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Planung Kabelanschluss und Internet Einfamilienhaus (Multischalter)

Dieses Thema im Forum "Digital TV über Kabel (DVB-C)" wurde erstellt von Delerium, 19. September 2015.

  1. Delerium

    Delerium Neuling

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    Hallo!
    ich benötige Eure Hilfe/Ratschläge für folgendes Vorhaben:

    - Einfamilienhaus (EG,OG) in Rheinland-Pfalz.
    - Übergabepunkt Kabel in der Garage (EG)
    - Möchte in 5 Zimmer im OG und in 2 Zimmer im EG sowohl SAT als auch Kabel-TV empfangen.
    - Ebenfalls sollen diese Zimmer Netzwerkzugang haben

    Kenne mich leider überhaupt nicht aus, aber mit Hilfe von Google und Beratung im Einzelhandel habe ich mir bisher Folgendes überlegt:

    TV:
    - Möchte Internet und Telefon über Kabel Deutschland beziehen (evtl. auch TV, möchte ich mir offen halten)
    - Koaxialkabel vom ÜP zum Multischalter auf dem Dachboden
    - Auch einen Satellitenspiegel mit Kabeln mit dem Multischalter verbinden
    - Vom Multischalter je ein Koaxialkabel in jedes der 7 Zimmer

    Internet
    - CAT7 Kabel von der Fritzbox in der Garage hoch zum Switch auf dem Dachboden
    - Patchpanel mit Switch verbinden
    - Doppeltes CAT7 Verlegekabel vom Patchpanel in jedes der 7 Zimmer

    Meine Fragen:
    - Wie wird der Multischalter und die Fritzbox an den ÜP angeschlossen?
    Kommen vom ÜP zwei Koaxialkabel? Eins an die Fritzbox, eins an den Multischalter?
    Welches Gerät sorgt dafür, dass die Fritzbox nur das Internetsignal bekommt und der Multischalter nur das TV-Signal?
    - Welche Buchsen für SAT/TV müssen in die Zimmer?
    Wie gesagt möchte ich nur ein Koax-Kabel verlegen. Dann benötige ich wahrscheinlich eine Buchse die mir SAT und Kabel TV Signal auf zwei Anschlüsse "splittet", oder?
    - Sind diese Buchsen mit den gängigen Schalter- und Steckdosen-Programmen von Merten, Busch-Jäger etc. kompatibel?
    - Welchen Multischalter empfehlt ihr?
    - Brauche für den Spiegel einen Quattro-LNB, oder?
    - Habe die Begriffe Rückkanaltauglich und aktiv/passiv gelesen. Was genau benötige ich für mein Vorhaben?
    - Auf dem Dachboden wird es im Sommer sehr heiß und im Winter sehr kalt. Halten das Multischalter, Switch und Patchpanel aus?

    Vielen Dank für jeden hilfreichen Tipp!!!
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. September 2015
  2. KlausAmSee

    KlausAmSee Talk-König

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    AW: Planung Kabelanschluss und Internet Einfamilienhaus (Multischalter)

    Hallo Delerium,

    der sinnvollste Weg wäre, in der Garage nach dem ÜP einen Hausanschlussverstärker zu setzen. An den Ausgang kommt ein Abzweiger, der am Abzweig eine Multimedia-Stichdose (3-Loch) versorgt. Hier wird das Kabelmodem angeschlossen (evtl in der Fritzbox enthalten).
    Der Stammausgang wird über eine Rückwegsperre auf den Multischalter gelegt, dieser sollte wegen der Kanallast in der Terrestrik passiv sein (der HAV stellt schon den Pegel bereit). An den jeweiligen Anschlusspunkten werden dann 3-Loch-Sat-Stichdosen eingesetzt (achtung, die sehen genauso aus wie die Multimedia-Stichdose, nicht verwechseln!).
    An den Antennensteckdosen im Haus steht nun Kabelfernsehen und Sat zur Verfügung, nicht aber der Rückweg. Die Datenanbindung erfolgt über das LAN zur Fritzbox und ins Kabel.

    Für 3-Loch-Dosen gibt es passende Abdeckungen von den üblichen Schalterprogrammen. Keinesfalls die Antennensteckdosen dort kaufen.

    Beim Multischalterbetrieb solltest du ein Quadro-LNB verwenden. Es gibt netzteillose Multischalter, die auch in warmem oder kaltem Dachboden funktionieren und sogar rückwegtauglich wären. Falls du dir doch mal eine Horizon-Box ins Wohnzimmer stellen möchtest, solltest du auf die Rückwegtauglichkeit achten.

    Für Netzwerkkomponenten gilt: je mehr Energie sie verbrauchen, umso mehr Wärme erzeugen sie auch. Was nicht warm wird hält länger.

    Was du genau für einen Hausanschlussverstärker benötigst, kann man so pauschal nicht sagen. Dazu müsste man wissen, wie die Pegel am ÜP (up und down) sind und wie die Verteilverluste (Multischalter, Leitungslängen) sind.
    Hast du schon ein Kabelmodem? Dieses könnte man ggf. zum Ermitteln der Pegel verwenden.

    Klaus
     
  3. captaindyck

    captaindyck Silber Member

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    AW: Planung Kabelanschluss und Internet Einfamilienhaus (Multischalter)

    Nur ein Kabel in jeden Raum bei SAT-Betrieb? Ist das wirklich durchdacht? Für Schlaf- und Kinderzimmer mag das ja durchaus okay sein. Aber zumindest im Wohnzimmer hat man doch in der Regel heute auch einen Festplattenreceiver stehen, um zumindest gelegentlich auch etwas aufzeichnen zu können. Wenn Du parallel zur Aufzeichnung noch ein anderes Programm in diesem Raum am TV schauen möchtest, dann benötigst Du (mindestens) noch ein zweites Kabel dorthin.

    Als Alternative zum Multischalter könntest Du auch über eine Unicable-Matrix nachdenken. Damit hättest Du ggf. später Flexibilität in welchen Räumen du wie viele SAT-Empfangsgeräte verwenden möchtest.

    Bei Kabel-TV oder bei SAT mit Unicable-Matrix reicht in jedem Fall ein einziges Koax-Kabel in jeden der Räume.

    Ansonsten zum generellen Verständnis zum Kabelinternet:
    Es findet keine Trennung von TV- und Internetsignal statt. Die Signale werden auf unterschiedlichen Frequenzen gesendet und stören einander nicht. An allen Antennendosen im Haus liegt also immer beides an. Daher führt auch nur ein Kabel vom HÜP weg. Das Kabelmodem (ggf. von Fritz) wird dann an den DATA-Anschluss einer Antennendose (Multimediadose) angeschlossen.

    Richtig. Die Horizon-Box als Kombination aus Internet-Modem und Kabel-TV-Receiver mit der z.B. auch Video-Demand-Angebote des Kabelnetzbetreibers genutzt werden können, gibt es derzeit allerdings gar nicht bei Kabel Deutschland, oder? Jedenfalls ist nicht auszuschließen, dass ein solches Gerät eines Tages dort kommen wird. Wenn man mit diesem Gedanken auf eine Rückkanaltauglichkeit des Multischalters oder einer Unicable-Matrix achtet, dann wäre aber auch zu überlegen, als Antennendosen gleich entsprechende 4-Loch-Multimediadosen (TV/Radio/DATA/SAT) zu verbauen, weil diese eine Rückkanalsperre an den Anschlüssen für TV/Radio/SAT haben und zusätzlich den Anschluss einer "Horizon"-artigen Box am DATA-Anschluss erlauben.

    Zumindest für die üblichen 3-Loch-Multimediadosen (TV/Radio/SAT) sollte es übrigens kein Problem sein, eine entsprechende Abdeckung in den Schalterprogrammen zu finden. Bei 4-Loch-Dosen bin ich mir nicht sicher, könnte mitunter problematisch werden.
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. September 2015
  4. Delerium

    Delerium Neuling

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    AW: Planung Kabelanschluss und Internet Einfamilienhaus (Multischalter)

    Hallo,

    vielen Dank für die Antworten. Habe leider noch nicht alles begriffen.

    Ja, ziehe es auch in Betracht ins Wohnzimmer zwei Kabel zu legen. Nehmen aber eigentlich nie auf. Und wenn würden wir nicht am gleichen Anschluss zeitgleich etwas anderes gucken wollen. Mal sehen.

    Hab mich eben mal versucht auf Wikipedia zum Thema Unicable schlau zu machen. Hat mich aber überfordert. Hab nur verstanden dass die Dosen dann in Reihe geschaltet werden. Aber wo liegen konkret die Vorteile von Unicable? @captaindyck: Du hattest geschrieben, dass dann ein Kabel in jedem Fall reicht. Kann ich dann aufnehmen und gucken zur gleichen Zeit? Auch SAT gucken, Kabel-TV aufnehmen?

    Hab den Anschluss der Geräte an den ÜP auch noch nicht verstanden.
    Mein Plan ist es alles vom Dachboden aus Sternförmig zu verteilen, sowohl TV, als auch Internet.
    @captaindyck: Du hattest geschrieben, dass nur ein Kabel vom ÜP wegführt. Wo führt es hin? Direkt in mein Kabelmodem oder zu der von euch erwähnten Multimedia-Dose? Wenn zu einer Dose, wohin setze ich diese? Und wird dann daran das Kabelmodem angeschlossen?

    @Klaus: Du hast von einem Abzweig geschrieben, der "am Abzweig eine Multimedia-Stichdose (3-Loch) versorgt". Klingt für mich als totalen Neuling nach einem doppelten Abzweig ;-)
    Kann ich mir das vereinfacht so vorstellen: Am Verstärker ist ein Abzweig der zwei Ausgänge hat. Einer geht zum Kabelmodem, der andere zum Multischalter? Oder habe ich das falsch verstanden? Weil dann wären es ja doch wieder zwei Kabel. Sorry bin etwas verwirrt :-(
     
  5. KlausAmSee

    KlausAmSee Talk-König

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    AW: Planung Kabelanschluss und Internet Einfamilienhaus (Multischalter)

    Hi,

    grundsätzlich würde ich ja auch empfehlen, zwei Leitungen zu den Empfangsplätzen zu verlegen, aber das wird bald nicht mehr reichen, so dass man um ein teilnehmergesteuertes Einkabelsystem für den Sat-Empfang nicht herumkommen wird. Da müssen Dosen nicht zwangsweise in Reihe geschaltet werden, man kann auch einfach einen Twin-Empfänger über eine Leitung versorgen. Die Systeme sind skalierbar. Suche doch beispielsweise mal nach einem JRS0502-2+4T, ich denke der Hinweis ist erlaubt, weil es ein einzigartiges Gerät ist.

    Ja tatsächlich könnte man überall 4-Loch-Dosen setzen, dann entfällt die Rückwegsperre vor dem Multischalter. Die Dosen sind aber teurer und die Abdeckungen sind ein Problem.

    Zum Abzweig für das Modem: an den Verstärkerausgang wird der Stammeingang des Stichabzweigers angeschlossen. Der Stammeingang geht über die Rückwegsperre zum Multischalter. Der Abzweig (das ist der 3. Anschluss, auch "Stich" genannt) geht auf die 3-Loch-Multimedia-Stichdose. Hier wird das Kabelmodem angeschlossen.

    Das Kabelmodem wird per LAN an die Fritzbox angeschlossen (oder ist ggf. schon in der Fritzbox drin), diese wird dann per LAN mit dem Switch im Dachboden verbunden. Sinnvollerweise sitzt dort auch der Multischalter, so dass CAT für LAN und Koax für TV durch ein gemeinsames großzügiges Leerrohr zu den jeweiligen Empfangsstellen geführt werden können.

    Klaus
     
  6. captaindyck

    captaindyck Silber Member

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    AW: Planung Kabelanschluss und Internet Einfamilienhaus (Multischalter)

    Bei normalem SAT-Empfang mit Multischalter benötigt jedes Gerät sein eigenes Kabel zum Multischalter auf dem Dachboden. Willst Du später dann doch einen Festplattenreceiver mit TwinTuner und einen TV mit integriertem SAT-Empfänger im Wohnzimmer nutzen, dann benötigst Du dort bereits drei Leitungen zum Multischalter hin. Bei Kabel-TV dagegen ist das gar kein Problem: eine Leitung ins Wohnzimmer, beliebig viele Geräte daran anschließen. Diesen Vorteil von Kabel-TV hast Du auch bei Unicable-SAT. Bei Unicable darf die Verkabelung eine beliebige Mischung aus Sternverteilung und Reihenschaltung sein. Du kannst also z.B. sternförmig vom Dachboden verteilen und an das eine Kabel im Wohnzimmer mehrere Geräte hängen.

    Wenn Dir die Multischalter-Lösung reicht, kannst Du das gerne so machen, aber noch einmal der Hinweis: Du kannst bei nur einem Kabel vom Multischalter in einem Zimmer dort keine zwei Geräte unabhängig voneinander benutzen.

    Dass gleich 7 Zimmer mit TV ausgerüstet werden sollen und überall gleich zwei Netzwerkkabel hin verlegt werden, sieht für mich so aus, als ob Du möglichst vorausdenken möchtest, um zu vermeiden, dass Dir später irgendwo ein Anschluss fehlt. Ebenso scheinst Du mit Kabel/SAT flexibel sein zu wollen. In dieses Bild passt in Hinblick auf SAT für mich nicht, dass bei Deiner Planung in jedem der 7 Räume nur ein SAT-Empfangsgerät betrieben werden kann. Das musst Du aber letztlich selber wissen. Zumindest würde ich an Deiner Stelle dafür sorgen, dass noch genügend Leerrohrkapazität vorhanden ist, um später ggf. weitere Koaxkabel für SAT einziehen zu lassen.

    Wenn sowohl die SAT-Schüssel angeschlossen ist als auch Kabel-TV gebucht wurde, dann kannst Du natürlich in jedem Raum ein SAT-Gerät nutzen und dort beliebig viele Kabel-TV-Geräte, also z.B. SAT gucken, Kabel aufnehmen.

    In der Regel kann man bei den Kabelnetzbetreibern inzwischen auch Internet/Telefon ohne den TV-Anschluss buchen. Daher erschließt es sich für mich nicht, dass man freiwillig noch knapp 20 Euro pro Monat für Kabel-TV zahlt, wenn man eine funktionierende SAT-Anlage auf dem Dach hat.

    Vom HÜP geht ein Kabel weg, sowohl mit TV- als auch mit Internet-Signalen. Das Kabelmodem wird nicht am HÜP angeschlossen, sondern an einer Multimedia-Dose, also einer ganz normalen TV.Antennendose, die einen zusätzlichen "DATA"-Anschluss für ein Kabelmodem besitzt.
    Wo diese Dose für das Modem im Haus ist, ist prinzipiell egal, die kann auch im Wohnzimmer sein (dann muss aber der Multischalter bzw. die Unicable-Matrix rückkanalfähig für die Senderichtung des Modems sein).

    Der HÜP hat einen Ausgang. Von dort geht es zum Eingang des BK-Verstärkers. Der hat wiederum einen Ausgang. Von hier aus kannst Du in Stern- und Reihenverkabelung Dein Hausnetz zu den Dosen hin aufbauen. An eine dieser Dosen wird das Kabelmodem angeschlossen, an die anderen die Rundfunkempfangsgeräte oder eben auch nichts.

    Zu beachten ist, dass der Signalpegel an allen Anschlussdosen ungefähr gleich ist. Daher macht in dem Fall, dass das Kabelmodem in die Nähe des HÜP in die Garage soll, der Vorschlag von Klaus Sinn, dort in die Leitung die vom Verstärker kommt, einen Abzweiger zu setzen. An den Abzweig kommt eine Dose für das Kabelmodem. Von dem Stammausgang des Abzweigers geht es auf den Dachboden zum Eingang des Multischalters.
     
  7. raceroad

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    AW: Planung Kabelanschluss und Internet Einfamilienhaus (Multischalter)

    Mit Überschneidung:
    Davon abgesehen, dass das bei einer ähnlichen Box von Kabel Deutschland anders sein könnte: Braucht die Horizon-Box den direkten Internetzugang über einen rückkanalfähigen Kabelanschluss und das eigene Modem, oder hat man die Sonderfunktionen auch über eine Anbindung über das LAN? Beim HD-Rekorder von UM ging das – glaube ich – alternativ auch so.


    Ohne Unicable braucht nicht nur jeder Hausanschluss, sondern genau genommen jeder Tuner sein eigenes Kabel zur Anlage, während man bereits mit Unicable bis zu acht Tuner an einem Kabel betreiben kann.

    Vom Abzweiger gingen zwei Kabel mit im Prinzip gleichem Signal, aber unterschiedlich hohem Pegel ab. Der Abzweiger selektiert nicht die Inhalte, sondern verteilt nur das Signal im Gegensatz zu einem Verteiler asymmetrisch. Der kleinere Teil würde über den Abzweigausgang zum Betrieb des Modems an der Multimedia-Stichdose landen, der größere entweder direkt oder über die angesprochene Rückwegsperre am Multischalter.

    Ohne Rückwegsperre muss der Multischalter rückwegtauglich sein, und man braucht nach jedem Teilnehmeranschluss entweder Sat-Multimedia-Kombidosen oder alternativ hinter jedem Multischalterausgang mit einer "normalen" Satdose eine Rückwegsperre.

    Nimmt man keine Sat-Multimedia-Kombidosen (> Die gibt es nicht in Twinausführung, man müsste also für das Wohnzimmer ohne Unicable zwei Dosen einplanen.), muss man daran denken, dass nicht alle Sat-Dosen voll Kabel-TV-tauglich sind. Mit der typischen momentanen Belegung von Kabel Deutschland fehlte an ungeeigneten Dosen u.a. arte HD. Eine Liste voll Kabel-TV-tauglicher Sat-Dosen gibt es hier.
     

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