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Netzbetreiber gegen Abschaffung des Routerzwangs

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 1. April 2015.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Das geplante Gesetz für die freie Routerwahl stößt nicht nur auf Zustimmung. Kabelbetreiber warnen vor technischem Chaos und hohen Kosten. Verbraucherschützer fordern unterdessen, den Anwender bei Netzwerk-Problemen nicht im Regen stehen zu lassen.

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  2. Lt_Spock

    Lt_Spock Board Ikone

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    AW: Netzbetreiber gegen Abschaffung des Routerzwangs

    Es ist doch ganz einfach, wenn man dem Kunden die Wahl selbst überlassen würde:


    • Netzabschlusspunkt ist die Dose. Eigener Router, der auch selbst supported werden muss bzw. evtl. im Auftrag des Kunden vom Provider nur gegen zusätzl. Aufwandspauschale supported wird.

    • Der Kunde kann ein Fullservice Angebot des Providers wählen und der Router bildet den Netzabschlusspunkt.
    Damit wäre doch allen gedient und es würden sich eine zusätzliche Erlösquelle für die Provider erschließen.
     
  3. Gorcon

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    AW: Netzbetreiber gegen Abschaffung des Routerzwangs

    Ist beim Festnetztelefonanschluss bei der Telekom auch nicht anders. Wenn das Telefon nicht gemietet wird, dann wird bei Problemen mit diesem auch kein kostenloser Support gegeben.
    Beim Router kann man das gleiche machen.

    Die die einen eigenen Router nutzen wollen wissen worauf sie sich einlassen und benötigen in der Regel auch keinen Support.

    Den Anbietern gehts aber ganz offensichtlich nur um den zusätzlichen Gewinn mit dem Verkauf der Krüppelrouter.
     
  4. pedi

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    AW: Netzbetreiber gegen Abschaffung des Routerzwangs

    im prinzip sollte es ein vorteil für die anbieter sein, denn hat der kunde ein problem, könnte man zuerst fragen: fremd- oder eigenrouter. bei fremdrouter-pech, liegt am router.
     
  5. joegillis

    joegillis Platin Member

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    AW: Netzbetreiber gegen Abschaffung des Routerzwangs

    Echt? Wow! Hätte jetzt keiner gedacht. Was diese Regierung sich ausdenkt ist ja wirklich schlimm, zuerst das Bestellprinzip (was vorallem bei Maklern auch nicht auf Zustimmung stößt) und jetzt sowas!!!
     
  6. besserwisser

    besserwisser Platin Member

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    AW: Netzbetreiber gegen Abschaffung des Routerzwangs

    Du glaubst garnicht, was sich die Leute im Fachhandel alles aufschwatzen lassen.
    Um zwei Euro WLAN-Miete zu sparen, kauft man eigene Router.
    Danach ist man nicht in der Lage, diese vernünftig einzurichten.
    Es folgen Störungsmeldungen und der Frust ist groß auf den Kabelanbieter.

    Bei den Kabelmodems wird das Chaos noch größer.
    Wer behält bei den vielen Modellen noch die Übersicht,
    welche Firmware in welcher Version welche Macken hat.

    Ich hätte keine Lust, irgendwelche vom Kunden geflashten Modems
    zu entstören.
     
  7. Lt_Spock

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    AW: Netzbetreiber gegen Abschaffung des Routerzwangs

    Wenn man dafür dann berechtigt richtig Geld verlangen kann (s.o.), warum nicht? Diejenigen welche die Technik beherrschen wissen was sie machen und die Noobs und Möchtegerntechniker werden nach dem ersten Sturz auf die Schnauze reumütig zum supporteten Router zurückkehren.
     
  8. zyz

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    AW: Netzbetreiber gegen Abschaffung des Routerzwangs

    Wie schaffen das bloß die Amerikaner, dort ist freier Routerwahl seit Jahren Gang und Gäbe. In Deutschland wird erstmal geheult.
     
  9. chrissaso780

    chrissaso780 Wasserfall

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    AW: Netzbetreiber gegen Abschaffung des Routerzwangs

    Ist doch nichts neues.
    Vor allem heulen bestimmt einige Geräte Hersteller rum weil die mit den Zwangsreceiver richtig gut verdient haben.

    Lass die heulen die Politik soll das Gesetzt durchbringen.
     
  10. Lt_Spock

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    AW: Netzbetreiber gegen Abschaffung des Routerzwangs

    Meine "illegale" Fritzbox funktioniert nun schon seit über zwei Jahren zu 100% zuverlässig an meinem roten O2-Anschluss (BS Telekom) und das Zwangs-IAD vergammelt im Keller in seiner Schachtel, nachdem ich die Zugangsdaten über den Serviceport selbst ausgelesen habe. Einziger Fehler der wiederholt auftritt (seit die Telekom auf All-IP umstellt) sind Fehler bei der PPPOE-Einwahl bei stabilem Sync, was aber ganz allein bei o2 liegt und absolut nix ursächlich mit dem Router/Modem zu tun hat.

    Hab mal auf BMWi - Startseite kurz die Stellungnahmen überflogen.

    Jede chniesische Bastelbude darf für 50€ Smartphones auf den Markt werfen, welche nach Zulassung auch in den Mobilnetzen ohne Störung funktionieren. Warum soll ein Router/Modem welcher ja zur Inverkehrbringung ebenfalls ein Zulassung benötigt nun plötzlich nicht mehr funktionieren und Störungen verursachen?

    Man könnte ja meinen, daß jeder Netzbetreiber sein eigenes Zulassungsüppchen zum Nachteil des Konsumenten kochen möchte! Gibt ja auch keinen spezielle Homologisierung bzw. TÜV für Mercedes, BMW etc.
     

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