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Niedriglöhne sind das Problem

Dieses Thema im Forum "Politik" wurde erstellt von moonwalker5, 30. Januar 2017.

  1. moonwalker5

    moonwalker5 Junior Member

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    Mindestlohn – Millionen Minijobber werden mit illegalen Minigehältern abgespeist

    Es handelt sich um Ergebnisse einer seriösen Studie. Der Mindestlohn von 8,84 Euro (damals 8,50) ist viel zu niedrig und selbst das wird noch unterschritten. Ich finde, der Mindestlohn sollte auf 10-12 Euro erhöht werden. Das würde auch die Staatskassen entlasten.
     
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  2. Fliewatüüt

    Fliewatüüt Guest

    Völlig richtig.
    Und nu? Was tun von hier aus?
     
  3. Schnellfuß

    Schnellfuß Platin Member

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    Oder auch nicht.
    Die Diskussion um absolute Zahlen ist eh nur ablenkende Symptomdiskussion.
    Denn Niedriglöhne sind nur ein Symptom, nicht das Problem.

    Abgesehen vom Eingriff in die Vertragsfreiheit...

    Vielleicht sollten einfach mal die Restriktionen der Arbeitslosigkeitsverwaltungsagenturen abgeschafft werden.
    Dann regelt sich so einiges von selbst.
     
    brixmaster gefällt das.
  4. atomino63

    atomino63 Platin Member

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    Was tun? Das gleiche wie in den anderen Fäden. Schwätzen. Meckern. Relativieren. Mahnen. Fordern. Mit den Füßen stampfen...
     
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  5. Fliewatüüt

    Fliewatüüt Guest

    Und dann schaffen wir noch schnell die gesetzliche Krankenversicherung ab (ist ja eh zu teuer und voller Betrüger)...und haben bald Trump'sche Verhältnisse.
     
    zyz und Monte gefällt das.
  6. atomino63

    atomino63 Platin Member

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    Wir sollten sie für jedermann einführen und die privaten Krankenkassen einstampfen.
    Gesundheitsversorgung sehe ich als gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Wie die Rente und Altenpflege.
     
    Premier4All, FilmFan, +los und 3 anderen gefällt das.
  7. Fliewatüüt

    Fliewatüüt Guest

    Was für Beamte z.B. mal eben ein monatliches NETTO-Minus von etwa 200-500 Euro und mehr ausmachen würde.
    Dies träfe zudem nicht nur die vermeintlichen "Sesselpupser und Besserverdiener" im höheren Dienst, sondern auch Familienväter des einfachen, mittleren und gehobenen Dienstes.
    Und eine entsprechende Gehaltserhöhung, um die Differenz auszugleichen zwischen den momentan privat zu zahlenden meist 50% und dem dann 100%-Betrag der gesetzlichen Krankenversicherung, wäre dem Volk sicherlich schwer zu vermitteln.
     
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  8. Schnellfuß

    Schnellfuß Platin Member

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    Sinnfreier Spagat,
    zum Thema nichts, wie praktisch immer.
     
    FilmFan gefällt das.
  9. Fliewatüüt

    Fliewatüüt Guest

    Jaja.
     
  10. Schnellfuß

    Schnellfuß Platin Member

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    Das wäre ganz leicht vermittelbar. Immerhin wären das stabile GKV-Beiträge, denn Beamte werden kaum arbeitslos.

    Der gegenwärtige Zustand, dass Steuergelder momentan als Gewinngarant für private Versicherungsgesellschaften über Beamte durchgeleitet werden, scheint dagegen ohne o.g. Logik leicht vermittelbar. :)
     
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