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Phoenix diskutiert: Zusammenbruch der Nachkriegsordnung?

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 11. Juni 2018.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Phoenix plus befasst sich am Dienstag mit dem Scheitern des G7-Gipfels und dem "Ende der Nachkriegsordnung".

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  2. Martyn

    Martyn Foren-Gott

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    Wenn mit "Nachkriegsordnung" die Quasi-Alleinherrschaft der USA gemeint ist, wäre deren Zusammenbruch durchaus positiv. :)
     
  3. chab12345

    chab12345 Platin Member

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    In einer multipolaren Welt, deren Entwicklung sich abzeichnet mit den USA als Nr. 3 der Wirtschaftsmächte, wenn man die EU zusammennimmt und China als Nr. 1 sieht, wird sich künftig einiges ändern. Paradoxerweise ist Trump sehr bedeutsam für den Weltfrieden. Man muss seiner Führung großen Respekt aussprechen.
     
  4. emtewe

    emtewe Lexikon

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    Ich sehe vor allem einen großen Wirtschaftsraum, und der beginnt in Europa, geht über Russland nach China und Indien, und endet in Japan. Das wäre wahrscheinlich der Alptraum der Amerikaner.
     
  5. Radiowaves

    Radiowaves Senior Member

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    Ich sehe vor allem angesichts der nicht nur bewusster werdenden Endlichkeit der von den Industriestaaten beanspruchten "Ressourcen" und des gleichzeitig weiterhin gewünschten und praktizierten "höher, schneller, weiter" vor allem eines: extreme soziale Verwerfungen - auch in Deutschland - in bislang nie gekanntem Ausmaß, zunehmende Drohgebärden auf internationaler Ebene, weil letztlich klar ist, dass das Wachstumssystem namens Kapitalismus aus naturgesetzlichen und formal mathematisch-logischen Gründen nicht ewig so weitermachen kann wie in der "Nachkriegsordnung" für naiverweise wohl "alle Zeiten" geglaubt, und zunehmende Gefährdung der inneren Sicherheit von formal "wohlhabenden" Industriestaaten - auch Deutschland - durch die eigene Bevölkerung (!). Die Machtelite wird vollauf beschäftigt sein, diesen Kampf von sich abzulenken und arm gegen arm auszuspielen - auch das läuft in Deutschland schon "hervorragend" und bekommt massiv Zulauf von denen, die damit als erste komplett aus der gesellschaftlichen Teilhabe ausgeschlossen werden. Also genau das hier: He tells it like it is.

    Das ist alles nichts neues und auch nicht von mir ausgedacht. Und es wurde schon 2006 zu Musik verarbeitet. Musik, in der das Wort "Nachkriegszeit" (ist ja fast sowas wie "Nachkriegsordnung") vorkommt - genau wie das Wort "Kriegszeit":



    Wenn ich heute durch dieses Land laufe, merke ich immer mehr, wie sehr dieses Lied der Soundtrack dazu ist.
     
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  6. emtewe

    emtewe Lexikon

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    Nicht auf der Erde. Aber wenn du in die 70er Jahre zurück schaust, da dachte man noch
    "Gestern der Mond, morgen der Mars, dann das Sonnensystem... und dann auf zu den Sternen"
    Die ewige Expansion funktioniert, solange man das Gebiet auch ständig vergrößert.
     
  7. General Waste

    General Waste Senior Member

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    Kann mal einer das Retro-Logo des Senders im Beitrag durch das Aktuelle ersetzen?
     
  8. Radiowaves

    Radiowaves Senior Member

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    Allerdings. Da waren sich West und Ost auch recht einig. Die utopischen Weltraum-Phantasien gab es auf beiden Seiten des "eisernen Vorhanges". Hier eine Ost-Version, die ich herrlich trashig finde:



    Von solchen Utopien ist allerdings nicht viel geblieben, die Realität holt die Menschheit dann doch immer wieder ein. Dafür geschehen Dinge, die einst niemand ahnte und die plötzlich sehr real werden. Ich sehe hier vor allem die "Schuld" bei unserer Fähigkeit zum "Denken", also zum "sich-was-ausdenken", was nunmal leider absolut nichts mit "die-Realität-wahrnehmen" zu tun hat. Dabei wäre Realitätswahrnehmung mal wirklich eine feine (und wichtige) Sache, quer durch die Bevölkerung vom "kleinen Mann" bis zum Spitzenpolitiker und sogenanntem "Top-Manager".
     
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