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Private Krankenversicherungen und Selbstbeteiligung

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von moonwalker5, 12. Juli 2012.

  1. moonwalker5

    moonwalker5 Junior Member

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    Private Krankenversicherungen (PKV) haben oft Tarife mit einer gewissen Selbstbeteiligung, um Verwaltungsaufwand bei Kleinigkeiten zu sparen. Ist das aber nicht ein Risiko für den Versicherten? Was ist, wenn man einen kleinen Unfall hat und man mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht wird? Ein Bekannter meinte, dass sich diese Selbstbeteiligung nur auf normale Arztbesuche bezieht, Notfälle würden stattdessen grundsätzlich voll von den PKV übernommen. Ist das wirklich so? Oder ist das von den Tarifen abhängig?
     
  2. Gag Halfrunt

    Gag Halfrunt Lexikon

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    AW: Private Krankenversicherungen und Selbstbeteiligung

    Ich verstehe nicht, wo du da das Risiko siehst.
     
  3. moonwalker5

    moonwalker5 Junior Member

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    AW: Private Krankenversicherungen und Selbstbeteiligung

    Wenn man mal etwas hat und man selbst zur Kasse gebeten wird. Aber vielleicht hält sich das in Grenzen.

    Der andere Punkt würde mich auch interessieren. Wie sieht es bei Unfällen aus? Gilt da auch die Selbstbeteiligung, oder zahlt die PKV grundsätzlich alles?
     
  4. Gag Halfrunt

    Gag Halfrunt Lexikon

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    AW: Private Krankenversicherungen und Selbstbeteiligung

    Äh... Das ist doch der Sinn der Sache. Du zahlst weniger Beiträge im Jahr, dafür musst du bis zu einem Betrag X die Rechnungen selbst bezahlen.

    Liegst du unter dem Betrag X, brauchst du nichts einreichen und bekommst nichts erstattet. Dadurch spart die Versicherung an Verwaltungsgebühren. Deshalb spart man in der Regel an Beiträgen auch mehr als der jährliche Selbstbehalt.

    Beispiel: Versicherung A kostet im Monat 500 Euro und hat keinen Selbstbehalt. Versicherung B kostet 400 Euro im Monat, hat aber 1000 Euro Selbstbehalt pro Jahr.

    Wenn du die 1000 Euro, die du aus eigener Tasche zahlen musst, auf den Monatsbeitrag umlegst, kostet dich Versicherung B 483 Euro.

    Platt gesagt: Du legst dir monatlich einfach 1/12 des jährlichen Selbstbehalts zurück und bezahlst davon die Arztrechnungen. Alles, was am Ende des Jahres übrig bleibt, darfst du dann behalten. Alles, was am Ende des Jahres "fehlt" (bzw. schon früher), reichst du ein und bekommst es erstattet.
    Es gilt auf alle Rechnungen. Sonst würde es doch überhaupt keinen Sinn ergeben. Aber das hängt vom jeweiligen Tarif ab.
     
  5. Creep

    Creep Platin Member

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    AW: Private Krankenversicherungen und Selbstbeteiligung

    Das hängt wirklich vom jeweiligen Tarif ab. Bei mit z.B. sind es 20% Selbstbehalt (gedeckelt pro Jahr) bei ambulanten Behandlungen. Zahnbehandlungen dagegen werden zu 100% erstattet, ebenso Krankenhaus. Da gibt es x Varianten im Tarifdschungel.
     
  6. Gag Halfrunt

    Gag Halfrunt Lexikon

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    AW: Private Krankenversicherungen und Selbstbeteiligung

    Es gibt auch Varianten, bei denen Vorsorgeuntersuchungen voll erstattet werden.
     

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