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Neuste Pressemitteilung des Teleclub

Dieses Thema im Forum "Auslands-TV / Pay-TV International / Erotik" wurde erstellt von alains84, 13. Juni 2002.

  1. alains84

    alains84 Junior Member

    Registriert seit:
    18. Februar 2002
    Beiträge:
    63
    Ort:
    Männedorf
    Anzeige
    vom 11. Juni 2002

    Stand der Verhandlungen mit Cablecom

    Frage 1: Was ist der gegenwärtige Stand der Verhandlungen mit der Cablecom über die Aufschaltung des digitalen Teleclub-Angebotes in der Netzen der Cablecom?

    Antwort: Die Verhandlungen mit Cablecom sind gegenwärtig blockiert, weil seitens Cablecom auf Bedingungen bestanden wird, auf welche die Teleclub AG nicht eingehen kann.

    Frage 2: Welche Forderungen stellt Cablecom?

    Antwort: Cablecom macht die Aufschaltung des digitalen Teleclub-Angebotes in ihren Kabelnetzen unter anderem davon abhängig, dass

    a) die Teleclub AG ihr Programmangebot über die Cablecom-eigene SwissFun-Plattform verbreitet, das heisst, dass das Teleclub-Angebot in irgendeiner Form in das Cablecom SwissFun-Angebot integriert wird,

    b) die Teleclub AG ihren Abonnenten nicht ihre eigene moderne und vor allem kostengünstige Set-Top-Box (Digital-Decoder) kostenlos zur Verfügung stellt, sondern die - sich nicht auf dem neuesten Stand der Technik befindliche, aber rund doppelt so teure - SwissFun Set-Top-Box der Cablecom verwendet und

    c) die Teleclub AG die Verwaltung ihrer Abonnenten Cablecom übergibt, einschliesslich der Kundennamen, Daten über die beanspruchten Leistungen sowie die Kundenkontrolle und damit praktisch die Vermarktung ihres Angebotes aus den Händen gibt.

    Frage 3: Welche Auswirkungen hätte das Annehmen der Forderungen von Cablecom?

    Antwort: Ein Akzeptieren der Forderungen der Cablecom hätte vorerst eine wesentliche Verteuerung der Abonnementspreise zur Folge. Weiter hätte die Teleclub AG keine Kontrolle mehr darüber, wie ihre Teleclub-Abonnenten betreut werden. Das Teleclub-Programm wäre nur eine der zahlreichen Dienstleistungen, welche die Cablecom ihren Kabelnetzkunden anbieten möchte. Welches Gewicht der Dienstleistung Teleclub-Programm und des diesbezüglichen Kundensupports zugeordnet wird, entzieht sich dem Einflussbereich der Teleclub AG. Die Teleclub AG hätte mit anderen Worten keinen Einfluss darauf, wie intensiv oder eben weniger intensiv man sich um Ihre Belange als Teleclub-Abonnent kümmert.

    Zudem könnte die Teleclub AG bei Verwendung der SwissFun Set-Top-Box von Cablecom die ihr vom schweizerischen Bundesrat gemachten Auflagen nicht erfüllen.
    Aufgrund ihrer modernen Set-Top-Box neuester Technologie und auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen und optimierten Kundenverwaltungs- und -vermarktungsorganisation kann die Teleclub AG ihren Abonnenten ein sehr attraktives Angebot für ihre digitalen Programmpakete anbieten. Zudem stellt die Teleclub AG ihren Kunden für die Dauer des Abonnements die Set-Top-Box kostenlos zur Verfügung.

    Frage 4: Nutzt die Cablecom ihre Monopolstellung aus, um das digitale Teleclub-Programm zu blockieren?

    Antwort: Ja. Nach Meinung der Teleclub AG stellt das Aufzwingen der Vertriebs- und Vermarktungsbedingungen der Cablecom sowie das Aufzwingen der Verwendung einer teuren, aber nicht mehr aktuellen Set-Top-Box einen klaren Verstoss gegen das Kartellgesetz dar. Die Teleclub AG ist deshalb bei der Eidgenössischen Wettbewerbskommission vorstellig geworden. Ein Entscheid ist wohl in wenigen Wochen zu erwarten.

    Frage 5: Cablecom behauptet, dass die Verwendung verschiedener Zugangssysteme und Set-Top-Boxen die Gesamtverantwortung für das Netz nicht mehr wahrgenommen werden könnte.

    Antwort: Diese Aussage ist nicht nachvollziehbar: Das internationale Digital-Video-Broadcast (DVB) - Konsortium hat Normen entwickelt und aufgestellt, die das Nebeneinander von Zugangssystemen und Set-Top-Boxen zum Ziel haben und sicherstellen. Sowohl das Zugangssystem und die Set-Top-Box von Cablecom als auch dasjenige der Teleclub AG und deren Set-Top-Box entsprechen vollumfänglich diesen DVB-Normen. Sie können ohne weiteres nebeneinander eingesetzt werden. Tatsächlich ist es so, das wesentlich kleinere Kabelnetzbetreiber, so etwa die Technischen Betriebe Wil, keinerlei Probleme darin sehen, verschiedene Zugangssysteme und verschiedene Set-Top-Boxen auf ihrem Kabelnetz einzusetzen.

    Frage 6: Braucht der Kabelnetzkunde, welcher das Teleclub-Programm und das Swissfun-Angebot empfangen möchte, verschiedene Set-Top-Boxen?

    Antwort: Nein. Dieses immer wieder vorgebrachte Argument der Cablecom dient allein zur Verunsicherung der Kunden. Es ist nachweislich falsch: Dem Teleclub-Abonnenten wird eine moderne Set-Top-Box leihweise für die Dauer des Abonnements kostenlos abgegeben. Mit dieser Set-Top-Box können sämtliche auf dem Kabelnetz aufgeschalteten unverschlüsselten digitalen Radio- und Fernsehprogramme neben dem Teleclub-Programm empfangen werden. Möchte der Teleclub-Abonnent Dienstleistungen des Kabelnetzbetreibers in Anspruch nehmen, welche mit der Teleclub Set-Top-Box tatsächlich nicht empfangen werden können, so erhält er vom Teleclub ein Common Interface-Modul, das er in die Set-Top-Box des Kabelnetzbetreibers einführen kann.

    Wie die untenstehende Grafik zeigt, hat der Konsument in keinem Fall zwei Set-Top-Boxen zu betreiben. Das Common Interface-Modul oder die Set-Top-Box wird dem Teleclub-Abonnent kostenlos zur Verfügung gestellt.



    Stellungnahme zur Haltung des Verbandes SWISSCABLE

    Liebe Teleclub-Mitglieder

    Unter dem Titel «Kabelkundschaft wünscht sich freie Gerätewahl» sowie in einem In-terview mit der Geschäftsführerin von Swisscable wurden im letzten Mitglieder-Magazin von Swisscable massive Vorwürfe gegenüber dem Teleclub erhoben und dieser in gravierender Art und Weise verunglimpft. Das Interview findet sich auch auf der Homepage von Swisscable (www.swisscable.ch - Navigation Publikationen > Swisscable Magazin)

    Vielleicht haben Sie sich gefragt, weshalb es zu diesen Äusserungen keine Entgegnung oder Rechtfertigung des Teleclubs zu lesen gab. Hätten es die journalistische Sorgfalt und Fairness sowie eine objektive Berichterstattung nicht erfordert, den Teleclub zu diesen Aussagen Stellung nehmen zu lassen? Die Antwort lautet: doch!

    Damit bleibt die Frage, warum man dieser journalistischen Sorgfaltspflicht und dem journalistischen Fairnessgebot nicht nachgelebt hat (Um Missverständnissen vorzubeugen, ist anzumerken, dass der Teleclub nicht um eine Stellungnahme gebeten worden ist). Ein Grund hierfür mag darin liegen, dass der Verfasser des Artikels und Interviewpartner der Geschäftsführerin von Swisscable zugleich die Redaktion der «Cablenews», des Publikationsorgans der Cablecom, betreut. (Cablecom als marktbeherrschender Kabelnetzbetreiber weigert sich bis anhin, das digitale Teleclub-Angebot aufzuschalten.) Eine objektive Berichterstattung ist dann wohl kaum zu erwarten. Haben Sie als Mitglied aber nicht einen Anspruch auf objektive Berichterstattung gegenüber Ihrem Verband, gerade in derart wichtigen Sachbereichen?

    Warum dieses Vorgehen von Swisscable? Liegt der Grund hierfür in der

    Angst vor unbequemen Fragen und kritischen Hinweisen
    auf das widersprüchliche Verhalten von Swisscable?

    In der Tat stellen sich nach der Lektüre von Artikel und Interview zahlreiche Fragen. Wir gehen davon aus, dass die Beantwortung eines wesentlichen Teils dieser Fragen Leser des Interviews - und insbesondere die Teleclub-Mitglieder - interessieren dürfte. Zu diesen Fragen gehören etwa die folgenden:

    1. Warum steht der Artikel unter dem Titel «Kabelkundschaft wünscht sich freie Gerätewahl», wenn Swisscable alles daran setzt, keine anderen Geräte auf dem Markt zuzulassen?

    2. Wenn man über die Verunsicherung der Konsumenten schreibt, denen es schwer falle, eine Investition in eine Set-Top-Box zu tätigen, warum äussert man sich dann abschätzig über die Pläne der Teleclub AG, ihren Abonnenten eine solche Set-Top-Box mit dem Abonnement zusammen abzugeben? Auf diese Art und Weise wird der Konsument doch gerade von dieser Unsicherheit befreit, indem er ja nicht in die Set-Top-Box investieren muss, sondern diese bei Auflösung des Abonnements einfach zurückgeben kann und während der ganzen Dauer des Abonnements sämtliche auf dem Kabelnetz aufgeschalteten, frei empfangbaren Programme empfangen kann.

    3. Ist es nicht Swisscable selbst, welcher zur Verunsicherung der Konsumenten beiträgt? Wie soll der Kunde zu einer Investition in eine SwissFun-Box angehalten werden, wenn Swisscable verkündet, dass jetzt am zukünftigen SwissFun-Standard gearbeitet werde? Die SwissFun Set-Top-Box kostet den Konsumenten CHF 695.00. Weiss der Kunde, wie lange und wofür er das Gerät noch einsetzen kann, wenn die neuen Spezifikationen eingesetzt werden?

    4. Warum wird Ihnen noch immer die «Mär vom Boxenturm» aufgetischt? Die Grafik, die der Verbandsführung schon mehrfach vorgelegt und erläutert wurde, zeigt doch augenfällig, dass es beim Einsatz der Teleclub Set-Top-Box in keinem Fall zu einem Boxenturm beim Konsumenten kommen kann. Der Teleclub-Abonnent kann vielmehr mit einer Box sämtliche digitalen Radio- und Fernsehprogramme auf dem Kabelnetz empfangen.

    5. Warum wird nicht darüber orientiert, dass die Teleclub Set-Top-Box nicht nur den Auflagen des Bundesrates nachkommt, sondern darüber hinaus auch die veröffentlichten SwissFun-Spezifikationen übernommen hat, damit sie vollumfänglich SwissFun-kompatibel ist? Warum wird nicht darüber orientiert, dass die SwissFun-kompatible Teleclub Set-Top-Box nur rund die Hälfte der SwissFun-Box kostet?

    Wenn die Swisscable-Führung hierzu sagt, sie hätte sich hiervon nicht überzeugen können, so ist dem zu entgegnen, dass sich bis jetzt noch kein Mitglied der Swisscable-Führung die Teleclub Set-Top-Box vorführen liess. Eine neutrale Prüfstelle, bei welcher die SwissFun-Spezifikationen überprüft und Set-Top-Boxen «zugelassen» werden könnten, existiert nicht. Es fragt sich denn auch, ob die offizielle SwissFun Set-Top-Box ebenfalls geprüft worden ist, wenn ja, von wem? Falls sie geprüft worden ist, gibt es ein offizielles Attest? Wie erklärt es sich dann, dass die sogenannte Common Interface-Schnittstelle und der Euroloader nicht richtig funktionieren?

    6. Warum ist die Common Interface-Schnittstelle, für die sich der Verband sowie der «SwissFun-Erfinder», die Cablecom, so vehement eingesetzt haben, plötzlich nicht mehr gefragt? Sie würde es doch sicherstellen, dass auch andere Anbieter auf die gleiche Set-Top-Box zugreifen können? Liegt es vielleicht daran, dass Swisscable und Cablecom aufgrund einer von Teleclub in Auftrag gegebenen Studie feststellen mussten, dass diese Schnittstelle bei der offiziellen SwissFun-Box nicht richtig funktioniert?

    7. Warum wird dem Teleclub das Recht abgesprochen, eine direkte Beziehung zu seinen Abonnenten zu pflegen? Teleclub AG umgeht die Kabelnetzbetreiber diesbezüglich nicht. Sie pflegt bereits heute eine direkte Kundenbeziehung zu 95 Prozent ihrer Abonnenten, ohne dass es zwischen Teleclub und Kabelnetzbetreiber deswegen zu Unstimmigkeiten gekommen wäre.

    Warum weist man auf der einen Seite darauf hin, dass der Teleclub kein Konkurrent des Kabelnetzbetreibers ist, spricht ihm aber das Recht ab, eine direkte Kundenbeziehung zu pflegen? Warum kommt es auf der anderen Seite zu keiner Beanstandung seitens des Verbandes, wenn Cablecom auf fremden Kabelnetzen ihre SwissFun-Angebote lanciert und dabei direkte Vertragsbeziehungen zum Swiss-Fun-Abonnenten pflegt, ohne dass der Betreiber des Netzes Einblick in diese Kundenbeziehung hat? Warum stört sich der Verband am Verhalten des Teleclubs, wenn er dasselbe Verhalten bei Cablecom unterstützt?

    8. Wenn die SwissFun Set-Top-Box ein derart erfolgreiches Produkt ist, warum wird sie denn ausserhalb der Cablecom-Netze praktisch nicht eingesetzt? Liegt der Grund hierfür darin, dass ein wichtiger Teil des zum Einsatz der Set-Top-Box nötigen Know-hows von Cablecom als geistiges Eigentum beansprucht und geheim gehalten wird? Wie kann es Swisscable überhaupt dulden, dass ein Swisscable-Standard das geheim gehaltene geistige Eigentum eines Mitgliedes darstellt? Es gibt doch einen Swisscable-Verband neben der Cablecom?

    9. Warum gibt es zahlreiche Kabelnetzbetreiber, welche nach einem Gespräch mit Teleclub und einer Vorführung der Teleclub Set-Top-Box - wobei jeweils die Teleclub-Programme und das SwissFun-Angebot über die Teleclub Set-Top-Box abgebildet werden - die Teleclub Set-Top-Box einzusetzen wünschen und das digitale Teleclub-Angebot aufschalten?

    10. Wenn Swisscable nach drei Jahren noch immer daran arbeitet, dem Kunden die Möglichkeit zu geben, eine Box aus einem breiten Sortiment zu erwerben, warum lässt es Swisscable dann nicht zu, dass eine Alternative, die die Spezifikationen von Swisscable erfüllt, eingesetzt wird?

    11. Wenn man sich in geringschätziger Weise über die Bedeutungslosigkeit des Teleclubs äussert, warum stellt die Abgabe der Teleclub Set-Top-Box an die Teleclub-Kunden eine solche Gefahr für den schweizerischen Markt dar?

    12. Wenn das Ziel der SwissFun-Spezifikationen die Gewährleistung der Interoperabilität der Set-Top-Boxen auf den Kabelnetzen sein soll, warum werden andere SwissFun-kompatible Boxen ausgeschlossen? Liegt der Grund vielleicht darin, dass die offizielle SwissFun-Box diese Interoperabilität gar nicht gewährleistet? Oder hat man die Swisscable-Mitglieder darüber orientiert, dass die diese Interoperabilität sicherstellende Zusammensetzung der Setup-ID (Algorhythmus) noch immer geheim gehalten wird? Wann hat man mit den Swisscable-Mitgliedern ein offenes Gespräch über den Austausch von PSI/SI-Tabellen, resp. NIT-Tabellen, des Pairing-Keys und eben dieser Setup-ID geführt, um diese Interoperabilität zu gewährleisten?

    13. Maliziös weist die Geschäftsführerin von Swisscable darauf hin, dass auf Seiten der Inhalteanbieter die Karten schnell wechseln und erwähnt in diesem Zusammenhang den finanziellen Überlebenskampf der Kirch-Gruppe, zu der auch Teleclub gehöre. Unterschlagen wird dabei, dass die Kirch-Gruppe ein Minderheitsaktionär des Teleclubs ist, die Gesellschaft aber schweizerisch beherrscht und geführt wird. (Gehört Swisscable etwa der Cablecom, nachdem diese mindestens 40 Prozent des Budgets des Verbandes bestreitet?) Unterschlagen wird weiter, dass nicht die Kirch-Media GmbH, welche gegenwärtig vom Insolvenzverfahren in Deutschland betroffen ist, Aktionärin des Teleclubs ist, sondern die Kirch-Pay-TV KGaA, welche von diesem Insolvenzverfahren gerade nicht betroffen ist.

    Anzumerken ist hierzu im Weiteren, dass in der Zwischenzeit die schweizerischen Aktionäre die Anteile der Kirch-Gruppe übernommen haben und der Fortbestand der Teleclub AG und ihrer Angebote gewährleistet ist.

    Ist es auf der anderen Seite sinnvoll, die SwissFun-Spezifikationen bzw. deren massgebliche Entwicklung und Weiterentwicklung in den Schoss von Cablecom zu legen, nachdem in der NZZ am Sonntag vom 21. April 2002 zu lesen war, dass Cablecom vor der Insolvenz steht? Was passiert mit SwissFun, wenn Cablecom im Rahmen eines Konkursverfahrens oder im Falle der Übernahme durch neue Inhaber kein Interesse mehr an diesen Spezifikationen hätte?

    14. Warum beschäftigt man sich in der Swisscable-Führung nicht intensiv mit dem in der Zwischenzeit vom zuständigen internationalen DVB-Konsortium verabschiedeten sogenannten MHP-Standard (Multimedia Home Platform), welcher eine offene Plattform gewährleistet, sondern meint hierzu: «Hier muss die Entwicklung aufmerksam beobachtet werden, damit die notwendigen Vorkehrungen getroffen werden können, wenn das System reif dazu ist.» Warum wird in diesem Zusammenhang verschwiegen, dass gegenwärtig innerhalb der technischen Gremien von Swisscable intensive Bemühungen stattfinden, statt dem offenen und weltweit anerkannten MHP-Standard die vor allem von Cablecom bevorzugte, proprietäre Open-TV-Lösung in den SwissFun-Spezifikationen zu verankern?

    Leider ist es uns bis heute nicht gelungen, die Swisscable-Führung zu einem offenen Gespräch und Austausch über diese Punkte zu bewegen. Entgegen anders lautender Verlautbarungen liegt der Teleclub AG bis heute auch kein Angebot von Swisscable vor, welches die finanziellen Eckpunkte der Aufschaltung der digitalen Programmangebote enthalten würde. Damit sind die Auswirkungen der Forderungen von Swisscable auf die Angebotsstruktur und Preise für das Teleclub-Angebot nicht abschätzbar. Sicher würde ein Eingehen auf diese Forderungen aber eine wesentliche Verteuerung des Abonnementspreises für das digitale Telclub-Angebot zur Folge haben.

    Mit freundlichen Grüssen
    Ihre

    TELECLUB AG

    Quelle: www.teleclub.ch

    Gruss
    alains84
     

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