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Nach der Übernahme: Vodafone sagt sich von Telekom los

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 31. März 2014.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Nachdem die Aktionäre von Vodafone und Kabel Deutschland dem ab morgen gültigen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag zugestimmt haben, machen sich die Düsseldorfer daran, die Synergien aus dieser Fusion zu heben. Heißt im Klartext: Man will sich von der Deutschen Telekom loseisen und die Kabel-Deutschland-Kunden einsammeln.

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  2. Fifaheld

    Fifaheld Institution

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    AW: Nach der Übernahme: Vodafone sagt sich von Telekom los

    Ich würd sagen das wars dann wohl mit Vodafone IPTV.
     
  3. se7en

    se7en Platin Member

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    AW: Nach der Übernahme: Vodafone sagt sich von Telekom los

    Ich frage mich wann kommt der erste der IPTV anbietet ohne auf einen eigenen Internetanschluss zu pochen??
     
  4. Thunderball

    Thunderball Foren-Gott

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    AW: Nach der Übernahme: Vodafone sagt sich von Telekom los

    Und wer soll das bezahlen?

    IPTV lebt unter anderem dadurch, dass man nicht für jeden Kunden extra Traffic bezahlen muss.
     
  5. Artchi

    Artchi Silber Member

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    Magnat Quantum 675 Standlautsprecher und 67 Center
    Macht ja auch Sinn vom IPTV weg zu gehen. IPTV (auch bei der Telekom) ist letztendlich nur eine Notlösung für das fehlende eigene Kabelnetz. Denn Broadcast ist nunmal für das Medium TV effizienter als Internet.
     
  6. Fifaheld

    Fifaheld Institution

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    AW: Nach der Übernahme: Vodafone sagt sich von Telekom los

    FTTH ist die Optimale Lösung für IPTV. Da geht der Stream nicht von der Geschwindigkeit ab. Daher man lädt trotzdem mit voller Geschwindigkeit auch wenn man 5 HD Streams am laufen hat
     
  7. Thunderball

    Thunderball Foren-Gott

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    AW: Nach der Übernahme: Vodafone sagt sich von Telekom los

    Ähm. Und nun rate mal, warum der größtteil der ipTV Angebote nur in Verbindung mit einem direkten Anschluß an den Anbieter funktioniert?

    Richtig, weil man auch hier eine Art "broadcast" benutzt.

    Es ist im Grunde alles Intranet wenn es um ipTV geht. Und kein Internet.
     
  8. uller

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    Und wie ist das wenn kein Kabel Deutschland vorhanden ist. Bei meiner Schwester ist weit und breit kein Kabel Deutschland und nutzt vf dsl?
     
  9. Burkhard1

    Burkhard1 Gold Member

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    Iptv ist keine Notlösung. Das Gegenteil ist richtig.
     
  10. Kai F. Lahmann

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    AW: Nach der Übernahme: Vodafone sagt sich von Telekom los

    Das stimmt für Funkwellen, bei denen die tatsächliche Nachfrage nicht erkennbar ist und die Zahl der Empfänger von einem Sendestandort die der Programme um ein vielfaches übersteigt.

    Im Kabel hingegen teilt sich nur eine vergleichsweise winzige Zahl von Nutzern (da grassieren Zahlen zwischen 50 und 200 Haushalten) eine höhere Zahl von Programmen. Zudem ist die Nachfrage mittels IPTV exakt messbar. Dadurch kannst du jedes Programm dynamisch abschalten, welches zur Zeit keiner dieser 200 Haushalte guckt. Durch Multicast muss man zudem nix doppelt senden – im Ergebnis wird der TV-Kram wohl selten mehr als 200 MBit/s brauchen (und wenn der Platz nicht reicht, wird eben das Internet für diese Haushalte langsamer). Das derzeitige Kabelfernsehen futtert dagegen permanent ca. 5 GBit/s.
     

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