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Nachrichten bei Privatsendern: VPRT gegen Verpflichtung

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 19. Mai 2010.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Berlin - Jürgen Doetz, Präsident des Verbandes privater Rundfunk und Telemedien (VPRT), hat die Medienwächter zum konstruktiven Dialog über das Nachrichtenangebot der Privatsender aufgerufen. Weitere Gesetze dazu lehnt der VPRT aber ab.

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  2. Tobys Spielplatz

    Tobys Spielplatz Member

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    AW: Nachrichten bei Privatsendern: VPRT gegen Verpflichtung

    Der VPRT ist sowie gegen alles, besonders gegen Kritik der Privatsender.
    Sobald hier jemand Piep gesagt hat, muss sich vehement worthülsengewaltig gewehrt werden.

    Umso mehr teilen sie aus, gegen die andere Seite.

    Konstruktiver Dialog, darunter versteht die VPRT Austeilen gegen die ÖRRs und Abschmettern jedwelcher Kritik gegen seine Mitglieder!
     
  3. Gato

    Gato Gold Member

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    AW: Nachrichten bei Privatsendern: VPRT gegen Verpflichtung

    Logisch, was soll der VPRT als Interessenvertreter der Privaten auch sonst tun, als Verbindlichkeiten abzulehnen!
    Man lässt sich halt Qualität nicht freiwillig aufzwingen, solange es zuwenig Zuschauer gibt, die eben Diese gern sehen würden im Privat-TV.
     
  4. Tobys Spielplatz

    Tobys Spielplatz Member

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    AW: Nachrichten bei Privatsendern: VPRT gegen Verpflichtung

    Sorry, das sind dann aber keine konstruktiven Gespräche und Verhandlungen mehr. Irgendwann behaupten die gar, ihre Sender würden Grundversorgung senden, und der Rest sei sowieso uninteressant und somit gefährlich. Davor muss der Bürger mit ihren Sendern geschützt werden, oder wie??? :confused:
     
  5. UltimaT!V

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    Das NO:T!GSTE, wird aber immer weniger mit der Zeit was ich so brauche...
    AW: Nachrichten bei Privatsendern: VPRT gegen Verpflichtung

    :eek: das nimmt ja schon groteske - um nicht zu sagen, bald gefährliche - züge an mit inserem tv. ich weiß nicht ob manche überhaupt zurechnungsfähig sind als manager? manager und politik, das neue übel des weltuntergangs! :eek:

    Nachtrag:
    offenbar will man dieses land langsam zwangsverblöden lassen, sowohl seitens der sender als auch seitens der politik. manche jugend zeigt ja schon gefährliches desinteresse an politik und haben daher sogut wie keine anhnung. die ÖRs schauen die ja in der regel als masse auch nicht. da eindeutig zu wenig nachrichten im deutschen tv zu sehen sind, sollte finde ich durchaus ein zwang her! nachrichtensender sind keine solchen mehr und die vollprogramme senden auch immer weniger inhalt davon. da kommt die volksverdummung zwangsweise, ohne sich ein bild über politisches machen zu können. nicht jeder junge mensch ist ein freund der weit aus langweiligeren ÖRs als der jetzt schon langweiligen Privaten.

    armes siechendes TV-Deutsachland. :(
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Mai 2010
  6. deekey777

    deekey777 Platin Member

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    AW: Nachrichten bei Privatsendern: VPRT gegen Verpflichtung

    Zuerst: Grundversorgung ist nicht gleich Mindestversorgung, ganz im Gegenteil.

    Die Privaten müssen gar nicht Grundversorgung liefern, dafür haben wir das duale System: Die ÖR liefern die Grundversorgung, die Privaten nur die Mindestversorgung, so lange die ÖR ihren Auftrag der Grundversorgung erfüllen.
    Wozu mehr Nachrichten bei Privaten, wenn die ÖR diesen Bereich vollkommen ausfüllen?
     
  7. arte-neu

    arte-neu Talk-König

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    AW: Nachrichten bei Privatsendern: VPRT gegen Verpflichtung

    Was ist eigentlich der Inhalt deines Postings?
     
  8. tesky

    tesky Talk-König

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    AW: Nachrichten bei Privatsendern: VPRT gegen Verpflichtung

    Mein Gott, der Doetz hat mal wieder ein bisschen heiße Luft abgelassen und hier kriegt gleich den pawlowschen Beißreflex. Lasst ihn labern...
     
  9. UltimaT!V

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    Das NO:T!GSTE, wird aber immer weniger mit der Zeit was ich so brauche...
    AW: Nachrichten bei Privatsendern: VPRT gegen Verpflichtung

    die privaten werden langsam fundamental was deren quotenjagt beim zuschauer angeht und finde, dass das programm merklich drunter leidet. und die programmmanager messen das ja nur anhand der auserlesenen leute die bei der quotenmessung dabei sind. ich finde das sowieso einen scherz als bevölkerungsquerschnitt herzunehmen. und dann wollen die dadurch sehgewohnheiten feststellen und kennen vom zuschauer. ich gehe davon aus, dass gescheite köpfe auch ausserhalb dieses forums das so sehen und guten journalismus vermissen. die ÖRs sind eine seite mit ihrer grundversorgung, aber bei den privaten ist es doch ähnlich, wenn auch keine grundversorgung; aber ist doch so geregelt, dass sie einen gewissen prozentsatz als vollprogramm nachrichten zeigen müssen, das machen manche schon seit jahren mit imer weniger (pro7sat1 und andere). sonst können sie sich gleich in ein spartenprogramm à la "das vierte" oder "tele5" umwandeln. sonst sind die Landesmedienanstalten & Co schnell am zirkus machen und busgelder verhängen, aber nicht dabei wenn sender nicht ihren vereinbarungen nach kommen. ich denke verstehst schon irgenwie. könnte hier schreiben und scheiben und dann doch missverstanden werden.
     
  10. Kalle

    Kalle Gold Member

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    AW: Nachrichten bei Privatsendern: VPRT gegen Verpflichtung

    Ich bin sowahr kein Freund der Privatsender, aber RTL hebt sich in der Tat im Umfang der Nachrichtensendungen löblich von SAT.1 & Co. ab. Die Nachrichten um dreiviertel sieben mit Petr Kloeppel kann amn auch noch als solche bezeichnen, während man bei SAT.1 um 20 Uhr kaum von solchen reden kann.
    Meiner Meinung nach müsste Sendern wie PRO 7 oder Kabel 1, die kaum noch Nachrichten im Programm haben mit sofortiger Wirkung die Sendelizenz entzogen werden - eine andere Sprache vestehen die Verantwortlichen nicht, die im Gegenzug driest die Telefonabzocke ala 9LIVE des nachts forcieren.
    Zu Doetz will ich lieber nicht sagen, der sondern eh nur geistigen Dünn... ab!
     

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