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Premierechef: Permira-Einstieg bei ProSiebenSat.1 begrüßenswert

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von ibico, 27. Juli 2003.

  1. ibico

    ibico Gold Member

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    Unterföhring (Reuters) - Premiere-Chef Georg Kofler würde einen Einstieg seines Haupteigners Permira bei der Münchener Sendergruppe ProSiebenSat.1 grundsätzlich begrüßen. Seine vorrangige Aufgabe sieht der Manager nach eigenen Worten derzeit aber in der Sanierung des defizitären Pay-TV-Senders als eigenständigem Unternehmen.

    "Es wäre mir durchaus ausgesprochen sympathisch, wenn Permira Eigentümer oder Miteigentümer bei ProSiebenSat.1 würde", sagte Kofler am Sonntag der Nachrichtenagentur Reuters am Rande einer Veranstaltung in Unterföhring bei München. In einer solchen Konstellation wären viele Synergiepotenziale vorhanden: "Grundsätzlich könnte man da reizvolle Ideen entwickeln."

    Allerdings sei dies nichts, was für Premiere in den nächsten zwölf Monaten von Bedeutung sei, sagte Kofler weiter. Seine Aufgabe sei es, den Bezahl-Fernsehsender - der mit hohen Verlusten maßgeblich zum Untergang des Kirch-Imperiums beitrug - als eigenständiges Unternehmen auf Kurs zu bringen. "Wir müssen erstmal alle Hausaufgaben selbst erledigen."

    Premiere war im Februar selbst von der Investmentgesellschaft Permira übernommen worden. Diese hatte vor wenigen Tagen auch ein Interesse an ProSiebenSat.1 bestätigt und prüft derzeit ein Angebot. Die Sendergruppe, die zur insolventen KirchMedia gehört, sollte ursprünglich an den US-Investor Haim Saban gehen, doch das Geschäft platzte im Juni. Nun sollen Bankenkreisen zufolge auch andere Interessenten wieder eine Chance für den Kauf erhalten.

    Konkrete Angaben zum abgelaufenen zweiten Quartal, für das Premiere Anfang August die Zahlen veröffentlichen will, machte Kofler nicht. Der Sender habe aber erneut unter dem Strich Abonnenten gewonnen und liege in allen Bereichen "gut im Plan oder sogar über Plan", sagte er. "Das erste Halbjahr ist sehr ermutigend verlaufen." Er sei zuversichtlich, dass Premiere wie angekündigt zum Jahresende 2,9 Millionen Abonnenten haben und im ersten Quartal 2004 vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) schwarze Zahlen schreiben werde.

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  2. SchwarzerLord

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  3. Atletico

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