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objektives Argument gegen DVB-T?

Dieses Thema im Forum "Digital TV über die Hausantenne (DVB-T/DVB-T2)" wurde erstellt von DVB-T2, 4. März 2003.

  1. DVB-T2

    DVB-T2 Senior Member

    Registriert seit:
    15. November 2002
    Beiträge:
    285
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    ich würde gerne ein für alle mal wissen, wie bitteschön das Argument, DVB-T würde eine höhere Strahlenbelastung verursachen als der analoge Sendebetrieb, begründet wird (bitte aus wissenschaftlicher Sicht, nicht aus populistischer breites_ )
    Bin auf Antworten gespannt

    ach ja, und bitte keine Ausweichenden Antworten, ich möchte nur eine Antwort auf diese Frage, und nicht warum DVB-T nun rausgeschmissenes Geld sei breites_

    <small>[ 04. M&auml;rz 2003, 16:42: Beitrag editiert von: DVB-T2 ]</small>
     
  2. W. Neuert

    W. Neuert Senior Member

    Registriert seit:
    14. November 2002
    Beiträge:
    243
    Ort:
    Berlin
    Auch hier hilft Google mit den Zauberworten:

    dvb-t strahlenbelastung

    weiter
     
  3. DVB-T2

    DVB-T2 Senior Member

    Registriert seit:
    15. November 2002
    Beiträge:
    285
    Ort:
    Berlin
    nicht um Antworten verlegen, der Kerl breites_
     
  4. DVB-T2

    DVB-T2 Senior Member

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    285
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    Berlin
    was ich spontan so bei google gefunden habe:
    Bitte vergleich VORHER/NACHHER, du kannst doch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen,es geht um den Vergleich analoge --&gt; digitale Terristrik beim Fernsehen
     
  5. DVB-T2

    DVB-T2 Senior Member

    Registriert seit:
    15. November 2002
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    Berlin
    tut mir leid, aber bei google find ich auch keine Begründungen sondern ebenfalls wieder nur unbelegte Aussagen, wenn du eine Begründung findest, kannst du´s ja hier posten winken

    <small>[ 04. M&auml;rz 2003, 16:50: Beitrag editiert von: DVB-T2 ]</small>
     
  6. Finesse

    Finesse Senior Member

    Registriert seit:
    18. Dezember 2002
    Beiträge:
    404
    Ort:
    Konstanz
    Was eigenartigerweise niemand macht ist die Sendeleistung mit der bisherigen analogen Sendeleistung zu vergleichen. Somit ist das Gewäsch der DAB-Lobby nicht das Papier wert auf das es gedruckt wird. Ich habe nichts gegen DAB, für das Radio ist das ideal. Und DVB eben fürs Fernsehen. Punkt. Aus. :)

    Pascal
     
  7. analogpeter

    analogpeter Neuling

    Registriert seit:
    2. März 2003
    Beiträge:
    14
    Ort:
    Berlin
    Bei DVB-T ist die reine HF-Belastung geringer, alleine Pro7 Analog vom Alex kam mit 400 KW.
    DVB-T kann man auch nicht mit Mobilfunksendern vergleichern, zwar auch Digital, aber andere Modulation.
     
  8. Terranus

    Terranus Moderator Mitarbeiter

    Registriert seit:
    8. Mai 2002
    Beiträge:
    28.660
    Ort:
    Fränkische Schweiz / München
    Mobilfunk lässt sich gar überhaupt nicht mit DVB-T vergleichen, denn: du hast ja beim Handy den Sender DIREKT unmittelbar neben deinem Hirn. Die Feldstärke nimmt rund um eine Antenne sehr stark ab. Hält man ein Handy nur 1 Meter von sich weg, wird man um ein Vielfaches weniger belastet.
    Der DVB-T Sender ist zwar leistungsmäßig viel stärker, aber auch weit vom Menschen entfernt, als ein Handy.
    Der Vergleich zum analog TV ist ziemlich kompliziert. Jedoch ist die Strahlungsbelastung beim Digitalbetrieb, was die Feldstärke angeht deutlich niedriger.
    der Kanal27 wurde analog mit 700kW effektiver Strahlungsleistung betrieben. Nun wird mit 120kW gesendet, die Belastung ist damit deutlich geringer.
    Man darf aber nicht vergessen, dass die Modulation und auch die Bandbreite völlig anders sind, kein Mensch weiß jedoch heute, wie sich das konkret auf den Organismus auswirkt, man weiß dass es sich auswirkt.
    MfG
    Terranus
     
  9. Asket

    Asket Senior Member

    Registriert seit:
    29. November 2002
    Beiträge:
    450
    Ort:
    Berlin
    Maßgebend für die Strahlenbelastung ist die lokale Feldstärke - wenn die Sendeleistung verringert wird sinkt diese erst mal - Punkt 1.
    Punkt 2 - sie ist abhängig von der Entfernung zum Sender - d.h. ich kann mich auf den Alexanderplatz stellen und über EMV diskutieren oder nach Erkner fahren und es sein lassen.
    Punkt 3 - im Vergleich zu den Mobilfunknetzen wird wohl die Feldstärke betrachtet die durch Funkknoten verursacht wird, aber nicht die wenn ich mir die Handyantenne ins Ohr bohre.
    Für die Belastung, sprich Energieabsorption der EM Wellen, ist weiterhin der Frequenzbereich entscheidend - je höher f desto höher die Belastung.
    Hier gibt es soviele Randbedingungen das aus der Luft gegriffene Vergleiche (x -mal höher) für mich wertlos sind.

    Cheers
     
  10. Oss

    Oss Junior Member

    Registriert seit:
    5. September 2001
    Beiträge:
    28
    Ort:
    Berlin
    ... ist sowieso nicht objektiv, da dieser Beitrag auf einer Homepage von Tele Columbus verfasst wurde und damit einer aus der Kabel-lobby sein Produkt zu verteidigen versucht!! ;-)

    MfG Oss
     

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