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Oettinger: Privatwirtschaft als Motor beim Netzausbau

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 26. September 2016.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Der nicht nur in Deutschland schleppend vorankommende Breitbandausbau ist nicht nur Sache der Politik, so Günter Oettinger. Der EU-Digitalkommissar sieht vor allem die Privatwirtschaft in der Pflicht.

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  2. joegillis

    joegillis Platin Member

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    Die TK-Anbieter machen doch seit Jahren nur eins: Rosinenpicken. Dort ausbauen, wo man mit wenig Investition schnell viel Geld machen kann. Die sollten doch vorallem zur Kasse gebeten werden, wenn es um den ländlichen Ausbau geht. Der LTE Ausbau war ein erster Schritt in die richtige Richtung. Ähnliche Konzepte bzw. Verpflichtungen müsste es für den VDSL- bzw. den Glasfaserausbau geben.

    Der Staat muss es also wieder richten??? Das ist genau der Punkt, der beim Postmonopol gut war: Es wurde Flächendeckend und gleichmäßig ausgebaut. Auch der abgelegenste Hof bekam einen Telefonanschluss, d.h. mehrere gut rentable Anschlüsse in der Stadt haben den einen unrentablen Anschluss auf dem Land querfinanziert. Natürlich hat die Aufhebung des Postmonopols den Markt belebt und die verhältnismäßig hohen Preise sind gefallen, aber zum monatlichen Preis von 19,99 Euro pro Monat ist der Netzausbau eben nicht zu haben.
     
    kingbecher, rombus und Martyn gefällt das.
  3. Martyn

    Martyn Foren-Gott

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    Da hast du leider absolut recht.

    Und auch der hat nicht so wirklich geklappt. o2 hat sich fast ganz gedrückt und erst dann so wirklich mit dem Ausbau angefangen als T-Mobile und Vodafone die Ausbaubedingungen schon erfüllt haben. Und Vodafone bietet leider kaum Tarife die als DSL Ersatz taugen würden.

    Im Grunde ist HybridDSL der Telekom das einzige LTE Produkt das Kunden mit unzureichender DSL Versorgung wirklich weiterhilft.
     

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