1. Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklärst Du dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen
    Information ausblenden
  2. Willkommen im Forum von DIGITAL FERNSEHEN - dem führenden Portal für digitales Fernsehen, Medien und Entertainment. Wenn du hier neu bist, schau dich ruhig etwas um und melde dich an, um am Forengeschehen teilnehmen zu können.
    Information ausblenden

Niemandsland - The Aftermath

Dieses Thema im Forum "Blu-ray/DVD" wurde erstellt von Hoffi67, 19. Oktober 2019.

  1. Hoffi67

    Hoffi67 Moderator

    Registriert seit:
    27. März 2006
    Beiträge:
    10.567
    Zustimmungen:
    1.472
    Punkte für Erfolge:
    163
    Technisches Equipment:
    Philips 49PFL8271 + Humax HD Receiver
    Anzeige
    INHALT: 1946: Nachkriegszeit in Hamburg. Die Stadt ist vollkommen zerstört und die Alliierten arbeiten an der Entnazifizierung. Der britische Oberstleutnant Lewis Morgan (Jason Clarke) ist bereits in der Hansestadt vor Ort und hilft beim Wiederaufbau. Nun kommt auch seine Frau Rachael (Keira Knightley) in die Stadt. Einst war das Paar Eltern eines kleinen Sohnes, dieser starb allerdings bei einem deutschen Luftangriff in England. Nun wohnen die Beiden in einem Haus, in dem sie wider Erwarten nicht alleine Leben werden. Denn Lewis Morgan lässt aus Mitleid noch den Besitzer des Hauses, Stefan Lubert (Alexander Skarsgård), mit seiner traumatisierten Tochter (Flora Thiemann) dort wohnen. Von nun an müssen die zwei Familien in klaustrophobischer Umgebung mit ihrem Schmerz und der Trauer, die sie erlebt haben, umgehen. Natürlich nicht ohne die anfängliche Feindseligkeit gegenüber dem anderen.

    Basierend auf der gleichnamigen Romanvorlage von Rhidian Brook, die erstmals im Mai 2013 veröffentlicht wurde.


    MEINE KRITIK: Interessanter Nachkriegsfilm mit guter Besetzung, sehr einfühlsam aber auch teilweise etwas langatmig inszeniert. Die 3 Hauptdarsteller geben Ihr bestes, aber emotional fehlt etwas die Bindung. Dadurch wirkt der Film phasenweise seelenlos, hat zwar seine Momente aber ist als Gesamtwerk nur gehobenes Mittelmaß. Da war mehr drin.



    [​IMG]
     
    Rheinberger gefällt das.