völlig realitätsfremd. Auch da bleiben viele Fragen offen. Etwa: was passiert, wenn Allies Eltern nochmals ein Kind zeugen? Könnte dieses nicht ebenfalls Alien-Gene in sich tragen und mächtiger als erwünscht werden? Warum wurde dieser Frage nicht auf den Grund gegangen. Warum wurde nie in Erwägung gezogen, das Allies Eltern ebenfalls zu den Aliens zurückkehren. Mann hätte das Experiment auf friedlichem Wege weiterführen können und hätte so die Grundlagen für einen friedlichen Dialog zwischen den beiden Völkern schaffen könnnen. Das so etwas in "Taken" nie in Erwägung gezogen worden ist, empfinde ich als beschämend für unsere Rasse.

    Kurzer Rede langer Sinn: Als SciFi-Fan kann man "Taken" nicht wirklich ernst nehmen. Zuviele Fragen bleiben offen und die Art und Weise, wie die Begegnung mit den Ausserirdischen ausgeschmückt worden ist, ist nun wirklich alles andere als realitätsnah. Zumindest in der heutigen Zeit dürfte man von den Spezialisten für extraterrestrisches Leben mehr Aufgeschlossenheit den Fremden gegenüber erwarten.

    Das gerade derjenige schonungslos über den Haufen geknallt wurde, der als Einziger erkannt hat, welche nichtvorhandene Gefahr die Aliens für den Planeten Erde bedeuteten, hat "Taken" für mich endgültig ins Bodenlose gestürzt. Aber bei so einem TV-Projekt liegt die Wahrheit selbstverständlich Auge des Betrachters. Und man kann "Taken" genausogut anders sehen. Nur meine ich, sollte man auch im Filmbusiness sich allmählich von der Klischéevorstellung lösen, dass eine ausserirdische Intelligenz - sofern uns denn mal eine begegenet - automatisch böse ist und mit allen Mitteln bekriegt werden muss. Nötigenfalls auch mit illegalen Mitteln, wie das in "Taken" ja herrlich überzogen demonstriert wurde.

    Gruss, Miss Piggy
     
  5. FilmFan

    FilmFan Institution

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    2x Nokia d-Box 1 Kabel (R.I.P.)
    AW: Pro 7 : Taken - Der Abschied

    Schöne Landschaften ok, aber nette Leute? :eek:

    Gut, die Darstellung war vielleicht zu realitätsnah. :rolleyes:

    Da mußt Du eine andere Serie gesehen haben.

    Getreu dem Motto der Army: Erst schießen, dann fragen. ;)

    Aber z. B. gleich am Anfang hat man versucht, mit einem Überlebenden Kontakt aufzunehmen, und zum Schluß hat man ja versucht, über Allie mit den Außerirdischen Kontakt aufzunehmen.

    Warum erforschen wir die Tierwelt?

    Was wolltest Du sehen? Einen Einblick in die menschliche Anatomie und Psyche? Das dürfte aus unserer Sicht nicht so interessant sein, da diese Dinge uns bekannt sind.

    Der Mensch ist nun mal so, Jesus wurde ja auch gekreuzigt.

    Genau.

    Also irgendwie hat mir die Serie eine andere Botschaft vermittelt. Es wurde dann auch explizit gesagt, daß die Aliens nicht in der Lage sind, zu erkennen, daß die Entführungen Unrecht waren. Wir tun uns diesbezüglich mit unseren "Versuchsobjekten" ja auch schwer.
     
  6. BigPapa

    BigPapa Talk-König

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    Deutschland
    AW: Pro 7 : Taken - Der Abschied

    Leute, würdest Ihr erstmal dem Ursprungsposter helfen, bevor Ihr in eine Themendiskussion abdriftet?
     

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