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Nach KEF-Urteil: ZDF will nicht rentable Projekte identifizieren

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 22. Januar 2012.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Die Entscheidung der Kommission für die Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF), die Rundfunkgebühren nicht zu erhöhen, könnte sich auf das Programm auswirken. So sieht es zumindest ZDF-Intendant Markus Schächter. Die Geschäftsleitung des Senders nimmt zudem die Redaktionen mehr in Verantwortung.

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  2. greenhornapster

    greenhornapster Senior Member

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    AW: Nach KEF-Urteil: ZDF will nicht rentable Projekte identifizieren

    Da fällt mir ein Projekt ein für die ARD, für 10 min Berichte 250 Millionen € ist viel zu viel.
    Spart am Fussball !
     
  3. K0900

    K0900 Senior Member

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    AW: Nach KEF-Urteil: ZDF will nicht rentable Projekte identifizieren

    Hallo ZDF, wir müssen alle sparen, wo ist das Problem ?!
    Außerdem fallen ja ab sofort die Mega- Gagen für Gottschalk weg, merkt ihr davon nichts ? :D:D
     
  4. NFS

    NFS Foren-Gott

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    AW: Nach KEF-Urteil: ZDF will nicht rentable Projekte identifizieren

    Es heißt ja: "Qualität hat ihren Preis".
    Üblicherweise wird dort zuerst gespart.
     
  5. Klaus K.

    Klaus K. Board Ikone

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    AW: Nach KEF-Urteil: ZDF will nicht rentable Projekte identifizieren

    Vor allem bei der Technik, sprich HD-Qualität... ;)
     
  6. »»-MiB-««

    »»-MiB-«« Institution

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    AW: Nach KEF-Urteil: ZDF will nicht rentable Projekte identifizieren

    Wenn man sich als Kabelkunde künftig mit DVB-t begnügen muß weil die ö.r. Sender sich weigern die Einspeiseentgelte im Kabel zu bezahlen, weil die ja schon von den Kabelkunden bezahlt werden , dann darf man als Kabelkunde sicherlich die GEZ kürzen weil man ja schließlich Zahlungen der ö.r. Sender übernimmt .

    Normalerweise müßten SAT Zuschauer da heutzutage schon mehr GEZ bezahlen da die SAT Einspeiseentgelte fast doppelt so hoch sind wie beim Kabel. :winken:
     
  7. kulik

    kulik Board Ikone

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    AW: Nach KEF-Urteil: ZDF will nicht rentable Projekte identifizieren

    Kann man eigentlich sooo bildungsresistent sein????:winken:
     
  8. brixmaster

    brixmaster Wasserfall

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    AW: Nach KEF-Urteil: ZDF will nicht rentable Projekte identifizieren

    Nein das ist Grundversorgung.
    sagen die Propagandisten des ÖR.
    Zur Grundversorgung gehört auch die erstrangige und damit kostenintensive Austrahlung
    sagen die Propagandisten des ÖR.
    Das beim Fussball gespart wird
    wäre der Weltuntergang :D
    sagen die Propagandisten des ÖR.
     
  9. tvhilfe

    tvhilfe Junior Member

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    AW: Nach KEF-Urteil: ZDF will nicht rentable Projekte identifizieren

    Beist sich da nicht die Katze in den Schwanz? Erst schafft man sich ein neues Arbeitsfeld, dann braucht es mehr Leute und mehr Gelder dafür. Vom "Kuchen" muß es blos abgechöpft zu werden. Keine Privatfirma könnte so überleben.
     
  10. JuergenII

    JuergenII Board Ikone

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    AW: Nach KEF-Urteil: ZDF will nicht rentable Projekte identifizieren

    Mal ganz ehrlich, die TV- und Medienlandschaft ändert sich permanent. Der Kunde wünscht mehr Vielfalt. Dem tragen auch die ÖR-Sender mit ihren Spartenkanälen Rechnung. Gerade das ZDF bietet hier schon eine interessantes Bukett. Das sollte auch so bleiben, bzw. noch ausgebaut werden. Klar kostet das alles Geld, aber scheinbar werden sie wohl ab 2013 "etwas" mehr an Rundfunkgebühren einnehmen, wie sie heute zugeben wollen. Denn die KEF würde wohl kaum dem Wunsch auf Gebührenerhöhung ablehnen, wüssten die nicht ganz genau, was da ab 2013 an Gebühren auf den ÖRR niedergeht.

    Was ich dem ZDF viel mehr ankreide, ist die unterirdische Umsetzung des nHD Anteils bei Studiosendungen. Das ist in der Tat eine Frechheit. Schließlich haben sie dafür ja auch entsprechende Gelder von der KEF genehmigt bekommen. Das sieht bei der ÖR-Konkurrenz schon viel besser aus!

    Was "nicht rentable Projekte" angeht ist dies bei den ÖR auch nicht so einfach zu beantworten. Machen sie nur erfolgreichen Mainstream, wird ihnen wieder vorgeworfen sie bieten das Gleiche an wie die Privaten. Machen sie aber Sendungen, die nur einen kleinen Teil der Zuseher anspricht, wird gleich wieder von Gebührenverschwendung gesprochen.

    80 Millionen Mensch in diesem Land haben eben auch eine große Vielfalt an Interessen. Dass nur an Quoten festzulegen kann es auch nicht sein, da damit Millionen von Gebührenzahlern ausgegrenzt werden. Andererseits kann man auf ein oder zwei Hauptprogrammen nicht alle Interessen vernünftig bündeln. Hierüber sollten man sich mal Gedanken machen. Denn was unterschiedliche Interessen angeht bietet die private Konkurrenz noch weniger. Und der lachende Dritte im Bunde, das Pay-TV, spezialisiert sich in Deutschland auch nur noch auf Fußball, kürzt und beschneidet das restliche eigene Premium Programm und hofft, dass eine Handvoll 3.-Sender das Ausgleichen.

    Juergen
     

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