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Neubau, Kosten und Nutzen ???

Dieses Thema im Forum "Digital TV über Satellit (DVB-S)" wurde erstellt von dirkseevetal, 13. April 2006.

  1. dirkseevetal

    dirkseevetal Senior Member

    Registriert seit:
    30. Oktober 2004
    Beiträge:
    227
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    Hallo,

    ich habe vor einigen Monaten bereits einige Fragen zur Satelliten Installation gestellt und viele Tipps bekommen.

    Nun rückt der Zeitpunkt der Entscheidungsfindung immer näher...und ich werde immer unsicherer.

    Der Hauptwechselgrund war die entfallende monatliche Kabelgebühr. Als Fussballfan werde ich künftig Arena-Kunde und müsste für den Schüsselempfang zusätzlich eine Bereitstellungsgebühr in Höhe 5 Euro zahlen. Ist das erst der Anfang ? Steigen paralell dazu auch die Kabelgebühren ?


    Was kostet ungefähr eine Komplettinstallation, Hardware und Verlege-Installationskosten bei einem Reihenhaus-Neubau mit 6 "Fernsehzimmer" auf 4 Etagen (Keller, EG, OG und DG), wenn mal alles dem Fachmann machen lässt? Ich werde mir einen Kostenvoranschlag machen lassen, würde dennoch gerne von Euch eine Einschätzung dazu bekommen.


    Vielen Dank für Eure Hilfe.

    Gruß, Dirk
    Off Topic, unser Baublog
    http://neubauendreihenhaus.blogg.de/
     
  2. BlackWolf

    BlackWolf Wasserfall

    Registriert seit:
    19. September 2003
    Beiträge:
    8.158
    AW: Neubau, Kosten und Nutzen ???

    Das ist einfach schwer zu sagen. Wie weit reicht das Angebot? Nur bis zu den Dosen oder auch mit Receivern? Welche Marken werden verbaut? Ist ggf. Material schon vorhanden? Müssen Kabel noch verlegt werden, sind Lehrrohe vorhanden usw?

    Das kann man so alles nicht abschätzen. Man kann sich vom Fachmann ne Anlage von 80€ bis 8000€ installieren lassen....
     
  3. Indymal

    Indymal Talk-König

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    Ort:
    Marburg
    AW: Neubau, Kosten und Nutzen ???

    Das mit Arena ist so ein Ding für sich.
    Man muss in erster Linie bedenken, daß ein Kabelnetzbetreiber dahinter steckt.
    Diesem geht es weniger darum an Arena konkret etwas zu verdienen, sondern hauptsächlich darum so Leute wie dich dazu zu bewegen sich doch (wieder) einen Kabelanschluss zu zulegen.
    (Ähnlich wie die Telekom IPTV Bulirechte gekauft hat um ihr VDSL Angebot zu puschen.)
    Weil der Kundenschwund der letzten Jahre dürfte schon recht beachtlich sein. Auch wegen DVB-T.

    Wäre Arena eine unabhängige Firma und würden die Kosten so verteilt, wie sie in der Realität auch anfallen, dann müssten wahrscheinlich eher die Kabelkunden 10 Euro mehr zahlen, als die Satkunden.
    Weil einen Transponder über Sat zu mieten ist erheblich billiger, als sich bundesweit ins Kabelnetz einspeisen zu lassen.

    Abgesehen davon gehören Kabel BW, Kabel Deutschland und die ganzen Privatkabelnetze nicht zu Unity Media, der Muttergesellschaft von Arena TV.
    Und ob es in diesen Netzen auch keine extra Gebühren geben wird, oder ob dort auch ähnlich wie bei Sat irgendwelche Durchleitungsgebühren gezahlt werden müssen, steht noch nicht fest.
    Wenn nicht, werden die Gebühren ähnlich quer subventioniert wie in den Netzen von Unity Media (Ish und Iesy).

    Man muss sich als Satkunde insofern damit abfinden, die chronische Geldnot der Kabelnetzbetreiber mit zu finanzieren.
    Ob die Strategie der Kabelnetzbetreiber aufgeht, wird sich in der Zukunft zeigen. Bisher sehe ich der Zukunft allerdings recht optimistisch entgegen, und denke daß Sat auch weiterhin die billigste Empfangsmöglichkeit darstellt.

    Auch wenn sich erweisen sollte, daß Astra in den nächsten Jahren Gebühren erhebt, damit man auch weiterhin in den Genuss der Privatsender kommt.
    Kabel Deutschland hat jetzt aber schon mal im Vorraus mit einer zusätzlichen Digitalgebühr von ca. 3 Euro pro Monat gekonntert.
    Entsprechend wird zwar alles teurer, aber Kabel wird wahrscheinlich immer alle anderen Übertragungswege preislich noch toppen.



    Bezüglich deiner Satanlage... Du kannst da was für 200-300 Euro hinklatschen lassen oder eine gute Anlage für einige tausend Euro aufbauen lassen. Nach oben sind dem ganzen praktisch keine Grenzen gesetzt.

    Zum einen was die Qualität angeht, fängt bei Baumarktniveau ala Globo an, geht dann weiter über Gibertini, Fuba, Technisat bis hin zu Kathrein.
    Jedes Produkt ist mehr oder weniger sein Geld wert. Nur muss man selber entscheiden, welche Qualität man selber haben will und wo man das finanzielle Limit ansetzt.

    Desweiteren wäre die Frage, was du empfangen willst. Nur die deutschen Programme auf Astra, oder solls vielleicht noch Astra 2 mit BBC und ITV aus England sein? Vielleicht auch lieber Hotbird als Multikultisat, oder Astra 3 als eventuell geplante neue deutsche Standartposition ?

    Zu dem Thema könntest du dich z.B. hier informieren: Klick

    Die andere Frage ist die Anzahl der zu installierenden Anschlüsse. Willst du z.B. Twin Receiver betreiben (kommen immer mehr in Mode) empfiehlt es sich gleich Doppeldosen zu installieren und den Multischalter (Verteiler) entsprechend größer zu dimensionieren, da ein Twin Receiver zwei Anschlüsse belegt und auch zwei Kabel verlegt werden müssen.
    Zur Sicherheit sollte man vielleicht auch noch ein paar (tote) Dosen installieren und äusreichend dimensionierte Leerrohre, um einen Anschlussmangel nach Umräumaktionen zu vermeiden.

    Also am besten noch ein wenig durch den Kopf gehen lassen, was du willst und dann noch einmal nachfragen. Vielleicht würde es sich auch anbieten, wenn du die Kabel und Dosen in Absprache mit dem Fachmann selber installierst und dann nur die Satanlage montieren und anschließen/ausrichten lässt.
    Das käme dich wahrscheinlich um einges billiger.

    Gruß Indymal
     
  4. dirkseevetal

    dirkseevetal Senior Member

    Registriert seit:
    30. Oktober 2004
    Beiträge:
    227
    AW: Neubau, Kosten und Nutzen ???

    Vielen Dank für die Antworten.

    Für eine digitale SAT-Anlage inkl. Einbau und Empfang in 6 Zimmer habe ich (ohne mich genauer zu informieren) 2.000 Euro eingeplant. Dabei soll(te) Hardware und Arbeitslohn inbegriffen sein. Es soll weder der letzte Schund noch die Technik von morgen eingebaut werden, halt heutiger Standard.

    Wenn ich Euch richtig verstehe bleibt Satellitenempfang kostengünstiger im Unterhalt zum Kabelempfang.

    Ok, sobald ich ein Angebot der Elektriker-Firma habe, wird es hier gepostet.
    Gruß, Dirk

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  5. Indymal

    Indymal Talk-König

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    AW: Neubau, Kosten und Nutzen ???

    Mal abgesehen von den Receivern gibt es genau vorgegebene Funktionen, die die Komponenten einer Satanlage zu leisten haben.
    Deshalb ist der Aufbau der Satkomponenten von den ganz billigen bis zu den ganz teuren Modellen ansich immer der gleiche.
    Es gibt keine besonders veralteten oder technisch besonders fortschrittlichen Bauteile. Die letzte technische Neuerung gab es Mitte der 90er Jahre. Danach hat sich nichts mehr getan.

    Du kannst sowas also nicht mit Fernsehern oder Radios vergleichen, wo hauptsächlich die Anzahl der neusten Features für den Preis verantwortlich sind.

    Bei Satanlagen geht es rein um die pure Qualität. Dies hat dann direkten Einfluss darauf, wie hoch die Standzeit der Anlage ist, und wie gut das Empfangssignal ist, was der Receiver erhält.

    Eine Kathrein Anlage mit Spaun Multischalter ist z.B. ziemlich das teuerste, was man kaufen kann, und trotzdem gibt es viele, die sich nichts anderes aufbauen würden. Alleine deswegen, weil man mit so einer Anlage höchstwahrscheinlich nie Probleme haben wird.
    Gerade wenn man die Anlage nicht selber warten kann/will und die Anlage u.U. noch unerreichbar auf dem Dach steht, hilft dies in Zukunft wiederum Kosten zu sparen, so daß man auf lange Sicht gesehen dafür kaum mehr zahlt, als für billigere Anlagen, bei denen man dafür im Laufe der Zeit die eine oder andere Komponente austauschen musste.

    Gruß Indymal
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. April 2006
  6. BlackWolf

    BlackWolf Wasserfall

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    AW: Neubau, Kosten und Nutzen ???

    Ich will hier jetzt nicht allgemein über Elektriker herziehen, aber dennoch sollte man bei Sat-Anlagen mit Elektrikern etwas vorsichtig sein. Es ist nämlich nicht umittelbar ihr Aufgabenfeld. Gerade die "älteren" Elektriker hatten Sat-Technik sicherlich nicht in ihrer Ausbildung.

    Sat-Anlagen (gerade mit mehr als 4 Teilnehmern) gehören nämlich viel mehr in den Bereich des Informationselektronikers (aka Radio-Fernsehtechniker) als in den des Gebäudeelektroniker (der klassische 'Elektriker').

    Ich seh in der Firma öfters Sat/BK-Anlagen, die ein Elektriker vergeigt hat und wir dann als RFT nur noch Schadensbegrenzung machen können. Denn viele Elektriker können zwar erstklassig Sicherungskästen und Elektroheizungen installieren, kennen aber nicht den Unterschied zwischen Stich- und Durchgangsdosen, messen aufgrund mangelnder Messgeräte die Antenne nicht richtig ein und wenn dann ein Fernseher Wellenlinien im Bild hat, sind sie bald mit ihrem Latein am Ende und dann geht das große Gebastel "Try'n'Error" los, denn von Pegelmessung, Durchgangsdämpfung und DECT haben sie meist nichts gelernt.
    Und genauso kann der RFT auch sicher besser ausgearbeitete Angebote für sämtliches Material machen, da er mit dem Zeug sich einfach besser auskennt, weil ers täglich verkauft, statt nur "ab und zu" wie die meisten Elektriker.

    Daher nur der Tip, die Anlage von einem Radio-Fernsehtechniker machen zu lassen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. April 2006
  7. Indymal

    Indymal Talk-König

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    AW: Neubau, Kosten und Nutzen ???

    Es gibt aber auch durchaus Elektrobetriebe, die sowas fachmännisch ausführen können.
    Zum Beispiel hier in Marburg macht das eigentlich alles nur noch diese Firma hier: Klick
    Der letzte RFT hier im Ort hat letztes Jahr dicht gemacht.

    Alternativ bliebe nur noch die Möglichkeit sich das von einem Feld-, Wald-, Wiesenelektriker installieren zu lassen, oder im Umkreis von 50km nach einem übergebliebenen RFT zu suchen.

    Aber irgendwie sehe ich die Zukunft auch eher im Rundumservice. Kleine spezialisierte Firmen haben es in dem Bereich denke ich mal schwer in Zukunft noch ihre Aufträge zu bekommen.

    Gruß Indymal
     
  8. dirkseevetal

    dirkseevetal Senior Member

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    AW: Neubau, Kosten und Nutzen ???

    Vielen Dank noch mal für die Antworten.

    Die Richtung geht immer mehr zu Kabel. Wir werden so zunächst einige Scheine sparen, 2 kabel D-Boxen sind vorhanden und bis auf HD-TV und die vielen ausländischen Sender verpassen wir wohl nichts.

    Ausschlaggebend ist diese Satelliten Bereitstellungsgebühr, die mich enorm ärgert. Hiert hat Kabel Deutschland (?) sein Ziel erreicht, ich bleibe wahrscheinlich Kabel-Kunde.

    Gruß, Dirk
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  9. BlackWolf

    BlackWolf Wasserfall

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    AW: Neubau, Kosten und Nutzen ???

    Sonst gehts aber noch gut, oder?

    Kabel wird immer teurer sein als Sat.

    Dass eine Zwangsverschlüsselung via Sat kommt ist äußerst unrealistisch. Bevor da nichts hieb- und stichfesten seitens den Sendern kommt, ist das eine Lachnummer. Die ÖR'en habens schonmal kategorisch abgelehnt. Also wird Sat grundsätzlich mal nichts kosten. Astra kann viel erzählen, aber durchsetzen ist was Anderes.

    Und außerdem. Kabel kostet in der Grundversion 14,90€ im Monat. Und dann kannst für jeden Mist extra zahlen, dens via Sat gratis gibt. Und bei Sat sind, wenn überhaupt, Beträge von 3-5€ monatlich geplant.

    Außerdem: Selbst wenn die Sat-Gebühr kommt, wird die aufs Kabel umgesetzt. Denn woher kommt den das Kabelfernsehen? Größtenteils vom Satelliten. Und das glaubst wohl selbst nicht, dass das kein Grund für eine Preiserhöhung des Kabelanschlusses ist.

    Es ist einfach ein Schwachfug zu glauben, dass Kabel den Satellitenempfang jemals ablösen wird. Im Gegenteil, Kabel ist Schnee von gestern. Ist kapazitätsmäßig gar nicht zukunftsfähig. Kriegst doch jetzt schon mit, schau mal wie mies die Privaten im Digital-Kabel aussehen, wie ne SVCD-Raubkopie ausm Internet, weil man bandbreitenmäßig schon aufm letzten Loch pfeift.

    Und in Zukunft werden wohl Spartenkanäle wie die Pilze aus dem Boden schiessen - für den Satelliten ist es kein Thema über 1000 Kanäle zu übertragen, aber im Kabel ist jetzt mit den lächerlichen 20 Digital-Sendern schon Schicht im Schacht - wie wird das erst in Zukunft aussehen?

    Wir übernehmen in der Firma für zig Neubauten die TV/Multimedia-Verkabelung. Ich hab dutzende Sat-Anlagen installiert, aber kein einzigen Kabelanschluss neu gelegt. Die Entscheidung ist absolut kein Diskussionsthema mehr, auf einen Haus-Neubau kommt ne Schüssel aufs Dach, innen Technik-Raum im Keller die Verteilung und das Thema TV ist für die nächsten 10 Jahre erledigt. Kabel ist lediglich die Lösung für Altbauten, bei denen eine Umrüstung nicht finanzierbar wär. Aber ansonsten ist BK nur schwer zukunftsfähig (gerade bei den schwerfälligen dt. Anbietern) und eine Investition in veraltete Technik, das macht kein Mensch mehr. Punkt.

    Und was dir mit Kabel gegenüber Sat alles abgeht? Ich hab jetzt keine Lust 2 Seiten zu schreiben, aber denk nur mal an alle 64 ARD-Radios in bombiger CD-Qualität, an wesentlich höhere Ausfallsicherheit, bessere Bildqualität, weniger Kosten und schlichtweg mehr Sender.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. April 2006
  10. Indymal

    Indymal Talk-König

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    AW: Neubau, Kosten und Nutzen ???

    Hmm, was hat Kabel Deutschland denn dazu beigetragen?
    Abgesehen davon, daß sie vor einigen Wochen den Preis wieder mal um 3 Euro angehoben haben ja wohl nichts besonderes.
    Und ich könnte wetten, daß in 2007 die nächste Preiserhöhung ansteht, falls per Sat dicht gemacht wird.
    Und eine normal dimensionierte Astra Anlage kostet normalerweise auch nicht mehr als ein paar hundert Euro. Die Verkabelung usw. musst du für Kabel ja auch machen lassen.


    Du kannst aber auch mal die aktuelle Infosat lesen.
    Da steht ein langer Artikel zum Thema Satverschlüsselung drin.
    Astra hat demnach maßive Probleme die Verschlüsselung durchzusetzen.

    Zum einen wird gerade geklärt ob es kartellrechtlich zulässig ist, was Pro7Sat1 und RTL zusammen mit Astra da gedeichselt haben.

    Zum anderen muss Astra auch ersteinmal noch erklären wozu sie 3 Euro Infrastrukturkosten geltend machen wollen.
    Astra würde nämlich dadurch 1 Milliarde Euro pro Jahr einnehmen, wenn jeder Fernsehhaushalt mindestens eine Karte hätte, obwohl die effektiven jährlichen Kosten lediglich im einstelligen Millionbereich liegen.

    Ähnlich siehts auch mit der Freischaltgebühr aus, mit der alleine Astra den Service 30 Jahre lang finanzieren könnte.

    Nebenbei hat auch noch der favorierte Verschlüsselungsanbieter Nagra andere Probleme und könnte so schnell garnicht Millionen von Karten produzieren.

    Die Liste könnte man noch um einige weitere Punkte ergänzen. Das spare ich mir jetzt aber mal.
    Mich würde es allerdings sehr wundern, wenn sich in absehbarer Zeit schon etwas tuen würde.
    Auf jeden Fall nicht Anfang 2007.

    Gruß Indymal
     

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