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Nach dem Brexit: Unternehmen schauen sich um

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 24. Juni 2016.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Die Einwohner von Großbritannien haben entschieden. Eine knappe Mehrheit will nicht länger der Europäischen Union angehören und muss nun auch mit den daraus entstehenden Konsequenzen leben.

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  2. Fakeaccount

    Fakeaccount Gold Member

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    jaja, die Briten werden wegen dem Brexit jetzt ganz furchtbar leiden. Bla Bla Bla... :rolleyes:
     
  3. jersey-toby

    jersey-toby Silber Member

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    Leiden werden sie sicher nicht, und Gnade dann der EU, dann ist Europa gescheitert weil die Angstmache verpufft ist, die Holländer und die Franzosen stehen schon in den Startlöchern.
    Wenn andere sehen es geht ganz gut ist das hiermit der Anfang vom Ende der EU, dann kann "Mutti" so lange reden wie sie will
     
    skykunde, stromleitungstv und baerlippi gefällt das.
  4. mensei

    mensei Platin Member

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    Ich denke, dass man jetzt noch nicht absehen kann, wer leiden wird oder wer nicht.
    Eigentlich gibt es ja nur zwei Möglichkeiten:
    1.) Den Briten geht es ohne der EU besser, dann ist das Wasser auf den Mühlen der Exit-Befürworter in all den anderen EU-Ländern.
    2.) Den Briten geht es schlechter, dann werden sich andere Länder wohl davor hüten, sich aus der EU zu verabschieden.

    Die Zukunft wird es zeigen und da können all die "Experten" jetzt ihre Theorien usw. verbreiten wie sie wollen. Keiner von denen kann in die Zukunft schauen. Von dem her ist die Diskussion über mögliche Folgen ohnehin verlorene Zeit. Die sollen die Austritt jetzt abwickeln und dann schauen wir mal wie es weiter geht.

    Ich persönlich finde es schade, dass die Briten sich für den Exit entschieden haben. Aber sie haben demokratisch abgestimmt und so muss man diese Entscheidung akzeptieren. Auf der anderen Seite wird nun die Theorie zur Praxis. Ich bin gespannt.
     
  5. emtewe

    emtewe Lexikon

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    Ich würde mal sagen, da mangelt es dir aber erheblich an Fantasie.

    Es gibt 3 mögliche Zustände:
    A - es geht ihnen volkswirtschaftlich besser
    B - es ändert sich für sie volkswirtschaftlich nichts
    C - es geht ihnen volkswirtschaftlich schlechter

    Das kann unterschiedliche Folgen für die Bürger haben. Unterteilen wir die Bürger in drei Schichten:
    1 - Unterschicht
    2 - Mittelschicht
    3 - Oberschicht

    Und jetzt kann es rein privatwirtschaftlich für jeden Bürger besser oder schlechter werden:
    + besser
    x unverändert
    - schlechter

    Jetzt geht das Kombinieren los!
    Die Kombination A1- ist genauso möglich wie C3+ oder B2x

    Tendentiell würde ich mit so einem Ergebnis rechnen: C1- / C2- / C3+
    Es könnte aber auch so aussehen: B1- / B2x / B3+

    Egal wie, unter dem Strich denke ich, dass vollkommen unabhängig von den volkswirtschaftlichen Folgen, die wirtschaftlich besser gestellten Briten kaum darunter leiden, oder vielleicht sogar gewinnen, während die wirtschaftlich eher schlecht augestellten Briten, darunter zu leiden haben. So läuft es heutzutage bei Veränderungen doch immer ab. Und da liegt natürlich irgendwo die bittere Ironie des ganzen, da doch gerade die wirtschaftlich schlechter gestellten Briten mehrheitlich für den Brexit gestimmt haben, wenn man den ersten Analysen glauben schenken darf.
     
  6. stargazer01

    stargazer01 Platin Member

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    Vielleicht passiert aber auch nicht wirklich viel, man einigt sich einfach auf ein umfassendes Abkommen, in welcher Form auch immer und beide Seiten wahren irgendwie ihr Gesicht. Ob es dann auch Verlierer geben muss, wer weiss? Meine Glaskugel ist im Moment irgendwie eingetrübt.
     
  7. kulik

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    Die Möglichkeit ist vollkommen UNMÖGLICH!
    Dann würden in 5-10 Jahren alle anderen Staaten nachziehen!
    ( Es wurde ja auch von allen Seiten immer wieder betont: Keine Sonderrechte!)
     
  8. emtewe

    emtewe Lexikon

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    Dafür müssten beide Seiten ein Interesse daran haben, dass das passiert, und das ist nicht der Fall. Die Brexit Befürworter unter den Politikern, die jetzt in GB an die Macht kommen, die müssen Versprechen einlösen, und zwar eindeutig unhaltbare Versprechungen. Und auf der anderen Seite in Europa die Politiker, die müssen auch Versprechen einlösen, die Versprechen nämlich, dass ein Austritt zum Nachteil des Landes ist. Also eigentlich haben beide Verhandlungspartner, ein ausgeprägtes Interesse daran dass viel passiert. Das sind schlechte Voraussetzungen... zudem hat einer der beiden Verhandlungspartner sehr viel zu bieten, der andere praktisch gar nichts mehr. Das klingt nicht nach einfachen Kompromissen.
     
  9. Rolandson

    Rolandson Guest

    Sie werden leiden. 6 Monate und dann bleiben sie in der EU. Natürlich ist es geplant. Somit können sie verhindern das andere folgen.
     
  10. Sverige

    Sverige Junior Member

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    Technisat Digicorder HD S2 Plus - CanalDigital Sverige Local, CanalDigitaal NL STB, ORF.
    Antenne 1: CityCom CCA 850 auf 19.2 Ost.
    Antenne 2: CityCom CCA 850 auf 1 West.
    Ich bin sehr froh. Es sind gute Nachrichten!
    Ich denke es wird allen besser gehen... und selbst wenn es nicht besser geht in £, $ oder andere Währungen, es ist sehr wichtig um wieder unabhängig zu sein.
    Ich hoffe den ersten Stein wurde aus der EU heraus gelöst.
    Ich gratuliere alle die für "Leave" gewählt haben.
     
    skykunde und Worringer gefällt das.

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